Donnerstag, 13. Januar 2011

Mal wieder: Vergewaltigung vorgetäuscht

Falschbeschuldigungen wegen Vergewaltigung werden von der Justiz allgemein als Kavaliersdelikte betrachtet, das hat sich längst unter Frauen herumgesprochen und und entsprechend locker gehen verärgerten oder rachsüchtigen Damen erfundene Vergewaltigungen von den Lippen.

' ... Wegen des Sorgerechts für die gemeinsamen Kinder war die 23-Jährige mit ihrem Noch-Ehemann in Streit geraten ... Den Ermittlern gab die junge Frau außerdem ein Schreiben, in dem sich der Ehemann angeblich wegen mehrerer Vergewaltigungen bei ihr entschuldigt. Gegen den Mann wurde daraufhin wegen Körperverletzung und Vergewaltigung ermittelt. Beide Verfahren wurden jedoch eingestellt, weil sich herausstellte, dass das Schriftstück von der Frau gefälscht worden war ...' (Augsburger Allgemeine)

Immerhin hätte der Mann dafür ein paar Jahre hinter Gittern verschwinden können, wenn die Täterin geschickter vorgegangen wäre. Aber keine Sorge, die Frau kommt erwartungsgemäß mit einer lächerlichen 'Strafe' davon:
'Die Angeklagte wurde wegen der Schwere der erfundenen Vorwürfe zu zwei Wochenenden Freizeitarrest und 500 Euro Geldauflage verurteilt' - das wird die Täterin und ihre Nachahmerinnen aber gehörig abschrecken.

Angesichts des krassen Mißverhältnisses zwischen angezeigten angeblichen Vergewaltigungen und tatsächlichen Verurteilungen sollte überlegt werden, das Erheben eines Vergewaltigungsvorwurfs ohne Beweis in der Weise unter Strafe zu stellen, wie auch tatsächliche Vergewaltigung selbst strafbewehrt ist. Aber vermutlich wird niemand den Damen dieses enorm praktische und effektive Instrument zur risikolosen Männervernichtung aus den unschuldigen Händen nehmen wollen.

Kommentare:

  1. man muss die dinge von der feministischen seite aus betrachten: der mann an sich ist ein potentieller vergewaltiger. warum also nicht gleich anzeige erstatten, präventiv handeln...es ist lange her, aber es klebte einmal bei leverkusen ein plakat an einer litfaßsäule. auf dem stand recht einfallsreich, dass in jedem mann ein vergewaltiger stecke. wenn bereits die städte dem feminismus bei der verbreitung ihrer ideologie behilflich sind, dann weiss man, wohin die reise geht...walter wolf

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  2. Nach § 164 StGB ist falsche Verdächtigung mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren belegt.
    Gilt aber offenbar (wie üblich) nur für Männer.

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  3. Mein Mann wurde von seiner Ex-Frau nach 2 1/2 Jahren wegen Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung angezeigt. Alles erstunken und erlogen.
    Sie verkraftet nicht das wir geheiratet haben.
    Der Richter hat natürlich Anklage erhoben.
    Sie hat nicht mal Beweise dafür nur ein paar Tränen rollen lassen.
    Das ist so unfähr, das eine Frau das Leben des Ex-Mannes so kaputt machen darf.

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    1. und was ist nun dabei heraus gekommen? mit meinem bruder geschieht nämlich gerade das gleiche. hast du einen rat?

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