Sonntag, 15. April 2012

Eine Quote bedeutet für Frauen oft einen Makel

Bundesministerin Schröder profitierte einst selbst von einer Frauenquote ... Die Ministerin räumte ein, selbst Nutznießerin einer Frauenquote gewesen zu sein. "Bei meiner ersten Bundestagskandidatur 2002 habe ich davon profitiert. Es wird mir bis heute hämisch vorgeworfen. Sie sehen: Eine Quote bedeutet für Frauen oft einen Makel, den sie manchmal nie wieder loswerden."
(n-tv)

Ja, der Titel 'Qoutenfrau' stellt in der Tat einen schweren Makel dar, weil Quote nichts mit Qualifikation, sondern nur etwas mit dem richtigen Geschlecht zu tun hat, mit der Diskriminierung von Männern. Die Verwerflichkeit und auch die Verfassungswidrigkeit der Quote stehen außer Frage.

Nachdem sich das Quotenfrauen-Unwesen nun aber mehr und mehr ausbreitet - nicht nur in der Politik - stellt sich die Frage, wie vom Normalbürger rein praktisch im täglichen Leben damit umzugehen ist. Niemand von Verstand wird geneigt sein, eine Quotenfrau zu akzeptieren, wenn er statt dessen auch eine qualifizierte Kraft bekommen kann. Leider ist es nicht möglich, qualifizierte Frauen optisch von solchen zu unterscheiden, die ihren Job allein deshalb ergattern konnten, weil sie als Säugling rosafarbene Strampler trugen.
In der Folge wird man, da eine sichtbare Kennzeichnung von Quotenfrauen verweigert werden dürfte, sämtliche Frauen als unfähige Quotenfrauen betrachten müssen, um keinerlei Risiko eingehen. In der Politik gibt es ohnehin ausschließlich Quotenfrauen.
Aber wer würde sich schon freiwillig von einer Quotenfrau den Blinddarm operieren, die Autobremsen reparieren oder in den Urlaub fliegen lassen? Es ist sicher ein Zeichen von Lebensklugheit, knallhart auf männlichem Personal zu bestehen; das verdankt seinen Job nämlich nicht dem Umstand, einmal blaue Unterwäsche getragen zu haben.

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