Samstag, 24. September 2011

Daimler-Vorstandschef Zetsche hat es begriffen

"Wenn ich höre, dass in drei, vier Jahren 40 Prozent auf den Führungsposten Frauen sein sollen, dann verraten Sie mir bitte: Wohin soll ich all die Männer aussortieren?", sagte Zetsche. "Alle zwangsweise in Rente schicken, damit überhaupt so viele Stellen frei werden?" (Spiegel)

So offen werden typisch feministische Ziele ('Männer aussortieren') ja selten ausgesprochen und selten darf hierzulande jemand, der es dennoch tut, seinen Job behalten. Aber Zetsche darf hoffen, denn das herrschende Feminat wird ihm zu Gute halten, dass Daimler bei der letzten Krise nur Männer entlassen, Frauen aber bewusst verschont hat.

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