Dienstag, 28. Februar 2012

Behinderte Jungen dürfen diskriminiert werden

"Die Antidiskriminierungsstelle sieht keine Diskriminierung darin, dass behinderte Jungen und Männer bei der Nennung von gesetzlich festgeschriebenen Maßnahmen zur Rehabilitierung auf Grund ihres Geschlechtes ausgeschlossen werden. Sie lehnte deshalb erneut das Anliegen des Vereins MANNdat ab, behinderte Jungen und Männer in der Rehabilitation behinderten Frauen und Mädchen gleichzustellen ... " weiter

Freitag, 24. Februar 2012

Syrien: Rotes Kreuz rettet Frauen und Kinder

Im Zeichen der Gleichstellung und des gender mainstreaming hätte ein unvoreingenommener Beobachter vielleicht erwarten können, dass das Rote Kreuz auch einmal 'Männer und Kinder' rettet. Schließlich ist das Geschlecht nur eine soziale Konstruktion. Aber glücklicherweise halten die Hilfsorganisationen an ihren alten, überkommenen Geschlechterklischees eisern fest:

'Syrien
Rotes Kreuz rettet erstmals Frauen und Kinder in Homs

Kleine Pause in den Angriffen auf Homs: Nothelfer des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds haben Zugang zur belagerten syrischen Stadt Homs erhalten. Sie begannen mit der Versorgung Verletzter. Frauen und Kinder durften sie aus dem Viertel Baba Amr bringen ...' (SPIEGEL)

Männliche Zivilisten haben wieder einmal Pech, warum gehören die Dödel auch dem falschen Geschlecht an? Das Rote Kreuz muss man irgendwie verstehen - gerettete Frauen bringen einfach mehr Spenden, gerade von Männern.

Dienstag, 21. Februar 2012

Frauenquoten führen direkt in die Pleite

"Vor dem Hintergrund, dass Frauen über die Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, ist der weibliche Anteil, den wir in den Managementetagen europäischer Unternehmen finden, wirklich dürftig", urteilte die Mercer-Expertin Dagmar Wilbs ..." (SPIEGEL)

Die Erfolge, die Frauen in Führungspositionen vorzuweisen haben sind bekanntlich gewaltig - man denke an die Damen Schickedanz oder Matthäus-Maier. Auch europaweit zeigt die Einführung von Frauenquoten überdeutlich, was die Beförderung von talentfreien Versagerinnen wegen ihres Geschlechts bringt.
Der SPIEGEL findet es ausgesprochen 'überraschend', dass "Griechenland und Irland mit jeweils 33 Prozent" Frauenquote in den Managementebenen besser abschnitten - dabei war doch die Pleite dieser Länder angesichts des hohen Frauenanteils geradezu zwangsläufig zu erwarten. Frauen können es einfach nicht, sonst gäbe es keine Quoten. Wie sich wohl das exzessive, angeblich 'alternativlose' Verbrennen deutscher Steuermilliarden durch die deutsche KanzlerIN auswirken wird?