Montag, 4. April 2011

Ja zu Gewalt gegen Jungs!

Angesichts der Tatsache, dass Opfer von Gewalt und Gewaltverbrechen in erster Linie männlich sind - das kann in jeder Kriminalstatistik nachgelesen werden - findet es das Frauenministerium offenbar angebracht, einen Anzeigenwettbewerb der UNO mit dem Thema "Nein zu Gewalt gegen Frauen" zu unterstützen. "Ziel ist es, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu verurteilen und das Bewusstsein hierfür zu schärfen." Notwendig sei "die Berücksichtigung von Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit Behinderungen, im Bereich der medizinischen Versorgung und einer möglichst früh ansetzenden Prävention."
Nun ist Gewaltverhinderung zweifellos ein ehrenwertes Ziel - warum es aber für die männliche Hauptopfergruppe keine derartigen Programme gibt, bleibt wohl das Geheimnis von UNO und Frauenministerium.

Kommentare:

  1. Jungen sind die Larvenstufe von Untermenschen (auch pic Männer genannt), da dieses Ungeziefer sich möglichst nicht ausbreiten soll, wird die Reduzierung der Gesamtmenge bereits im Larvenstatum empfohlen.

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  2. ich finde das klasse weil ich ja weiß frauen sind zu blöd sich selbst zu helfen

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  3. Es würde sich lohnen mal einen genaueren Blick auf die Statistiken zu werfen. "Opfer von Gewalt sind in erster Linie männlich." Das mag soweit stimmen, aber wer ist denn hier Täter? Wieviel Prozent aller Gefängnisinsassen sind männlich? Ganz genau! Die Antwort liegt auf der Hand.

    Nun zu Gewalt gegen Frauen. Wer ist hier hauptsächlich wieder Täter? Ganz genau!

    Worum geht es bei dem Projekt? Es geht im Kern darum, vor allem jene Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen, die sich religiös oder gesellschaftlich legitimieren lässt. Auch häusliche Gewalt ist dabei Thema. Das, meine Herren, ist etwas ganz anderes! Dabei wird auf keinen Fall Gewalt gegen Männer vernachlässigt. Und es gibt auch Programme die letzteres zu bekämpfen versuchen.

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  4. Alexander Roslin18. April 2011 um 01:51

    *Es würde sich lohnen mal einen genaueren Blick auf die Statistiken zu werfen. "Opfer von Gewalt sind in erster Linie männlich." Das mag soweit stimmen, aber wer ist denn hier Täter? *

    Das ist die Logik von Rassisten.

    Was kann das männliche Gewaltopfer dafür, dass die Täter außerhalb der Familie meist männlich sind.

    Hat es weniger Aufmerksamkeit/Mitleid verdient, weil es das Merkmal "Geschlecht: männlich" mit dem Täter teilt?

    Warum ist der Mann als Opfer von Gewalt so viel weniger erwähnenswert als die Frau, obwohl 2/3 der Opfer von Gewalt Männer sind?

    Was ist mit Jungen, die von ihren Müttern häufiger und härter geschlagen werden als Mädchen?

    Warum sind die nie Thema von feministisch/regierungsamtlichen Kampagnen à la "Gegen Gewalt an Frauen und Mädchen"?

    Verlogener Opfernarzissmus, der sich hier offenbart zur Unterstützung der Männer-sind-böse-Täter-Frauen-ihre-arglos-unschuldigen-Opfer-Ideologie, von deren Propagierung der Feminismus lebt, ganz konkret, seine FunktionärInnen in der HelferInnenindurstrie.

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  5. Warum schreiben Sie nicht auch dazu, dass die Täter und Verursacher von Gewalt auch größtenteils männlich sind?

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  6. Zitat Roslin:Was kann das männliche Gewaltopfer dafür, dass die Täter außerhalb der Familie meist männlich sind.

    Warum lesen Sie nicht, was Ihr Vorkommentator schrieb?

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