Donnerstag, 22. März 2012

Biologische Väter müssen sich in Deutschland mit eingeschränkten Rechten abfinden

'Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat die Klage von zwei Betroffenen abgewiesen: Es gibt keinen Anspruch auf Anerkennung der Vaterschaft, wenn die Mutter mit einem anderen Mann zusamhmenlebt, der rechtlich als Vater gilt ... '(SPIEGEL)

Allerorten wird 'Gleichstellung' gefordert, aber offenbar gilt diese Forderung nur, sofern es um Extrawürste fürs weibliche Geschlecht geht. Ob es das Gericht allen Ernstes wagen würde, die Rechte leiblicher Mütter zugunsten 'rechtlicher' Mütter in dieser Weise einzuschränken? Man stelle sich umgekehrt einmal einen Vater mit Sorgerecht vor, der kindeswohlkonform eine andere Frau heiratet und so die leibliche Mutter zugunsten der 'rechtlichen' ausbootet.

Angesichts der Rechtslage ist es erstaunlich, dass es überhaupt noch Männer gibt, die Väter werden. Gleichberechtigung wäre interessant, wenn es sie auch für Männer geben würde.

1 Kommentar:

  1. Ich habe diese Seite in einen meinen Beiträgen verlinkt:

    http://www.auxiliaris.org/

    Ich bitte nachträglich um Erlaubnis oder um die Nachricht, den Link zu entfernen.

    Beste Grüße
    Jens

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