Samstag, 29. Oktober 2011

Auto-Managerinnen gegen Frauenquote

Führende Managerinnen aus der Automobilbranche lehnen einem Medienbericht zufolge eine Frauenquote ab. „Wir wollen die Quote nicht und halten sie nicht für hilfreich“, sagte Brigitte Kasztan Führungsetage von Ford Europa und Ford Deutschland der Branchenzeitung „Automobilwoche“ (Montag) ... Kasztans Kollegin Rita Forst, Entwicklungschefin von Opel, sagte dem Blatt: „Ich habe Karriere gemacht, weil ich gut bin und nicht, weil ich eine Frau bin.“ ... Smart-Chefin Annette Winkler hält Frauenförderung für wichtig, allerdings betonte sie: „Sie muss aber so gestaltet sein, dass sie Männer nicht benachteiligt.“ (Handelsblatt).

Ich habe Karriere gemacht, weil ich gut bin und nicht, weil ich eine Frau bin - sagt das nicht jede Qoutenfrau von sich?
Interessant wäre zu wissen, wie sich die Frau Smart-Mangagerin eine Frauenförderung vorstellt, die Männer nicht benachteiligt - zumal gerade Daimler-Konzern für seine Männerdiskriminierung bekannt ist, in der letzten Krise wurden Frauen von Entlassungen verschont.

Kommentare:

  1. Die einzige Karriere, die Frauen machen sollten, ist bei der liebevollen Versorgung ihrer Familie. Aber das darf man heute nicht laut sagen, vielmehr wollen wir deutsches Emanzentum jetzt sogar nach Lybien exportieren: http://www.zeit.de/2011/45/P-Arabische-Frauen - ob die Menschen dort wollen oder nicht.

    AntwortenLöschen
  2. Nein das finde ich nicht eine Frau sollte schon das machen können was sie möchte nur eben nicht so das männer drunter leiden müssen

    AntwortenLöschen
  3. Frauen bekommen heute doch eingeredet, was sie wollen. Da brauchen Sie nur in eine Frauenzeitschrift zu gucken: die Hälfte der Artikel dreht sich darum Männer zu manipulieren. Und mal ehrlich: sexy ist sind die Damen in den Chefetagen auch nicht mit ihren Anzügen, flachen Schuhen und dominanter Gestik.

    AntwortenLöschen
  4. das mag richtig sein nur möchten sie eine frau die so denkt und handelt sicher nicht und ich glaube der durchschnitt durchbligt das ganze schon.aber natürlich möchten frauen nicht auf ihre vielen extras verzichten

    AntwortenLöschen
  5. Interessant wäre zu wissen, wie sich die Frau Smart-Mangagerin eine Frauenförderung vorstellt, die Männer nicht benachteiligt - zumal gerade Daimler-Konzern für seine Männerdiskriminierung bekannt ist, in der letzten Krise wurden Frauen von Entlassungen verschont.

    Damit meint sie vermutlich bessere Unterstützung in Sachen Kinderbetreuung und allgemeinen Mentalitätswandel.

    Dies ist ja auch berechtigt. Auch für Männer. Nur eben nicht dieses Zwanghafte: Wir brauchen mehr Frauen da oben, weil das ist Gleichberechtigung.

    Hier werden nur neue normative Vorstellungen alten entgegengesetzt, weil man denkt, das ist jetzt besser.

    Wie wär's mal mit Ablassen von jeglicher Normativität (gesellschaftliche Erwartungen)?

    Es ist eigentlich ein Graus, daß diese Zusammenhänge in einem hochakademisierten Land nicht begriffen werden.

    Wir brauchen keine Vorgaben - weder konservative noch progressive. So einfach ist das.

    Es ist ein Graus...

    AntwortenLöschen
  6. franz von Assisi sagte einmal der schmölz ist eine schmacht die nur der klöntis begreift

    AntwortenLöschen
  7. anderes thema. milimeterweise ändert sich was, wobei ich mich frage, warum der leibliche vater verklagt werden soll, der von nichts weiß oder das kind nicht gewollt hat: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,796723,00.html

    AntwortenLöschen