Samstag, 9. April 2011

Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) gegründet

Am 4. April 2011 wurde deshalb die Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGFAD) gegründet. Die IGAFD ist eine selbständige Gemeinschaft, welche eng mit der IGAF in der Schweiz zusammenarbeiten und gemeinsame Aktionen durchführen will. Die Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) setzt sich zum Ziel, alsbald einen Internationalen Antifeminismus-Kongress in Deutschland auszurichten.
Mittelfristig soll an einer internationalen Vernetzung gearbeitet werden, damit die feministische Ideologie weltweit und vernetzt bekämpft werden kann. Ziel ist dabei die Beendigung des feministischen Geschlechterkampfes und der sozialistischen Gleichstellungspolitik (Gleichstellung = Ergebnisgleichheit), weil die Gleichberechtigung von Mann und Frau (Gleichberechtigung = gleiche Startchancen) längst erreicht ist.
Langfristig soll der Feminismus überwunden und auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden. Das Verhältnis von Mann und Frau muss entideologisiert und die Familien als Fundament der Gesellschaft wieder gestärkt werden.
Weitere Informationen zur Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) entnehmen Sie auf der Website www.anti-feminismus.org und für die Interessengemeinschaft Antifeminismus Schweiz (IGAF) auf der Website www.antifeminismus.ch.

Kommentare:

  1. Paukl Julius Möbius hat 1903 bereits endgültig in einer absolut souveränen Art mit dem Feminismus abgerechnet.
    Nach 70 Jahren wird das Thema wieder künstlich hochgekocht.
    Sinn: Zerstörung der Familie, Vernichtung des Großteils der Weltbevölkerung – selbstverständlich alles aus rein humanitären, ethischen Gründen.
    Handlanger sind dabei – oft unbewußt – einige zu kurz Gekommene, Frustrierte sowie Gutmenschen.
    Der Feminismus ist einer der 1000 Wege zum Kommunismus.

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  2. Feminismus, Rassismus, Genderkommunismus, all das ist ein und das selbe Phänomen, nämlich Unterdrückung des Menschen durch inhumane Konstrukte und wird durch Generationenwechsel abgeschafft, aufgelöst. Nur, seriös begleitet werden muss dieser Prozess, sonst droht erneute Indoktrination.
    Jeder normal fühlende Mensch kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus, wenn er sich vor auge hält, gegen wen Feminismus alles Krieg führt. Gegen Ehemänner, Väter, Söhne, Brüder, generell jeden Mann von der Strasse, gegen Vorgesetzte und Lehrer, gegen männl Mitschüler, gegen männl Untergebene, Gegen Soldatenkammeraden.
    UND GEGEN FRAUEN, die Mütter sein wollen und ihren Freund nicht als Schwanzträger betitulieren mögen.
    Feminismus ist somit ein gesellschaftliches Geschwür, Feministinnen die Patienten und Gender die Gehirnwaschmaschine, dessen Personal man Lila Pudel heisst.

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