Freitag, 6. April 2012

„Ein höherer Frauenanteil im Vorstand führt dazu, dass das Geschäftsmodell riskanter wird.“

Seit Jahren dürfen wir lesen, dass Frauen nicht nur die besseren Chefs seien, sondern dass sich ein hoher Frauenanteil in Führungspositionen auch wirtschaftlich für die Unternehmen gewaltig lohnen würde. Zwar gab es für diese Behauptungen niemals Beweise oder auch nur im Ansatz plausible Hinweise, das hinderte die Lobbyistinnen jedoch nicht am weitertrommeln.

"Frauen gelten als risikoavers, sind es aber offensichtlich nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn sie eine Position im Vorstand einer Bank eingenommen haben. Wir lesen: „Ein höherer Frauenanteil im Vorstand führt dazu, dass das Geschäftsmodell riskanter wird ... Es liegt daran, vermuten sie, dass „weibliche Führungskräfte weniger Erfahrung haben als ihre männlichen Partner“. Und weil sie keine Erfahrung haben, imitieren sie die Verhaltensweise der Männer. Und dann, um besser zu sein als die Männer und um von ihnen akzeptiert zu werden, versuchen Frauen, ihre männlichen Kollegen und deren Verhaltensweisen noch zu übertrumpfen ..." (Welt)

Solcherlei Erkenntnisse passen sicher nicht in den feministischen Überlegenheitswahn. wird jedoch weder Aktivistinnen noch Medien daran hindern, das Märchen von der weiblichen Überlegenheit in Chefpositionen in die Welt zu trommeln und weiter Männerdiskriminierung zu fordern.

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