Dienstag, 21. Februar 2012

Frauenquoten führen direkt in die Pleite

"Vor dem Hintergrund, dass Frauen über die Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, ist der weibliche Anteil, den wir in den Managementetagen europäischer Unternehmen finden, wirklich dürftig", urteilte die Mercer-Expertin Dagmar Wilbs ..." (SPIEGEL)

Die Erfolge, die Frauen in Führungspositionen vorzuweisen haben sind bekanntlich gewaltig - man denke an die Damen Schickedanz oder Matthäus-Maier. Auch europaweit zeigt die Einführung von Frauenquoten überdeutlich, was die Beförderung von talentfreien Versagerinnen wegen ihres Geschlechts bringt.
Der SPIEGEL findet es ausgesprochen 'überraschend', dass "Griechenland und Irland mit jeweils 33 Prozent" Frauenquote in den Managementebenen besser abschnitten - dabei war doch die Pleite dieser Länder angesichts des hohen Frauenanteils geradezu zwangsläufig zu erwarten. Frauen können es einfach nicht, sonst gäbe es keine Quoten. Wie sich wohl das exzessive, angeblich 'alternativlose' Verbrennen deutscher Steuermilliarden durch die deutsche KanzlerIN auswirken wird?

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