Sonntag, 26. Juni 2011

Kinder und Frauen sterben

'Während Präsident Karsai in Teheran an einem Anti-Terrorgipfel teilnimmt, jagt ein Selbstmordattentäter in Afghanistan einen Wagen voller Sprengstoff in die Luft. Direkt an einer Klinik. Wieder sind es vor allem Frauen und Kinder, die sterben ... Bundesaußenminister Guido Westerwelle sagte: "Diese ungeheuerliche Tat lässt jeglichen Respekt für Menschlichkeit vermissen. Das Ziel waren unschuldige Menschen: Kranke, Frauen und Kinder." '(n-tv)

Unser Außenminister will bestimmt andeuten, wie viel respektvoller und menschlicher es doch gewesen wäre, wenn in dem Krankenhaus nur Männer gestorben wären. Und er hat recht: Die Kerle hätten es kaum besser verdient gehabt - unschuldige Männer gibt es bekanntlich nicht, auch nicht in Krankenhäusern. Das hängt eindeutig mit dem Schuld-Gen zusammen, das auschließlich auf dem Y-Chromosom zu finden ist.
Der Aufruf des deutschen Außenministeriums an künftige Selbstmordattentäter lautet daher, als Ziel künftig bitte ausschließlich schuldige Menschen auszuwählen: Gesunde Männer!

Freitag, 17. Juni 2011

Der Kampfgeist einer Frau ist meist eingeschränkt

Welche Frau möchte nicht gern mal Chefin sein, Sekretärinnen nach Herzenslust herumkommandieren, einen Luxusdienstwagen genießen? Wie wir alle wissen, sind Frauen wegen ihrer Weiblichkeit dafür total qualifiziert. Leider gibt es männergemachte Widrigkeiten, die Frauen daran hindern, ganz nach oben zu kommen.
Die Karriereberaterin Svenja Hofert berichtet im SPIEGEL von typisch männlichen Riten, eigens dazu ersonnen, Frauen zu schaden. Es wird allen Ernstes erwartet, dass eine weibliche Führungspersönlichkeit im Unternehmen anwesend ist! Ja, gehts noch? Hoferts Forderung für Frauen "Karriere ja, aber nicht mit Anwesenheitspflicht" scheint nur allzu berechtigt. "Es gibt viele solcher Frauen, die das Steuer übernehmen würden, wenn sie sich dafür nicht den derzeitigen zeitlichen Gegebenheiten und männlichen Gepflogenheiten anpassen müssten". Genau so ist es! Wenn diese lästige Anwesenheitspflicht und diese seltsame Erfolgserwartung nicht wären, könnte so ein Chefposten richtig Spaß machen!

Wer aber sitzt in erfolgreichen Unternehmen zu Unrecht ganz oben? Richtig: "Es dominieren Netzwerker, Ellenbogenstarke und Anwesenheitskönige" statt überlegener und harmoniebedürftiger Frauen. Diese sind auch hundertprozentig unschuldig an der Situation, denn "der Kampfgeist einer Frau ist meist eingeschränkt" und dafür kann nun wirklich keine etwas, daher "spricht all das für eine Frauenquote."

Die Frage, warum frau nicht einfach selbst ein Unternehmen gründet, in dem sie täglich "um 15 Uhr gehen muss oder möchte", und so stärker zum Wesentlichen führt, "was für den Unternehmenserfolg wichtig ist: Strategie, Kundenorientierung, Motivation der Mitarbeiter", stellt Hofert nicht. Dabei kennt sie die Antwort und erwähnt sie sogar. Menschen, die sich für Führungsposten eignen, unterschreiben nicht einfach alles. "Aber eine Frau, die froh ist, überhaupt nach der Babypause weiterarbeiten zu können, unterschreibt alles."

Mittwoch, 15. Juni 2011

Existenzgründer sind meistens männlich

Seit 40 Jahren gibt es millionernschwere Frauenförderprogramme, es locken staatliche Gründerinnenagenturen, massenhaft Existenzgründerinnen-Programme, und doch:

'Köln (dpa/tmn) - Ein Unternehmen zu gründen, ist in Deutschland immer noch eine Männerdomäne. Doppelt so viele Männer wie Frauen haben sich im Jahr 2010 selbstständig gemacht.' (n-tv)

Das ist ist in hohem Maße eigenartig, zumal Frauen bekanntlich nach nichts mehr gieren als nach Führungspositionen. Was wäre für eine starke Fraue einfacher, als selbst ein florierendes Unternehmen zu gründen und es zu führen? Was genau hindert die Damen? Warum setzen sie lieber auf abhängige Beschäftigungsverhältnisse, in denen sie doch angeblich 23% weniger verdienen als Männer?
Im eigenen Unternehmen könnten sie mutig Zeichen setzen und den Frauen gleich viel bezahlen. Frauen bekommen die besseren Schulnoten, sind öfter an Universitäten zu finden - wo aber bleiben die wirtschaftlichen Leistungen? Die Patente, die Erfindungen? Salopp gefragt: Bringen Frauen es einfach nicht? Oder sind die Transferleitungen von Staat und Männern an die Weiblichkeit doch dermaßen üppig, dass sich der Aufwand für sie einfach nicht rechnet? Ist die Frauenquote, die gut bezahlte Jobs ohne Leistung garantiert, erstrebenswerter? Es sieht so aus.

Hinzu kommt, dass es sich bei vielen weiblichen Selbständigen bloß um Heilpraktikerinnen handelt, die fast keine Kundschaft haben und von der ARGE durchgefüttert werden ('Gründungszuschuss' etc.). Bekanntlich ist gerade bei Selbständigen die Zahl der Hartz IV-Aufstockerinnen stark gestiegen. Warum gründen die Damen nicht endlich eine Weltfirma für erneuerbare Energie?

Dienstag, 14. Juni 2011

Vier von fünf Anzeigen sind erfunden

Dass Frauen Mißbrauchs- oder Vergewaltigungvorwürfe locker über die Lippen gehen, kann angesichts der strafrechtlichen Risikolosigkeit für die Täterinnen niemanden überraschen.

'Die Gruppe Sitte hat es sich zum Ziel gesetzt, jeden Sexattentäter hinter Gitter zu bringen, doch nicht alle Anzeigen entpuppen sich auch als reale Nötigung ... „Wir gehen jeder einzelnen Anzeige genauestens nach, damit absolut kein einziger Fall untergeht“, betont Leo Lehrbaum, Leiter der Gruppe „Sitte“ des Landeskriminalamts NÖ ... Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“ ' (NÖN)

Natürlich fehlt es nicht an reichlich männlichem Verständnis und viel Mitleid für die kleinen 'Notlügen' oder 'Hilferufe' der Verbrecherinnen:

'Die Anzeigerinnen sind sich oft gar nicht bewusst, dass sie eine schwere Straftat mit solchen „Fantasien“ begehen.'

Offenbar handelt es sich bei Falschbeschuldigungen mittlerweile, vielleicht auch schon immer, um ein typisch weibliches Massendelikt, was der Forderung nach Strafbarkeit für die Erhebung von Vergewaltigungs- oder Mißbrauchsvorwürfen Nahrung gibt - so bitter das für die wenigen tatsächlichen Opfer von sexueller Gewalt sein mag.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Jungen sind öfter krank, Hilfe gibt es für Mädchen

'Jungen sind häufiger krank und verletzen sich öfter als Mädchen. Doch es gibt kaum spezifische Hilfsangebote für sie. Fast überall bieten Kinder- und Jugendärzte, Frauenärzte und Kinder- und Jugendpsychiater mädchenspezifische Angebote an wie etwa Teenagersprechstunde, Mädchensprechstunde, Kinder- und Jugendgynäkologie. Für Jungs gibt es Vergleichbares kaum.
Dabei sind ihre gesundheitlichen Probleme mindestens so beachtenswert wie die der Mädchen, eigentlich sogar noch schwerwiegender. Chronische Krankheiten kommen bei Jungen in fast allen Altersgruppen nahezu doppelt so häufig vor wie bei Mädchen, ergab eine Expertise der Berliner Charité für das Bundesgesundheitsministerium ...'
(Welt)

Nun ist es keine Neuigkeit, dass sich das gesamte Gesundheitswesen, obschon hauptsächlich männerfinanziert, in erster Linie um das weibliche Geschlecht kümmert - erkennbar nicht zuletzt an der deutlich höheren Lebenserwartung von Frauen. Neu ist jedoch, dass diese Tatsache in den Mainstreammedien Erwähnung findet. Jetzt müssen wir nur noch das Gejammer der Feministinnen abwarten, die den weiblichen Opferstatus bedroht sehen und weitere Gesundheitsprogramme nur für Frauen fordern, denn Männer sind ja irgendwie selbst schuld.