Mittwoch, 27. April 2011

Fukushima-Arbeiterin mit dreifach hoher Strahlendosis

Tokio (dpa) - Eine Arbeiterin hat am zerstörten AKW Fukushima eine viel zu hohe Strahlendosis abbekommen.
Der Wert sei mit 17,55 Millisievert mehr als drei Mal so hoch wie der festgelegte Grenzwert von 5 Millisievert für einen Zeitraum von drei Monaten, zitierte die Nachrichtenagentur Kyodo den Betreiber Tepco ... Seit 23. März arbeiten demnach keine Frauen mehr an dem zerstörten Kraftwerk ...
(Welt)

Eine Frau wurde verstrahlt - einfach unfassbar. Das darf nicht sein! Niemals! Gut, dass am AKW jetzt endlich keine Frauen mehr arbeiten, so dass künftig nur noch ohnehin wertlose Männer verstrahlt werden. In Tschernobyl klappte das doch auch bestens und die Welt ist von den verstrahlten Liquidatoren nicht untergegangen.
Gleichstellung darf wirklich nicht so weit gehen, dass Frauen gefährliche Jobs machen, hier verläuft eine natürliche Grenze. Über Chefposten bei Tepco nur für überlegene Frauen ließe sich aber reden.

Samstag, 9. April 2011

Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) gegründet

Am 4. April 2011 wurde deshalb die Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGFAD) gegründet. Die IGAFD ist eine selbständige Gemeinschaft, welche eng mit der IGAF in der Schweiz zusammenarbeiten und gemeinsame Aktionen durchführen will. Die Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) setzt sich zum Ziel, alsbald einen Internationalen Antifeminismus-Kongress in Deutschland auszurichten.
Mittelfristig soll an einer internationalen Vernetzung gearbeitet werden, damit die feministische Ideologie weltweit und vernetzt bekämpft werden kann. Ziel ist dabei die Beendigung des feministischen Geschlechterkampfes und der sozialistischen Gleichstellungspolitik (Gleichstellung = Ergebnisgleichheit), weil die Gleichberechtigung von Mann und Frau (Gleichberechtigung = gleiche Startchancen) längst erreicht ist.
Langfristig soll der Feminismus überwunden und auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden. Das Verhältnis von Mann und Frau muss entideologisiert und die Familien als Fundament der Gesellschaft wieder gestärkt werden.
Weitere Informationen zur Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) entnehmen Sie auf der Website www.anti-feminismus.org und für die Interessengemeinschaft Antifeminismus Schweiz (IGAF) auf der Website www.antifeminismus.ch.

Montag, 4. April 2011

Ja zu Gewalt gegen Jungs!

Angesichts der Tatsache, dass Opfer von Gewalt und Gewaltverbrechen in erster Linie männlich sind - das kann in jeder Kriminalstatistik nachgelesen werden - findet es das Frauenministerium offenbar angebracht, einen Anzeigenwettbewerb der UNO mit dem Thema "Nein zu Gewalt gegen Frauen" zu unterstützen. "Ziel ist es, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu verurteilen und das Bewusstsein hierfür zu schärfen." Notwendig sei "die Berücksichtigung von Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit Behinderungen, im Bereich der medizinischen Versorgung und einer möglichst früh ansetzenden Prävention."
Nun ist Gewaltverhinderung zweifellos ein ehrenwertes Ziel - warum es aber für die männliche Hauptopfergruppe keine derartigen Programme gibt, bleibt wohl das Geheimnis von UNO und Frauenministerium.