Donnerstag, 22. Dezember 2011

Vom Preis der Vaterlosigkeit

Immer wieder fällt auf, dass Gewaltäter vaterlos aufgewachsen sind - man muss nicht bis Hitler, Stalin, Napoleon zurückgehen. Insofern sollte hinterfragt werden, ob die gängige Auffassung, ein Kind gehöre nur 'zur Mutter' und der Vater möge sich fern halten und aufs Zahlen beschränken, wirklich dem Interesse der Kinder und der Gesellschaft dient. Möglicherweise sind allein erziehende Mütter samt Patchwork-Familien doch nicht das Gelbe vom Ei.

Kindererziehung liegt meistens in Frauenhänden. Die Tatsache, dass ein möglicher Zusammenhang zwischen Schwerstkriminalität und rein weiblicher Erziehungsleistung nicht einmal erforscht wird, ist zumindest bemerkenswert. Vielleicht befürchtet man die Erkenntnis, dass Mütter für die Erziehung von Kindern ungeeignet sind, dass sie eines starken männlichen Korrektivs bedürfen. Derlei würde der feministischen Doktrin zuwiderlaufen und vor allem weibliches Selbstverständnis ins Mark treffen. Aus amerikanischen Statistiken geht hervor, daß 2/3 aller Vergewaltiger und 3⁄4 aller jugendlichen Mörder vaterlos aufgewachsen sind.

'Der Vater des Massenmörders, Jens Breivik, fühlt sich indirekt mitschuldig an dem Verbrechen des Sohnes. Das sagte er dem Magazin "Stern". Wahrscheinlich wäre das alles nicht passiert, wenn er sich mehr um seinen Sohn gekümmert hätte, so Breivik. Sein Sohn sei ohne ihn aufgewachsen, da er in einem Sorgerechtsstreit mit seiner damaligen Frau unterlegen gewesen sei.' ( n-tv )

Donnerstag, 24. November 2011

Frausein bedeutet Schwerstbehinderung

'... Ein Arbeitgeber darf bei der Vergabe von Firmenparkplätzen Frauen grundsätzlich bevorzugen. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz. Nach Auffassung des Gerichts handelt er in diesen Fällen nicht willkürlich und diskriminierend. Vielmehr sei die Gefahr für Frauen, Opfer von Gewalt zu werden, höher als für Männer (Az: 10 Sa 314/11 ).
Das Gericht wies mit seinem Urteil die Klage eines schwerbehinderten Krankenpflegers ab. Dieser hatte sich vergeblich um einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe der Klinik bemüht ...'
(n-tv)

Woher mag das hohe Gericht die Weisheit bezogen haben, die Gefahr für Frauen, Opfer von Gewalt zu werden, sei höher als für Männer? Ein feministisches Genderseminar besucht und sofort alles geglaubt?
Hätte das Gericht statt dessen kurz einen Blick in die Kriminalitätsstatistik geworfen, wäre ihm aufgefallen dass die Gefahr für Männer, Opfer von Gewalt zu werden, deutlich höher ist als für Frauen.
Immerhin wird durch das Urteil klar, dass aus richterlicher Sicht Frausein schlimmer ist als eine Schwerbehinderung, mithin unter dem Begriff Schwerstbehinderung subsumiert werden muss. Das eröffnet völlig neue Perspektiven für die beliebte Quotendiskussion, denn Behindertenquoten gibt es bereits. Gut, man müsste dann weg von der bisher gern propagierten Frauen-sind-stark-und-überlegen-Nummer, aber der Weg böte die Riesenchance, endlich massenhaft unqualifizierte Frauen mit gut dotierten Jobs zu versorgen.

Samstag, 29. Oktober 2011

Auto-Managerinnen gegen Frauenquote

Führende Managerinnen aus der Automobilbranche lehnen einem Medienbericht zufolge eine Frauenquote ab. „Wir wollen die Quote nicht und halten sie nicht für hilfreich“, sagte Brigitte Kasztan Führungsetage von Ford Europa und Ford Deutschland der Branchenzeitung „Automobilwoche“ (Montag) ... Kasztans Kollegin Rita Forst, Entwicklungschefin von Opel, sagte dem Blatt: „Ich habe Karriere gemacht, weil ich gut bin und nicht, weil ich eine Frau bin.“ ... Smart-Chefin Annette Winkler hält Frauenförderung für wichtig, allerdings betonte sie: „Sie muss aber so gestaltet sein, dass sie Männer nicht benachteiligt.“ (Handelsblatt).

Ich habe Karriere gemacht, weil ich gut bin und nicht, weil ich eine Frau bin - sagt das nicht jede Qoutenfrau von sich?
Interessant wäre zu wissen, wie sich die Frau Smart-Mangagerin eine Frauenförderung vorstellt, die Männer nicht benachteiligt - zumal gerade Daimler-Konzern für seine Männerdiskriminierung bekannt ist, in der letzten Krise wurden Frauen von Entlassungen verschont.

Montag, 17. Oktober 2011

Arierquote ohne Biss?

'Die CDU-Politikerin Schröder will die Konzerne per Gesetz nur zur Abgabe einer Selbstverpflichtung zwingen. Der entsprechende Entwurf sieht vor, dass die börsennotierten und mitbestimmten Unternehmen jährlich die Anzahl von Ariern und Juden in Vorstand und Aufsichtsrat veröffentlichen müssen. Sie sollen auch erklären, welchen Anteil von Ariern und Juden sie bei der nächsten Bestellung der Gremien anstreben ... Für den Fall, dass die Selbstverpflichtung nicht oder falsch abgegeben wird, droht Schröder in ihrem Entwurf mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro ... SPD-Vizechefin Manuela Schwesig hält die bislang angekündigten Selbsterverpflichtungen der Firmen für lächerlich gering. "Wenn Unternehmen wie VW oder BASF ankündigen, den Arieranteil in ihren Führungsetagen bis 2020 gerade mal auf elf beziehungsweise 15 Prozent erhöhen zu wollen, dann ist das ein schlechter Witz." ... Grünen-Fraktionschefin Renate Künast bezeichnete Schröders Pläne gar als ein "Schutzprogramm für die Judenquote in den Chefetagen". (tagesschau)

Nur jeweils zwei Wörter des Originaltextes wurden ausgetauscht ... Wer findet sie?

Sonntag, 25. September 2011

ROTE KARTE für Gewalt verharmlosende Brötchentüte

“Gewalt gegenRote-Karte1 in ROTE KARTE für Gewalt verharmlosende Brötchentüte Kinder und Frauen kommt nicht in die Tüte” – so die Botschaft, wie sie Bäckereien in Goslar auf Brötchentüten wollen. Eine solche Werbung ist Männer diskriminierend, da – nach Meinung der Bäckereien – Gewalt gegen Männer offenbar durchaus „in die Tüte“ kommen darf.

Zwei Drittel aller Gewaltopfer sind männlichen Geschlechts. Ob im öffentlichen Raum, in Schule, Beruf, Militär – überall ist das Risiko, Gewalt zu erleiden, für Männer überproportional hoch. Auch im Bereich der häuslichen Gewalt zeigen viele Studien, zuletzt die Studie des IAIZ “Männer – die ewigen Gewalttäter?” im Auftrag der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), dass Männer in einem ähnlichen Umfang von häuslicher Gewalt betroffen sind wie Frauen. Das Problem ist, dass männlichen Opfern häuslicher Gewalt kein ähnliches Augenmerk, geschweige denn vergleichbare Hilfsmaßnahmen, wie betroffenen Frauen zu Gute kommt. Schuld an diesen Rahmenbedingungen sind Aktionen wie diese männerfeindliche Brötchentüten-Aktion, die bewusst männliche Gewaltopfer marginalisieren ...


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Samstag, 24. September 2011

Daimler-Vorstandschef Zetsche hat es begriffen

"Wenn ich höre, dass in drei, vier Jahren 40 Prozent auf den Führungsposten Frauen sein sollen, dann verraten Sie mir bitte: Wohin soll ich all die Männer aussortieren?", sagte Zetsche. "Alle zwangsweise in Rente schicken, damit überhaupt so viele Stellen frei werden?" (Spiegel)

So offen werden typisch feministische Ziele ('Männer aussortieren') ja selten ausgesprochen und selten darf hierzulande jemand, der es dennoch tut, seinen Job behalten. Aber Zetsche darf hoffen, denn das herrschende Feminat wird ihm zu Gute halten, dass Daimler bei der letzten Krise nur Männer entlassen, Frauen aber bewusst verschont hat.

Samstag, 17. September 2011

Sprachfeminismus siegt vor Gericht

'Wegen einer diskriminierenden Stellenanzeige hat das Oberlandesgericht Karlsruhe einer abgelehnten Bewerberin eine Entschädigung von rund 13.000 Euro zugesprochen. Die als Personalleiterin tätige Frau hatte sich auf eine Anzeige "Geschäftsführer gesucht" beworben. Als ihre Bewerbung nicht berücksichtigt wurde, forderte sie Entschädigung wegen geschlechtsbezogener Benachteiligung. Das OLG gab ihr recht: Der Begriff "Geschäftsführer" sei eindeutig männlich und werde weder durch den Zusatz "/in" noch eine Ergänzung "m/w" erweitert, teilte das Gericht mit.' (n-tv)

Da wünscht man sich, dass die verehrte Richterschaft vor dem Abitur oder wenigstens im Rahmen des Studiums zu einem kleinen Grundkurs 'Deutsch' gezwungen worden wäre. Denn ohne Zweifel ist die Ausschreibung der Stelle eines Geschäftsführers nicht diskriminierend, sondern völlig im Einklang mit der amtlichen deutschen Rechtschreibung.
'Geschäftsführer' meint im Sinne des generischen masculinum beide Geschlechter, wie auch der 'Mensch' sowohl Männlein wie Weiblein meint und bislang glücklicherweise noch ohne 'Menschin' oder 'm/w' auskommt. Ein Hinweis auf 'die alten Griechen' (Pluralbildung im Deutschen grundsätzlich weiblich) umfasst Männer wie Frauen, würde man 'Griechinnen und Griechen' erwähnen, hätte man Frauen doppelt genannt.
Die Sonne ist nicht weiblich, der Mond ist nicht männlich und eine Person, eine Geisel darf durchaus ein Mann sein.
Bitter für die Firma, die nun tausende Euro zahlen muss, nur weil deutsche Richter nichts von Sprache, nichts vom Unterschied zwischen genus und sexus, daür aber zu viel vom Gender-Feminismus verinnerlicht haben - Behörden und Justiz brauchen eine Entfeminisierung.

Samstag, 3. September 2011

Kampf ums Geschlecht

Jemand von Verstand käme kaum auf den Gedanken, dass es sich beim männlichen und weiblichen Geschlecht lediglich um ein soziales Konstrukt handelt - die Idee ist feministischen Ursprungs, wurde vor Jahren auf einer weithin unbeachteten Weltfrauenkonferenz verkündet und hat von dort aus Eingang in die europäische Politik gefunden: gender mainstreaming. Es sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass der Begriff 'gender' auf einen Arzt zurückgeht, der bei einem Jungen eine Geschlechtsumwandlung vornahm und das Opfer damit in den Selbstmord trieb.
Was bleibt den Gendergläubigen also übrig, wenn sie ihren Glauben gegen Ungläubige verteidigen wollen? Richtig: Wer die feministische Gendertheorie für Unsinn hält, ist 'rechts':

'Was macht Frauen zu Frauen und Männer zu Männern? Nicht nur die Biologie bestimmt die sexuelle Identität, sondern auch Umwelt und Gesellschaft - so lautet eine altbekannte, gemeinhin akzeptierte Theorie ... Mehrere französische Tageszeitungen zitieren entsprechende Passagen aus den frisch gedruckten Büchern: "Jeder lernt gemäß seines Umfelds, Mann oder Frau zu werden", heißt es dort ... So weit, so unaufregend - doch die konservativen Kritiker finden, so etwas habe im naturwissenschaftlichen Unterricht nichts zu suchen. Es sei schockierend, dass diese Theorie als wissenschaftliche Wahrheit präsentiert werde, die es nicht sei, empörte sich der Generalsekretär der UMP, Jean-François Copé. "Das ist, als würde man in Wirtschafts-Fachbüchern den Marxismus als wissenschaftliche Wahrheit darstellen", zitierte ihn die Tageszeitung "Libération". Der Gegenwind kommt vor allem aus dem rechten Lager ...' (SPIEGEL)

Natürlich, zum rechten Lager gehört, wer diese angeblich 'altbekannte, gemeinhin akzeptierte Theorie' anzuzweifeln wagt und nicht als Wahrheit verkündet sehen möchte.

Freitag, 26. August 2011

Der übliche Frauenrabatt bei Babymord

'Weil sie ihr neugeborenes Baby getötet hat, muss eine Mutter dreieinhalb Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Trier sah es als erwiesen an, dass die 35-Jährige ihr Mädchen kurz nach der Geburt erstickt und anschließend im Garten vergraben hat. Es sei aber von einem minderschweren Fall des Totschlags auszugehen, da die Frau auch Opfer gewesen sei ...' (n-tv)

Ein knallhartes 'Dududu!' hätte es in diesem Fall, wie in vielen vergleichbaren, auch getan - schließlich sind Frauen, und besonders Mütter, total unkriminell. Vielleicht frech und voll krass, manchmal, aber auch Opfer, immer.
Und nein, die übliche Frage, wie wohl ein Mann bestraft würde, der ein Baby ermordet und im Garten vergräbt, soll hier nicht gestellt werden. Aber die Frage, warum mehr Männer in den Vollzugsanstalten sitzen als Frauen, sollte jetzt zumindest teilweise beantwortet sein.

Dienstag, 26. Juli 2011

Buchtipp Michael Klonovsky - Der Held: Ein Nachruf

De mortuis nil nisi bene - wie es sich für einen Nachruf gehört, gibt es über den Toten nichts auf negative Weise Beschriebenes zu lesen. Mit kühlem Herzen und spitzer Feder präsentiert Klonovsky eine faktenreiche Polemik gegen Feminismus, Männerverachtung und Genderwahn. 'Das menschliche Gehirn hätte sich ohne die biologische Zweiheit der Geschlechter niemals so weit entwickelt, dass es sogar Theorien wie jene ersinnen konnte, diese Zweiheit sei ein soziales Konstrukt', schreibt er.
Der kurze Text ist eine gelungene Bestandsaufnahme des Zeitgeistes, der kritiklosen Überhöhung alles Weiblichen, er wirft die richtigen Fragen auf, gibt jedoch keine Antworten. Der Leser gewinnt bald den Eindruck, dass der Autor nicht den opferbereiten Helden der Vergangenheit selbst schätzt, sondern eher seinen Gestus und seine kraftvollen Sprüche. Helden heute findet er kaum noch, aktuell allenfalls unter männlichen japanischen Atomarbeitern, die in Fukushima ihr Leben für die Gemeinschaft einsetzen. Wir dürfen aber mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass schon bald von den 'Arbeiterinnen und Arbeitern' dort die Rede sein wird.

Wer sich mit Feminismus und der damit einhergehenden Abwertung von Männern und ihren Leistungen beschäftigt hat, wird nicht so enorm viel Neues erfahren.
Insgesamt aber eine lesenswerte, sprachlich geschliffene und streckenweise auch amüsante Streitschrift!
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Donnerstag, 21. Juli 2011

Frauenhilfstelefon

Deutschland ist gut bestückt mit Frauentelefonen, Frauenfördermaßnahmen, Mädchenhäusern, Frauenhäusern, Frauentaxis, Frauenhilfeeinrichtungen und dergleichen mehr. Der Staat sieht speziell Frauen als permanente Hauptopfer von Gewalt, es gibt allerorten Infotelefone und sogar ein Gewaltschutzgesetz. Doch damit nicht genug: Die Bundesregierung hat jetzt die Einrichtung eines kostenlosen 'Frauenhilfstelefons' beschlossen.

'Mit dem Frauenhilfetelefon soll erstmals ein bundesweites und rund um die Uhr erreichbares Hilfeangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, geschaffen werden. Die Bundesregierung setzt damit ein zentrales Vorhaben des Koalitionsvertrags im Bereich Gewalt gegen Frauen um.' (bmfsfj)

So soll wohl eine einfache Möglichkeit geschaffen werden, Männer auch anonym zu denunzieren. Es stellt sich allerdings die Frage, wie normale Frauen, die nicht in einmal der Lage sind, einfach die Nummer '110' zu wählen, das neue 'Frauenhilfstelefon' nutzen sollen:

'In Deutschland gibt es ein dichtes Netz von Unterstützungseinrichtungen für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Viele Frauen finden jedoch den Zugang zu diesen Einrichtungen nicht.'

Offenbar hat die Frauenunterstützungsindustrie samt Frauenhausbetreibern massive Probleme, 'Opfer' zu rekrutieren, damit weiterhin an die gewohnten staatlichen Euro-Millionen zu kommen und zu überleben - da kommt das Frauenministerium mit seinem neuen steuerfinanzierten 'Frauenhilfstelefon' gerade recht, vielleicht lässt sich Kundschaft keilen.
Natürlich weiß auch die Bundesregierung aus selbst in Auftrag gegebenen Studien, dass hauptsächlich Männer Opfer von Gewalt sind - aber der Wunsch, dem feministischen Zeitgeist zu huldigen und die Geschlechter gegeneinander aufzuhetzen, scheint übermächtig.
Nein, die Forderung nach einem bundesweiten 'Männerhilfstelefon' soll hier nicht erhoben werden - Männer können '110' wählen.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Die Frauen des 20. Juli? Welche Frauen?

Politik und Medien werden nicht müde, die Stärke und Überlegenheit von Frauen auf allen Gebieten zu betonen. Wenn es jedoch um Revolution gegen ein Unrechtsregime oder einen Diktator geht, ist von Frauen allgemein wenig zu bemerken - die jüngsten Bilder aus arabischen Ländern sprechen eine deutliche Sprache. Das war auch unter Hitler nicht anders. Die Wähler des deutschen Diktators waren 1933 zwar in erster Linie weiblichen Geschlechts, das Attentat auf ihn am 20. Juli 1944 aber ging allein auf Männerkonto, die Damen hielten sich zurück.

Diese historischen Tatsachen passen nicht ins frauenzentrierte Weltbild, da hilft, wie jedes Jahr am 20. Juli, ein wenig Geschichtsklitterung:

'Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat 67 Jahre nach dem Attentat auf Adolf Hitler den Widerstand gegen die Nazi-Diktatur gewürdigt.
Wowereit sagte am Mittwoch, die Männer und Frauen hätten ihr Leben eingesetzt, um die nationalsozialistische Gewaltherrschaft zu stürzen ... '
(rbb).

Keine einzige Frau hat am 20. Juli 1944 ihr Leben eingesetzt. Damit können die Damen heute offenbar nicht leben, es gab sogar einen Film mit dem Titel 'Die Frauen des 20. Juli'. Werbetext: 'Dieser Film setzt den Frauen ein Denkmal, die für die Ideale des 20. Juli das größte Opfer brachten: ihre Männer und Väter.'
Vergleichbares findest sich in Büchern, z.B. 'Mit dem Mut des Herzens'. Zwar wird hier keine Attentatsbeteiligung von Frauen herbeigeschummelt, aber 'Zwölf Frauen stehen hier stellvertretend für viele, die den 20. Juli 1944 als Schicksalstag erlebten. Ihre Männer, meist junge Offiziere und Diplomaten, wurden verhaftet, gefoltert, getötet ...' Wohlgemerkt: Die Männer, und nur sie.

Zu Deutsch: Frauen haben sich am 20. Juli zwar nicht einmal ansatzweise gegen Hitler engagiert, sollen aber dennoch als Hauptopfer dastehen, damit das feministische Selbstbild von der überlegen-starken Opferfrau keinen Schaden davonträgt. Wer einmal googeln mag, wird im ganzen Internet diesen haarsträubenden Unsinn von den 'Männern und Frauen des 20. Juli' finden.

Montag, 18. Juli 2011

Millionen Männer und Knaben in Afrika leben ohne Zugang zu sanitärer Grundversorgung

'Ziel der Kampagne ist es insbesondere, darauf aufmerksam zu machen, dass WASH kein geschlechtsneutrales Thema ist, sondern Männer und Jungen von fehlendem Zugang zu sauberem Trinkwasser, fehlenden Toiletten und schlechter Hygiene weit schwerer betroffen sind als Frauen. Millionen Männer und Knaben in Afrika leben ohne Zugang zu sanitärer Grundversorgung. Damit Männer in Afrika nicht um ihr Leben fürchten müssen, wenn sie müssen.'

Würde eine solche Kampagne nicht von sämtlichen Frauenverbänden, Kirchen, Sportvereinen und Bundesregierungen sofort und mit Recht als frauenfeindlich und sexistisch gegeißelt werden? Wir dürfen getrost davon ausgehen, und tatsächlich existiert eine solche Aktion für Männer nicht. Was auch sinnvoll scheint, denn die Cholera, um nur ein Beispiel zu nennen, pflegt sich ihre Opfer nicht nach Geschlecht auszusuchen.

Dagegen halten es 'Brot für die Welt', diverse Fußballvereine und die deutsche Bundesregierung es für eine richtig gute Idee, wash-united.org mit einer fast wortgleichen Kampagne zu unterstützen - im tatsächlich veröffentlichen Text und auf den Plakaten sind allerdings 'Männer' durch 'Frauen' ersetzt und 'Jungen' durch 'Mädchen'.
Wenn das Thema Wasserversorgung nicht so ernst wäre, könnte dieser Hinweis auf weiblichen Wassermangel direkt amüsieren: 'Da Wasserholen in Afrika traditionell Frauensache ist, bedeutet dies, dass Millionen Frauen und Mädchen täglich 6 Kilometer und mehr zurücklegen müssen, um Wasser für ihre Familien heranzuschaffen.'
Offensichtlich haben die Damen in Afrika also durchaus Zugang zu frischem Wasser, 'Brot für die Welt' und Konsorten sähen es nur lieber, wenn Männer ihnen das Wasser heranschaffen und WCs bauen würden.

Freitag, 15. Juli 2011

Busse und Supermarktschlangen für Frauen - frauenfeindlich

'JERUSALEM taz | Ganz unter sich blieb das starke Geschlecht letzte Woche bei einer Wirtschaftskonferenz in Jerusalems Nationalhallen. Die in Europa und den USA erscheinende orthodoxe Tageszeitung des Thora-Judentums, Hamodia, richtete den Kongress aus, bei dem Frauen nicht erwünscht waren. Nach der Einführung von separaten Buslinien für Männer und Frauen und selbst Supermarktkassen nur für die frommen Bärtigen haben sich die Frauenfeinde ungehindert auf den Weg auch in öffentliche Einrichtungen gemacht ...'

Normalerweise hält die taz konsequent Frauen für das starke Geschlecht (das natürlich dennoch allzeit der Förderung bedarf) - in diesem Fall jedoch sind Männer gemeint.
Normalerweise hält die taz separate Bibliotheken, Strände, Badetage, Bahnabteile, Schachligen, Quotenjobs und dergleichen mehr speziell für Frauen keinesfalls für einen Beleg von Frauenfeindlichkeit, im Gegenteil. Was genau mag die taz nun bewegen, nach Geschlechtern getrennte Buslinien und Supermarktschlangen als Werk von Frauenfeinden, noch dazu von 'frommen Bärtigen', zu brandmarken? Ist es nur der Neid, dass kein Frauenministerium den genialen Gedanken der Geschlechtertrennung in Bus und Supermarkt ersonnen hat?

Samstag, 2. Juli 2011

Belgien verordnet sich eine gesetzliche Frauenquote

'Belgien bekommt vom kommenden Jahr an eine Frauenquote für börsennotierte Unternehmen. Mindestens 30 Prozent der Vorstandsposten sollen von Frauen besetzt sein ... Die Quote gilt auch für Staatsbetriebe wie Belgacom und Bpost. Um sie zu erreichen, soll jeder freiwerdende Posten nun mit einer Frau besetzt werden, bis die 30 Prozent erreicht sind ... Belgiens Poltiker haben sich Norwegen zum Vorbild genommen. Dort liegt die vorgeschriebene Frauenquote schon länger bei 40 Prozent.' (Süddeutsche)

In welcher Weise, möchte man da fragen, unterscheidet sich eigentlich die Frauenquote von einer Weissen-Quote? Und warum, möchte man auch gern wissen, gibt es keine Frauenquote für besonders gefährliche Jobs? Und wie lange, könnte man sich sorgen, wollen sich Männer ihre Diskriminierung noch gewaltlos gefallen lassen?

Gendermainstreaming, also die feministische Leugnung jeglicher Geschlechtsunterschiede, ist erklärtes Staatsziel in ganz Europa. Weshalb nur, wundert man sich da, ist plötzlich bei der Verteilung von Spitzenjobs - und nur bei diesen - das Geschlecht so wichtig? Warum nicht die Hautfarbe? Oder die Haarfarbe? Oder die Religionszugehörigkeit? Die sexuellen Vorlieben?

Sonntag, 26. Juni 2011

Kinder und Frauen sterben

'Während Präsident Karsai in Teheran an einem Anti-Terrorgipfel teilnimmt, jagt ein Selbstmordattentäter in Afghanistan einen Wagen voller Sprengstoff in die Luft. Direkt an einer Klinik. Wieder sind es vor allem Frauen und Kinder, die sterben ... Bundesaußenminister Guido Westerwelle sagte: "Diese ungeheuerliche Tat lässt jeglichen Respekt für Menschlichkeit vermissen. Das Ziel waren unschuldige Menschen: Kranke, Frauen und Kinder." '(n-tv)

Unser Außenminister will bestimmt andeuten, wie viel respektvoller und menschlicher es doch gewesen wäre, wenn in dem Krankenhaus nur Männer gestorben wären. Und er hat recht: Die Kerle hätten es kaum besser verdient gehabt - unschuldige Männer gibt es bekanntlich nicht, auch nicht in Krankenhäusern. Das hängt eindeutig mit dem Schuld-Gen zusammen, das auschließlich auf dem Y-Chromosom zu finden ist.
Der Aufruf des deutschen Außenministeriums an künftige Selbstmordattentäter lautet daher, als Ziel künftig bitte ausschließlich schuldige Menschen auszuwählen: Gesunde Männer!

Freitag, 17. Juni 2011

Der Kampfgeist einer Frau ist meist eingeschränkt

Welche Frau möchte nicht gern mal Chefin sein, Sekretärinnen nach Herzenslust herumkommandieren, einen Luxusdienstwagen genießen? Wie wir alle wissen, sind Frauen wegen ihrer Weiblichkeit dafür total qualifiziert. Leider gibt es männergemachte Widrigkeiten, die Frauen daran hindern, ganz nach oben zu kommen.
Die Karriereberaterin Svenja Hofert berichtet im SPIEGEL von typisch männlichen Riten, eigens dazu ersonnen, Frauen zu schaden. Es wird allen Ernstes erwartet, dass eine weibliche Führungspersönlichkeit im Unternehmen anwesend ist! Ja, gehts noch? Hoferts Forderung für Frauen "Karriere ja, aber nicht mit Anwesenheitspflicht" scheint nur allzu berechtigt. "Es gibt viele solcher Frauen, die das Steuer übernehmen würden, wenn sie sich dafür nicht den derzeitigen zeitlichen Gegebenheiten und männlichen Gepflogenheiten anpassen müssten". Genau so ist es! Wenn diese lästige Anwesenheitspflicht und diese seltsame Erfolgserwartung nicht wären, könnte so ein Chefposten richtig Spaß machen!

Wer aber sitzt in erfolgreichen Unternehmen zu Unrecht ganz oben? Richtig: "Es dominieren Netzwerker, Ellenbogenstarke und Anwesenheitskönige" statt überlegener und harmoniebedürftiger Frauen. Diese sind auch hundertprozentig unschuldig an der Situation, denn "der Kampfgeist einer Frau ist meist eingeschränkt" und dafür kann nun wirklich keine etwas, daher "spricht all das für eine Frauenquote."

Die Frage, warum frau nicht einfach selbst ein Unternehmen gründet, in dem sie täglich "um 15 Uhr gehen muss oder möchte", und so stärker zum Wesentlichen führt, "was für den Unternehmenserfolg wichtig ist: Strategie, Kundenorientierung, Motivation der Mitarbeiter", stellt Hofert nicht. Dabei kennt sie die Antwort und erwähnt sie sogar. Menschen, die sich für Führungsposten eignen, unterschreiben nicht einfach alles. "Aber eine Frau, die froh ist, überhaupt nach der Babypause weiterarbeiten zu können, unterschreibt alles."

Mittwoch, 15. Juni 2011

Existenzgründer sind meistens männlich

Seit 40 Jahren gibt es millionernschwere Frauenförderprogramme, es locken staatliche Gründerinnenagenturen, massenhaft Existenzgründerinnen-Programme, und doch:

'Köln (dpa/tmn) - Ein Unternehmen zu gründen, ist in Deutschland immer noch eine Männerdomäne. Doppelt so viele Männer wie Frauen haben sich im Jahr 2010 selbstständig gemacht.' (n-tv)

Das ist ist in hohem Maße eigenartig, zumal Frauen bekanntlich nach nichts mehr gieren als nach Führungspositionen. Was wäre für eine starke Fraue einfacher, als selbst ein florierendes Unternehmen zu gründen und es zu führen? Was genau hindert die Damen? Warum setzen sie lieber auf abhängige Beschäftigungsverhältnisse, in denen sie doch angeblich 23% weniger verdienen als Männer?
Im eigenen Unternehmen könnten sie mutig Zeichen setzen und den Frauen gleich viel bezahlen. Frauen bekommen die besseren Schulnoten, sind öfter an Universitäten zu finden - wo aber bleiben die wirtschaftlichen Leistungen? Die Patente, die Erfindungen? Salopp gefragt: Bringen Frauen es einfach nicht? Oder sind die Transferleitungen von Staat und Männern an die Weiblichkeit doch dermaßen üppig, dass sich der Aufwand für sie einfach nicht rechnet? Ist die Frauenquote, die gut bezahlte Jobs ohne Leistung garantiert, erstrebenswerter? Es sieht so aus.

Hinzu kommt, dass es sich bei vielen weiblichen Selbständigen bloß um Heilpraktikerinnen handelt, die fast keine Kundschaft haben und von der ARGE durchgefüttert werden ('Gründungszuschuss' etc.). Bekanntlich ist gerade bei Selbständigen die Zahl der Hartz IV-Aufstockerinnen stark gestiegen. Warum gründen die Damen nicht endlich eine Weltfirma für erneuerbare Energie?

Dienstag, 14. Juni 2011

Vier von fünf Anzeigen sind erfunden

Dass Frauen Mißbrauchs- oder Vergewaltigungvorwürfe locker über die Lippen gehen, kann angesichts der strafrechtlichen Risikolosigkeit für die Täterinnen niemanden überraschen.

'Die Gruppe Sitte hat es sich zum Ziel gesetzt, jeden Sexattentäter hinter Gitter zu bringen, doch nicht alle Anzeigen entpuppen sich auch als reale Nötigung ... „Wir gehen jeder einzelnen Anzeige genauestens nach, damit absolut kein einziger Fall untergeht“, betont Leo Lehrbaum, Leiter der Gruppe „Sitte“ des Landeskriminalamts NÖ ... Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“ ' (NÖN)

Natürlich fehlt es nicht an reichlich männlichem Verständnis und viel Mitleid für die kleinen 'Notlügen' oder 'Hilferufe' der Verbrecherinnen:

'Die Anzeigerinnen sind sich oft gar nicht bewusst, dass sie eine schwere Straftat mit solchen „Fantasien“ begehen.'

Offenbar handelt es sich bei Falschbeschuldigungen mittlerweile, vielleicht auch schon immer, um ein typisch weibliches Massendelikt, was der Forderung nach Strafbarkeit für die Erhebung von Vergewaltigungs- oder Mißbrauchsvorwürfen Nahrung gibt - so bitter das für die wenigen tatsächlichen Opfer von sexueller Gewalt sein mag.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Jungen sind öfter krank, Hilfe gibt es für Mädchen

'Jungen sind häufiger krank und verletzen sich öfter als Mädchen. Doch es gibt kaum spezifische Hilfsangebote für sie. Fast überall bieten Kinder- und Jugendärzte, Frauenärzte und Kinder- und Jugendpsychiater mädchenspezifische Angebote an wie etwa Teenagersprechstunde, Mädchensprechstunde, Kinder- und Jugendgynäkologie. Für Jungs gibt es Vergleichbares kaum.
Dabei sind ihre gesundheitlichen Probleme mindestens so beachtenswert wie die der Mädchen, eigentlich sogar noch schwerwiegender. Chronische Krankheiten kommen bei Jungen in fast allen Altersgruppen nahezu doppelt so häufig vor wie bei Mädchen, ergab eine Expertise der Berliner Charité für das Bundesgesundheitsministerium ...'
(Welt)

Nun ist es keine Neuigkeit, dass sich das gesamte Gesundheitswesen, obschon hauptsächlich männerfinanziert, in erster Linie um das weibliche Geschlecht kümmert - erkennbar nicht zuletzt an der deutlich höheren Lebenserwartung von Frauen. Neu ist jedoch, dass diese Tatsache in den Mainstreammedien Erwähnung findet. Jetzt müssen wir nur noch das Gejammer der Feministinnen abwarten, die den weiblichen Opferstatus bedroht sehen und weitere Gesundheitsprogramme nur für Frauen fordern, denn Männer sind ja irgendwie selbst schuld.

Dienstag, 31. Mai 2011

Falschbeschuldigung wegen Vergewaltigung - eher Regel als Ausnahme

Wünschenswert wäre, dass aus der causa Kachelmann gelernt wird, seitens der Polizei, seitens der Justiz. Dass dort gelernt wird, genau hinzusehen, genau hinzuhören und die altfeministische Gleichung 'Frau gleich Opfer' endlich zu den Akten zu legen.
Der Anteil der wegen Vergewaltigung verurteilten Täter im Verhältnis zu den Anzeigen lag 2006 bei 13 %. Die übrigen 87% werden nicht ausschließlich auf Falschbeschuldigungen zurückzuführen sein, der Anteil liegt aber mit Sicherheit sehr hoch:

" ... Die polizeilichen Sachbearbeiter von Sexualdelikten schätzen den Anteil, den das Vortäuschen einer Straftat und die falschen Verdächtigungen (§§ 145 d, 164 StGB) an allen nach § 177 StGB - Sexuelle Nötigung; Vergewaltigung - angezeigten Straftaten haben, im Durchschnitt auf 33,4 Prozent. Nach ihrer Bewertung sind fast zwei Drittel (63,6%) der von ihnen selbst bearbeiteten und von der Staatsanwaltschaft wegen verschiedener Gründe nach § 170 II StPO eingestellten Verfahren „eher“ oder „mit hoher Wahrscheinlichkeit“
Vortäuschungen oder falsche Verdächtigungen ..."
(Studie des bayr. Landeskriminalamts, 2005).

Eine Einschätzung von Prof. Püschel aus einem Bericht von Sabine Rückert in der ZEIT:

"Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.

In Püschels Opferambulanz haben sich im Jahr 2009 genau 132 Vergewaltigte vorgestellt: Bei 27 Prozent der Frauen hielten die Ärzte die Verletzungen für fingiert, bei 33 Prozent für echt. Bei den restlichen 40 Prozent haben die Hamburger Rechtsmediziner nicht ermitteln können, wer der Urheber der Blessuren war: der beschuldigte Mann oder das Opfer selbst ...
"

Allzu leicht werden weibliche Tränen oder häßliche blaue Flecke als Beweismittel akzeptiert, beinahe gleich Null ist das strafrechtliche Risiko für eine Frau, die sich aus Rache oder anderen niedrigen Beweggründen zu einer Falschbeschuldigung hinreißen läßt.
Im Jahre 2006 wurden in ganz Deutschland 8.118 Vergewaltigungen angezeigt. Ausgehend von einer rund 50%igen Falschbeschuldigungsquote bleibt die Frage, weshalb die Justiz die jährlichen gut 4.000 Täterinnen weitestgehend ungeschoren läßt. Hält sie Frauen für strafunmündig? Oder richtet sie sich strikt nach Fräulein Schwarzers Ansinnen, angesichts des Freispruchs von Herrn Kachelmann "Respekt vor dem möglichen Opfer" zu haben?

Nicht vergessen werden sollten die Opfer von Falschbeschuldigungen, die zu Unrecht als Täter verurteilt wurden, weil man ihnen in frauenverstehendem Gehorsam nur die Alternativen 'Geständnis und 3 Jahre Haft' oder 'kein Geständnis und 6 Jahre Haft' ließ. Nicht jeder Angeschuldigte kann sich einen Johann Schwenn als Anwalt plus teure Gutachter leisten, nicht jede Täterin stellt sich ungeschickt an. Die Gefahr für Männer, Opfer weiblicher Falschbeschuldigung in Tateinheit mit freier Beweiswürdigung durch die Gerichte zu werden, ist nicht eben klein.

Der Spiegel beschreibt einen aktuellen Fall:
'77 Tage sitzt er in der JVA Stammheim - für eine Vergewaltigung, die er nicht begangen hat: Der 59-Jährige verliert seinen Job, sein Vermögen, sein Vertrauen in die Justiz ...'

Montag, 30. Mai 2011

Sind Frauen bessere Menschen?

Vor ziemlich genau zehn Jahren erschien Arne Hoffmanns Buch "Sind Frauen bessere Menschen?" – ein Werk, das in Deutschland eine männerpolitisch fordernde Bewegung mitbegründete, die über die bereits bestehende Väterbewegung hinausging.
Zum Preis von fünf Euro ist das Buch jetzt als Ebook erhältlich:

Sind Frauen bessere Menschen?

Donnerstag, 26. Mai 2011

"Vielen Dank, dass Sie heute diese Bluse angezogen haben."

Frauen werden auch in den USA auf das Widerlichste diskriminiert. Macht doch der Chef von BAYER glatt eine anstößige Bemerkung: "Vielen Dank, dass Sie heute diese Bluse angezogen haben."
Eine Frau erklärte, ihr Vorgesetzter habe sie "schwierig" genannt. Dieser Unmensch!

Ja, wo sind wir denn? Sind Frauen vielleicht Lust-Sklavinnen der Männer, die man einfach so auf ihre Bluse ansprechen darf?
Die Frauen fordern 100 Mio. Dollar Schadenersatz - und das ist auch gut so, eigentlich zu wenig! Wir brauchen starke Frauen in Spitzenpositionen, denn die sagen nur nette und anständige Sachen, besonders zu Frauen.

Einige der Klägerinnen haben Führungspositionen inne - Glückwunsch, BAYER!

Sonntag, 22. Mai 2011

„Nachpfeifen, Bemerkungen, Anstarren“

Nun ist die 'BILD' als seriöse Quelle nicht unbedingt die erste Wahl, als amüsante aber zuweilen schon. Die Zeitung hat gerade eine frische, sechs Jahre alte Studie entdeckt:

Schlimm – 58,2 Prozent der 10 000 befragten Frauen gaben der Studie zufolge an, sie hätten schon einmal „Situationen sexueller Belästigung erlebt, sei es in der Öffentlichkeit, im Kontext von Arbeit und Ausbildung oder im sozialen Nahraum“.

Damit nicht genug:

„Wir gehen von einer großen Zahl von Fällen aus, die nicht gemeldet werden“, sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders ... die Dunkelziffer sei hoch, glaubt Lüders.

Davon ist sicher auszugehen, zumal manch eine Frau bestimmt doppelt und dreifach sexuell belästigt wurde. Gefühlt dürfte Anteil sogar bei stolzen 360% liegen. Was genau ist nun das Fürchterliche, das diesen Wesen zugemutet wird? Man mag solche widerlich frauenverachtenden Entsetzlichkeiten gar nicht niederschreiben:

„Nachpfeifen, Bemerkungen, Anstarren“.

Da schämt man sich als Angehöriger des männlichen Tätergeschlechts in Grund und Boden und möchte nicht mehr auf der Welt sein, jedenfalls nicht ohne Geschlechtsumwandlung. Aber noch immer nicht genug:

„Das Opfer muss Beweise für die Anschuldigungen vorlegen“, sagte Lüders.

So geht es in einem ordentlichen Rechtsstaat selbstverständlich nicht. Justitia mag blind sein, aber sie kann sich doch angesichts der gellenden Opferschreie nicht auch noch völlig taub stellen! Wenn ein weibliches Opfer sich durch Bemerkungen belästigt fühlt und davon auch noch mutig berichtet, ist ein Beweis damit erbracht und der Belästiger flugs zu verurteilen. Ohne Berufungsmöglichkeit. Wofür haben wir schließlich Dunkelziffern?
Zudem weist die Tatsache, dass 'kaum Fälle vor Gericht landen', eindeutig auf ein Massendelikt von allen Männern, die mithin endlich hinter Gitter gehören!

Dienstag, 17. Mai 2011

Gleichstellung gilt ausschließlich für Frauen

Frauenbeauftragte gibt es seit Jahren im öffentlichen Dienst, um Frauen viele ungerechtfertigte Vorteile gegenüber Männern zu verschaffen, sei es bei Einstellungen oder Beförderungen - mit großem Erfolg. Nun steht seit Ewigkeiten etwas von 'Gleichberechtigung' im Grundgesetz und irgendwann setzte sich die Meinung durch, dass die Bezeichnung 'Frauenbeauftrage' doch ein wenig diskriminierend klingt. Nun besteht die Aufgabe einer Frauenbeauftragten in nichts Anderem als Männerbenachteiligung, aber der Name wurde geändert - seitdem haben wir, von Gesetzes wegen nur weibliche, 'Gleichstellungsbeauftragte'. Klingt gleich viel netter.
Die Aufgabenstellung der Damen, Diskriminierung von Männern aufgrund ihres Geschlechts, hat sich jedoch nicht geändert, denn gemeint ist ausschließlich die 'Gleichstellung', sprich Besserstellung von Frauen auf Kosten von Männern.

Bis ins provinzielle Goslar scheint sich dieses Wissen um die Aufgabe allerdings nicht herumgesprochen zu haben, wie jetzt die Abwahl der dortigen Gleichstellungsbeauftragten Ebeling durch die eigene Partei zeigt (Focus). Frau Ebeling hatte offenkundig vollkommen vergessen, dass sie als reine Frauenlobbyistin gewählt war und sich allen Ernstes Gedanken über gesellschaftliche Benachteiligungen von Jungen und Männern gemacht. Das ist, als würde ein Pastor die Besucher des Gottesdienstes davon zu überzeugen suchen, dass die These der Wiederauferstehung wissenschaftlich überhaupt nicht haltbar sei.

Selbstverständlich gab und gibt es Männerdiskriminierung. Sie ist politisch gewollt und durch die UN (so genannte 'Sondermaßnahmen') legitimiert. Es gehört ganz sicher nicht zu den Aufgaben von Gleichstellungsbeauftragten, Benachteiligungen von Männern aufzudecken oder gar zu bekämpfen. So wie es nicht zu den Aufgaben der Arisierungsbehörden gehörte, Benachteiligungen von Juden aufzudecken oder gar zu bekämpfen.
Das wird neben Frau Ebeling jetzt auch jede andere Gleichstellungsbeauftragte in Deutschland wissen und sich auf Brötchentüten couragiert gegen Gewalt an Frauen aussprechen.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Nur 75% Frauenanteil!

Auf der Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen (GJN) am vergangenen Wochenende (15.-17.04.) in Braunschweig wurde der Landesvorstand des Verbandes neu gewählt ... Damit liegt der Frauenanteil bei 75%. "Unser jahrelanges Engagement zur Stärkung von Frauen, auch innerhalb unseres Verbandes, zeigt Erfolg!", sagt Lara Jil Dreyer. "Trotzdem sehen wir immer noch einige Defizite in der Partizipation von Frauen in unserem Landesverband. Dem wollen wir zum Beispiel mit unserem neu gewählten Frauen- und Genderteam entgegenwirken ... "

Solange der Frauenanteil unter 180% liegt, werden wohl immer und überall gefühlte Defizite in der Partizipation von Frauen zu beklagen sein. Was der DDR ihre Arbeiter und Bauern waren, sind den GrünInnen und Grünen ihre FrauInnen und Frauen.
Bleibt zu hoffen, dass der Feminismus ein ähnlich friedvolles Ende nehmen wird wie einst die DDR, vielleicht mit ein paar Jahren Knast für die Haupttäterinnen mit anschließender Ausreise in feministische Paradiese im Norden.

Nur zur Erinnerung ein Auszug aus dem Grundgesetz: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes ... benachteiligt oder bevorzugt werden." Schade, dass dieser Artikel nicht für Männer gilt - aber derlei kennen wir ja bereits von der Wehrpflicht.

Mittwoch, 27. April 2011

Fukushima-Arbeiterin mit dreifach hoher Strahlendosis

Tokio (dpa) - Eine Arbeiterin hat am zerstörten AKW Fukushima eine viel zu hohe Strahlendosis abbekommen.
Der Wert sei mit 17,55 Millisievert mehr als drei Mal so hoch wie der festgelegte Grenzwert von 5 Millisievert für einen Zeitraum von drei Monaten, zitierte die Nachrichtenagentur Kyodo den Betreiber Tepco ... Seit 23. März arbeiten demnach keine Frauen mehr an dem zerstörten Kraftwerk ...
(Welt)

Eine Frau wurde verstrahlt - einfach unfassbar. Das darf nicht sein! Niemals! Gut, dass am AKW jetzt endlich keine Frauen mehr arbeiten, so dass künftig nur noch ohnehin wertlose Männer verstrahlt werden. In Tschernobyl klappte das doch auch bestens und die Welt ist von den verstrahlten Liquidatoren nicht untergegangen.
Gleichstellung darf wirklich nicht so weit gehen, dass Frauen gefährliche Jobs machen, hier verläuft eine natürliche Grenze. Über Chefposten bei Tepco nur für überlegene Frauen ließe sich aber reden.

Samstag, 9. April 2011

Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) gegründet

Am 4. April 2011 wurde deshalb die Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGFAD) gegründet. Die IGAFD ist eine selbständige Gemeinschaft, welche eng mit der IGAF in der Schweiz zusammenarbeiten und gemeinsame Aktionen durchführen will. Die Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) setzt sich zum Ziel, alsbald einen Internationalen Antifeminismus-Kongress in Deutschland auszurichten.
Mittelfristig soll an einer internationalen Vernetzung gearbeitet werden, damit die feministische Ideologie weltweit und vernetzt bekämpft werden kann. Ziel ist dabei die Beendigung des feministischen Geschlechterkampfes und der sozialistischen Gleichstellungspolitik (Gleichstellung = Ergebnisgleichheit), weil die Gleichberechtigung von Mann und Frau (Gleichberechtigung = gleiche Startchancen) längst erreicht ist.
Langfristig soll der Feminismus überwunden und auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden. Das Verhältnis von Mann und Frau muss entideologisiert und die Familien als Fundament der Gesellschaft wieder gestärkt werden.
Weitere Informationen zur Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland (IGAFD) entnehmen Sie auf der Website www.anti-feminismus.org und für die Interessengemeinschaft Antifeminismus Schweiz (IGAF) auf der Website www.antifeminismus.ch.

Montag, 4. April 2011

Ja zu Gewalt gegen Jungs!

Angesichts der Tatsache, dass Opfer von Gewalt und Gewaltverbrechen in erster Linie männlich sind - das kann in jeder Kriminalstatistik nachgelesen werden - findet es das Frauenministerium offenbar angebracht, einen Anzeigenwettbewerb der UNO mit dem Thema "Nein zu Gewalt gegen Frauen" zu unterstützen. "Ziel ist es, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu verurteilen und das Bewusstsein hierfür zu schärfen." Notwendig sei "die Berücksichtigung von Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit Behinderungen, im Bereich der medizinischen Versorgung und einer möglichst früh ansetzenden Prävention."
Nun ist Gewaltverhinderung zweifellos ein ehrenwertes Ziel - warum es aber für die männliche Hauptopfergruppe keine derartigen Programme gibt, bleibt wohl das Geheimnis von UNO und Frauenministerium.

Freitag, 18. März 2011

Unwertes männliches Leben

"Die japanische Regierung hat den Betreibern des stark beschädigten AKW verboten, seine Mitarbeiter von der Anlage abzuziehen. Wie die Zeitung "Mainichi Shimbun" berichtet, hatte Tepco am Montag Sorge über die Sicherheit seiner Angestellten geäußert. Regierungschef Naoto Kan habe aber die Bitte, die Mitarbeiter abziehen zu dürfen, zurückgewiesen ... Ein namentlich nicht genannter Vertreter der Betreibergesellschaft sagte dem Blatt, dies bedeute, die Arbeiter sollten sich der Strahlung aussetzen und "sterben" ... " (SPIEGEL)

Ob die japanische Regierung wohl ähnlich unnachgiebig reagiert hätte, wenn die Mitarbeiter der Anlage weiblich wären?

Interessant scheint in diesem Zusammenhang die Hilfe der tschechischen Regierung für ihre Bürger in Japan - sie sollen ausgeflogen werden. Ausgewählt allerdings nicht etwa nach Bedürftigkeit, sondern nach Geschlecht, "with women and children having priority" (Prague Daily Monitor).

Donnerstag, 17. März 2011

Familienernährerinnen

Wer als Mann eine Familie ernährt, hat es nicht immer leicht:

1. Viele Männer werden unfreiwillig zu Familienernährern
2. Nicht nur hochqualifizierte Männer werden zu Familienernährern
3. Viele Männer verdienen keinen Familienlohn.
4. In der Regel übernimmt die Frau nicht in Gänze die Hausarbeit.
5. Für Familienväter gilt, was für viele Männer hierzulande gilt: Unsichere und prekäre Jobs.

Eine Gewerkschaft, die auf sich hält, hätte hier Einiges anzuprangern - aber es geht in der Aufzählung bloß um Männer, also schweigt der DGB. Seit es nun vereinzelt auch Frauen gibt, die ihr selbst verdientes Geld nicht für sich allein behalten dürfen, hat der DGB plötzlich eine Opfergruppe entdeckt: Frauen.
Und siehe da, was für Männer, die nach dem Job auch noch im Haushalt helfen sollten, immer OK war, ist für die so starken und überlegenen Frauen ein bitteres Los:

1. Viele Frauen werden unfreiwillig zu Familienernährerinnen
2. Nicht nur hochqualifizierte Frauen werden zu Familienernährerinnen.
3. Viele Familienernährerinnen verdienen keinen Familienlohn.
4. In der Regel übernimmt der Partner nicht in Gänze die Hausarbeit.
5. Für Familienernährerinnen gilt, was für viele Frauen hierzulande gilt: Unsichere und prekäre Jobs.
(DGB)

So langsam scheinen sich die ersten Damen ein fürsorgliches Patriarchat zu wünschen statt der Selbstverwirklichung an einer Lidl-Kasse, wo frau nicht einmal ungeteilt ihren Lohn behalten darf.

Donnerstag, 10. März 2011

Frauenquote - der feministische Endsieg ist nah!

Seit gestern gibt es erstmals eine Seite im Netz, die der Männerdominanz entgegentritt und die eigene Schwerpunkte für Frauen setzt:

Frauen-Quote  (nur noch als Archiv)

Dieses Portal versteht sich als Vertretung für alle Frauen. Das neue Jahrtausend wird das Jahrtausend der Frau sein, das Jahrtausend des Friedens, des Füreinander-Miteinanders, kurz: das weibliche Jahrtausend! Kommentiert werden kann und braucht auf frauen-quote.de nicht, die ganze Wahrheit steht bereits da, engagiert formuliert von den vier Damen Mandy, Irene (genannt Nele), Dimitra und Anna-Lene.

Freitag, 18. Februar 2011

Afghanistan - wo bleibt die Frauenquote?

Allerorten schießen Studien aus dem Boden, denen zufolge Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert seien. Ziel weiblichen Begehrens sind meistens gut dotierte Posten in großen Unternehmen, zu deren Aufstieg sie persönlich nichts beigetragen haben. So beklagt beispielsweise die FidAr ("Frauen in die Aufsichtsräte"), dass "nur ca. 12 Prozent der Aufsichtsratspositionen der großen deutschen Unternehmen mit Frauen besetzt" seien, "zu wenig!".

Diese typische Rosinenpickerei wäre nicht der Erwähnung wert, wenn man nicht feministischerseits z.B. den Einsatz in Afghanistan mit dem Argument rechtfertigte, es ginge dort schließlich um "Frauenrechte". Im Interview der “Frankfurter Rundschau” vom 17.2.2011 hielt Ex-Aussenminister Fischer den “Verharmlosern”, die meinten, Frauenrechte in Afghanistan könnten kein Grund für einen Krieg sein, entgegen: “Was meinen Sie, was im Westen los wäre, wenn wir Afghanistan sich selbst überlassen und dann wieder die ersten Bilder von malträtierten oder gar gesteinigten Frauen um die Welt gehen!”.

Ja, was meinen wir?
Wäre es dann nicht hohe Zeit, dass Frauen selbst einmal die Waffen in die Hände nehmen "für Frauenrechte" in Afghanistan? Und vielleicht wenigstens eine Gefallenen-Quote von "nur 12 Prozent" stellen?
Gerade heute sind wieder zwei deutsche Soldaten in Afghanistan gefallen, selbstredend Männer. Zwei von mittlerweile 47 Männern (tagessschau). Keine einzige deutsche Frau wurde bisher dort umgebracht. Zu wenig! Langfristig sollte die Gefallenenquote der Frauen auf 30 - 40% steigen - analog zu den angestrebten Frauenquoten in Aufsichtsräten.

Samstag, 22. Januar 2011

Rosa Strampler gut, blauer Strampler schlecht

Normalerweise bringen verantwortungsvolle Eltern ihren Kindern bei, dass sie sich ordentlich auf den Hosenboden setzen müssen, wenn sie als Erwachsene einen tollen Job haben wollen.
Dank der Errungenschaften des Gleichstellungsfeminismus können Eltern solcherlei Erziehungsbemühungen ab sofort einstellen, denn die Kinder mit dem guten rosafarbenen Strampler sollen künftig Führungspositionen automatisch bekommen und die mit dem schlechten blauen Strampler werden positiv diskriminiert - Anstrengung lohnt sich also für Kinder beiderlei Geschlechts nicht mehr.

'Klare Ansage der Arbeitsministerin: Ursula von der Leyen drängt auf mehr Frauen in Führungspositionen - und droht den Unternehmen mit einer gesetzlichen Quote. Die Alternative sei eine Selbstverpflichtung, sagte sie dem manager magazin. Das Minimum wäre dann aber ein Frauenanteil von 25 Prozent ...' (Spiegel)

Einen Beweis dafür, dass der geringe Frauenanteil in Führungspositionen auf Diskriminierung zurückzuführen sein könnte, bleibt die Ministerin allerdings schuldig, sie fühlt das wohl so. Oder hat es irgendwo in einer Frauenzeitschrift gelesen und dann muss es ja irgendwie richtig sein.
Sie beschränkt sich darauf, privaten (!) Unternehmen vorzuschreiben, wen sie gefälligst einstellen sollen - als wäre nicht der öffentliche Dienst mit seiner leistungsfeindlichen und männerdiskriminierenden Frauenquote abschreckend genug. Eine seltsame freie Wirtschaft ist das, die ihre Chefs auf staatlichen Befehl hin nach dem Kriterium 'trug rosa Strampler' auswählen muss. Das Vorgehen erinnert stark an die Weisung eines ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaates, nur Arbeiterkinder studieren zu lassen.

Ins Feld geführt wird gern, dass in den 200 größten deutschen Unternehmen rund 96% der Führungspositionen Männer innehaben. Ganz abgesehen davon, dass es sich um ein reines Luxusphänomen handelt - es gibt schließlich nur wenige hundert solcher Posten und der normale Mann von der Straße hat überhaupt nichts davon, dass die von Männern besetzt sind - ist doch höchst erstaunlich, dass bis heute niemand eine zwingende Frauenquote für lebensgefährliche Berufe fordert, Minimum 25%. Tödliche Berufsunfälle treffen zu rund 96% Männer.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Mal wieder: Vergewaltigung vorgetäuscht

Falschbeschuldigungen wegen Vergewaltigung werden von der Justiz allgemein als Kavaliersdelikte betrachtet, das hat sich längst unter Frauen herumgesprochen und und entsprechend locker gehen verärgerten oder rachsüchtigen Damen erfundene Vergewaltigungen von den Lippen.

' ... Wegen des Sorgerechts für die gemeinsamen Kinder war die 23-Jährige mit ihrem Noch-Ehemann in Streit geraten ... Den Ermittlern gab die junge Frau außerdem ein Schreiben, in dem sich der Ehemann angeblich wegen mehrerer Vergewaltigungen bei ihr entschuldigt. Gegen den Mann wurde daraufhin wegen Körperverletzung und Vergewaltigung ermittelt. Beide Verfahren wurden jedoch eingestellt, weil sich herausstellte, dass das Schriftstück von der Frau gefälscht worden war ...' (Augsburger Allgemeine)

Immerhin hätte der Mann dafür ein paar Jahre hinter Gittern verschwinden können, wenn die Täterin geschickter vorgegangen wäre. Aber keine Sorge, die Frau kommt erwartungsgemäß mit einer lächerlichen 'Strafe' davon:
'Die Angeklagte wurde wegen der Schwere der erfundenen Vorwürfe zu zwei Wochenenden Freizeitarrest und 500 Euro Geldauflage verurteilt' - das wird die Täterin und ihre Nachahmerinnen aber gehörig abschrecken.

Angesichts des krassen Mißverhältnisses zwischen angezeigten angeblichen Vergewaltigungen und tatsächlichen Verurteilungen sollte überlegt werden, das Erheben eines Vergewaltigungsvorwurfs ohne Beweis in der Weise unter Strafe zu stellen, wie auch tatsächliche Vergewaltigung selbst strafbewehrt ist. Aber vermutlich wird niemand den Damen dieses enorm praktische und effektive Instrument zur risikolosen Männervernichtung aus den unschuldigen Händen nehmen wollen.

Mittwoch, 12. Januar 2011

"Es ist alles wunderbar gelaufen"

Ja, so sind sie, unsere allseits beliebten Quotenfrauen. Sie bekleiden ihren Posten hoch erhobenen Hauptes allein aufgrund weiblichen Geschlechts, daher sollte niemand vernünftiges Handeln erwarten. So verhält es sich auch bei unserer Verbraucherministerin, die sich offenbar ganz aufs Frausein beschränkt:

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) forderte mehr Transparenz über den Verbleib belasteter Eier. "Dazu gehört auch, dass die Verbraucher erfahren können, ob mit Dioxin belastete Eier bei ihrem Lebensmittelhändler verkauft wurden", sagte Aigner den "Ruhr Nachrichten" (tagesschau)

Als überlegenes Wesen hatte diese Quotenfrau, nachdem das Kind schon Monate im Brunnen lag, plötzlich eine grandiose Idee - sie 'forderte' in ihrem ureigenen Kompetenzbereich 'Transparenz'. Hut ab, für jemanden, der den Job nur wegen des weiblichen Geschlechts hat, wirklich gar nicht so übel.
Dann setzte sie sich ausgerechnet mit ein paar mit Vertretern aus der Täterindustrie zusammen und fand, die sollten doch mal ein paar nette Vorschläge machen - wie eine sozial überaus kompetente Frau eben in deeskalierender Weise vorzugehen pflegt.

Dioxin in Futtermitteln, in Eiern, in Hühner- und Schweinefleisch - und unsere überlegene Frau Quotenministerin findet, es sei alles "wunderbar gelaufen. Ich habe erstens Initiativen vorgelegt und mich zweitens immer engstens mit EU-Verbraucherkommissar Dalli abgestimmt." (n-tv)

Dann ist ja alles gut und - wir brauchen endlich mehr solche starken Frauen in Führungspositionen! Die sind nämlich zuweilen ganz schön clever, unsere Verbraucherministerin Aigner "hält nach dem bisherigen Sachstand ein kriminelles Vorgehen für wahrscheinlich." Auf solch einen Gedanken wäre ein Mann vermutlich niemals gekommen, schon mangels emotionaler Intelligenz. Chapeau!

Montag, 3. Januar 2011

Frauen, Frauen über alles

Ideologische Vorstellungen gründen sich für gewöhnlich nicht auf vernunftgeleitete Überlegungen und sind daher gegenüber Argumenten, die den Glauben an die Ideologie erschüttern wenn nicht sogar ad absurdum führen könnten, zwangsläufig vollkommen immun. Wie bekannt, waren der Nationalsozialismus wie auch der real existierende Sozialismus nicht kraft überzeugender Argumente und menschelnder Appelle zum Rückzug bereit - so lange Macht behalten werden kann, wird auch die jeweils machtstiftende Ideologie stramm aufrecht gehalten. Und wer von der Wesenheit des Wassers überzeugt ist, wird sich durch kein Experiment der Welt davon abbringen lassen.

Damit sind wir in der herrschenden Märchenwelt des Feminismus, des gendermainstreaming, des angeblich nur sozialen Geschlechts angekommen. Sämtliche Behauptungen von angeblich jahrtausendelanger Frauenunterdrückung, von Frauenbenachteiligung, von gläsernen Decken allerorten, von Frauen als Hauptgewaltopfern etc. werden seit Jahren eindrucksvoll widerlegt, vom hanebüchenen Unsinn des gerade wahnsinnig modischen Genderschwachsinns gar nicht zu reden. Die Tatsachen liegen schon lange auf dem Tisch, alle. Nur kommt es darauf überhaupt nicht an:
Solche wissenschaftlichen Untersuchungen, Studien und Belege mögen von hohem akademischem Interesse sein und insbesondere benachteiligte Väter bis zu einem gewissen Grad befriedigen. Im täglichen Leben bewirken sie aber ansonsten das Gleiche wie die amtliche Mitteilung an einen Frommen, man habe trotz intensiver Suche auf der gesamten Erde keinen einzigen Hinweis auf ein göttliches Wesen gefunden - nämlich nichts, ausser vielleicht einen noch festeren Glauben.

Da sind wir wieder bei der feministischen Ideologie, die ideologietypisch völlig unabhängig von der Realität funktioniert und weiter funktionieren wird, wenn sie nicht, wie vor ihr schon andere menschenfeindliche Konstrukte, im Orkus der Geschichte verschwindet. Dieses Verschwinden aber wird, wie ebenfalls bei den bereits überstandenen Ideologien, kaum mit sachlichen Argumenten oder wohlgesetzten Worten bewirkt werden können. Das ist zwar schade, sollte aber bedacht werden, bevor man weitere Mühen und weiteres Geld in die Widerlegung bereits als hirnrissig erkannter feministischer Fantasien investiert. Es geht nicht darum, wer die besseren Argumente hat - es geht nur darum, wer die Macht hat. Wie immer.

Sämtliche Parteien, sämtliche Presseorgane, sämtliche Hilfsorganisationen sind bereits gleichgestellt und haben sich allesamt Frauenförderung / Frauenquoten inklusive Männerdiskriminierung ('positive', natürlich) auf die Fahnen geschrieben, sie singen sogar eine identische Hymne: Frauen, Frauen über alles. Nennenswerten Widerstand gibt es nicht.