Montag, 29. November 2010

Weihnachtsspende für Menschen in Not - also für Frauen

'Die Not ist nebenan - das Hamburger Spendenparlament hilft, dass junge Mütter mit ihren Babys nicht allein gelassen werden und obdachlose Frauen ein Dach über dem Kopf bekommen ... Neben jungen Müttern und obdachlosen Frauen sollen auch Familien mit behinderten Kindern und Einwanderinnen, die kein Deutsch können, profitieren ... ' (ndr)

Weitere Projekte:

Babylotsen. Das Projekt sucht Kontakt zu Müttern in schwierigen Verhältnissen schon, wenn sie im Krankenhaus entbinden. Dies soll verhindern helfen, dass Kinder vernachlässigt werden.

Stadtteilmütter. Stadtteilmütter sind Migrantinnen, die in ihrem Stadtteil ehrenamtlich andere Mütter unterstützen.


Obdachlos sind zwar in erster Linie Männer, aber die sind bestimmt irgendwie selbst schuld - unser Herz gehört allein den Frauen.

Sonntag, 28. November 2010

Können Männer nicht diskriminiert werden?

Die meisten erinnern es aus dem Geschichtsunterricht: Unter Hitler mussten Juden bei der Benutzung der Eisenbahn in für sie bestimmten Abteilen Platz nehmen - zweifelsfrei eine diskriminierende Maßnahme. Während der Apartheid in Südafrika gab es separate Abteile in öffentlichen Verkehrsmitteln für Schwarze - nicht weniger diskriminierend.

In einigen Ländern dürfen heutzutage Männer bestimmte Waggons in Zügen nicht betreten - das ist keinesfalls eine Diskriminierung:

'... Eine besonders schweißtreibende Strafe hat eine Gruppe von Männern in Neu-Delhi über sich ergehen lassen müssen: Weil sie verbotenerweise in einem Frauenwaggon der U-Bahn mitgefahren waren, wurden sie von aufgebrachten Frauen auf dem Bahnsteig geschlagen und ...' (yahoo)

Da nehmen starke Frauen das Recht in die Hand, wie es sich für Herrenmenschen .. öh .. rassisch überlegene Frauenmenschen gehört!

Donnerstag, 25. November 2010

Beseitigung von Gewalt - warum nur gegen Frauen?

In bestimmten Kreisen wird heute der 'internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen' abgehalten. Die Ächtung und Bekämpfung von Gewalt ist ohne Zweifel erstrebenswert. Warum aber wird das weibliche Geschlechtsmerkmal der Opfer so sehr in den Mittelpunkt gestellt?
Wer einen Blick auf die Kriminalstatistiken wirft, wird feststellen, dass Gewaltopfer in erster Linie männlich sind. Wer Studien zum Thema 'häusliche Gewalt' prüft, wird feststellen, dass Frauen nicht seltener zuschlagen als Männer. Wer sich kriegerische Auseinandersetzungen ansieht, stellt fest, dass die Opfer meistens Männer sind. In Srebrenica wurden 1995 rund 8000 Männer und Jungen ermordet, Frauen dagegen wurden geschont.
Warum also ein Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, obwohl Frauen viel seltener Opfer sind? Das ist ja so, als würde man bei Naturkatastrophen nur an Frauen Nahrungsmittel verteilen. Oder, als würde es spezielle Angebote extra für obdachlose Frauen geben, obwohl Obdachlose meistens männlich sind. Oder, als würde man mit bestimmten Maßnahmen besonders arbeitslose Frauen fördern, obwohl viel mehr Männer arbeitslos sind. Hoppla.

Mittwoch, 24. November 2010

Muttersein als Identitätsverlust

In gefährlichen Berufen, in Abwasserkanälen, in Atomkraftwerken, in Bergwerken, auf Baustellen, an der Kriegsfront, da sind Frauen kaum zu finden. In Spitzenpositionen von Politik und Wirtschaft schaffen sie es nicht mit überzeugenden Leistungen, sondern nur mit der lächerlichen Frauenquote. Im öffentlichen Dienst geht es nicht ohne bevorzugte Einstellung und bevorzugte Beförderung, sogar für Bundesverdienstkreuze wurde eigens die Frauenquote eingeführt. Und nun dies:

'... Die Studie "Kinderkriegen in Deutschland" zeigt auch, dass sich viele Frauen unter großem Druck fühlen. Sie haben Verlustängste und fühlen sich zerrissen. "Muttersein geht für viele Frauen mit einer Art Identitätsverlust einher", sagt die Psychologin Ines Imdahl von Rheingold ...' (Süddeutsche)

Die schlichte biologische Funktion von Frauen, die menschliche Fortpflanzung, geht mit einem Identitätsverlust einher. Es stellt sich mittlerweile die Frage, was Frauen trotz gewaltiger Förderung durch Männer überhaupt auf die Reihe bekommen. Manifestiert sich ier die vielbeschworene weibliche Überlegenheit? Oder handelt es sich gar um emotional-soziale Kompetenz?

'... So erklärten 61 Prozent der Befragten, es sei Aufgabe der Mütter, die Kinder optimal zu fördern ...' - kann man überhaupt unmenschlichere Ansinnen an eine Mutter stellen?
Die nächste Studie wird vermutlich 'Shopping bei Douglas', 'Latte macchiato beim Italiener' und das Wachstum des Haupthaares als unzumutbare Härte für Frauen entlarven und entsprechende Förderprogramme für Frauen einfordern.

Montag, 22. November 2010

Nacheheliche Solidarität - Frauen dürfen weiter schmarotzen

'Das deutsche Scheidungsrecht ist 2008 grundlegend reformiert worden. Geschiedene sollen nach einigen Jahren grundsätzlich wieder finanziell auf eigenen Beinen stehen. Das Gesetz enthält Soll-Vorschriften und erlaubt Ausnahmen nach „Billigkeit“. Der BGH in Karlsruhe legte das neue Gesetz jetzt zugunsten von Hausfrauen aus, die in der Ehe über Jahrzehnte auf einen eigenen Beruf verzichteten.' (Welt)

Ist das nicht schön formuliert? Frauen drücken sich nicht etwa vor der täglichen Schufterei, sondern 'verzichten' auf einen eigenen Beruf. Und als wäre die Tatsache, dass die Damen über Jahrzehnte keiner Erwerbsarbeit nachgehen mussten, nicht bereits ein riesiges Geschenk, müssen sie auch noch trotz Ehe-Ende in 'nachhehelicher Solidarität' weiter luxuriös durchgefüttert werden - und nicht etwa zum Sozialhilfesatz. Zudem erhalten sie den Unterhalt vollkommen verpflichtungsfrei, sie müssen also keine Gegenleistungen erbringen.
Welcher Mann von Verstand kommt nach derartigen Urteilen auf den Gedanken, zu heiraten und damit dem weiblichen Schmarotzertum Tür und Tor zu öffnen? Für Männer gibt es keine Scheidung, sie müssen in nachehelicher Solidarität auf ewig bluten.

Glückwunsch an die Jungs!

'Die Bundesregierung will die Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 aussetzen. Dieser Termin sei "verantwortbar und richtig", sagte CSU-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.' (n-tv)

Endlich haben die diskriminierenden Zwangsdienste für Männer ein Ende, zumindest vorläufig. Anders als junge Frauen sollen junge Männer jedoch weiterhin erfasst werden, um sie vielleicht künftig wieder als Sklaven in Krieg und Krankenhaus mißbrauchen zu können.
Mit dem Aussetzen der Wehrpflicht dürfte jetzt auch die berufliche Benachteiligung für Männer ein Ende finden, denn Arbeitgeber erwarteten stets abgeleistete Dienste - und durften danach, anders als nach Schwangerschaften bei den Damen, auch fragen.

Aber insgesamt:
Ein tolle Nachricht, Glückwunsch an die Jungs, ich freue mich von Herzen für Euch!

Wir dürfen nun gespannt erwarten, wie sich unsere frauenbewegten Damen aus der neuen Regelung eine 'Frauenbenachteiligung' zimmern werden - schließlich verlieren sie nicht nur das jahrzehntealte Privileg, früher mit Berufsausbildung und Studium beginnen zu können, sondern sie verlieren als Hauptnutzerinnen auch die billigen Zivis im Altersheim.

Freitag, 19. November 2010

Alle Jahre wieder - der ehrenwerte Herr Wickert

Heute früh lag Post von Ulrich Wickert, ja, von dem Ulrich Wickert, im Briefkasten. Über meiner Anschrift prangte in fetten Lettern der Aufdruck 'Mädchen haben es noch schwerer ...' - und der Herr Wickert ist gewiss ein ehrenwerter Mann.

Er schreibt mir, Kinder in Entwicklungsländern hätten 'lebenslange Armut und Chancenlosigkeit' zu gewärtigen, noch schlimmer sei es allerdings für Mädchen, für diese kämen 'tägliche Demütigungen' hinzu. 'Die Welt ist unfair für viele Millionen Mädchen', fährt er fort und läßt mich am Schicksal von 'Anisa aus Indonesien' teilhaben, die aus ärmlichen Verhältnissen komme, unter schlechter medizinischer Versorgung leidet und nicht regelmäßig geimpft wurde. 'Mangelndes und verschmutztes Trinkwasser war ebenfalls eine Gefahr für ihre Gesundheit'.

Vermutlich führt Anisas Bruder ein entspanntes Leben in Saus und Braus, wurde bei bester Gesundheitsversorgung regelmäßig geimpft und nimmt täglich ein Wellnessbad in wohltemperiertem Evian - aber das schreibt der ehrenwerte Herr Wickert nicht. Dafür hat er ein Foto von 'Anisa' beigefügt sowie ein buntes Freundschaftsband und weist darauf hin, dass Anisas Mutter gelernt habe, dank Patenschaft 'durch Näharbeiten zum Unterhalt der Familie beizutragen'. Wer die Familie ansonsten unterhält, erwähnt Herr Wickert nicht.
Statt dessen liegt ein Faltblatt bei, 'Lieber Herr Gogolin, Mädchen brauchen ihre Untertützung!'. Täglich würde das Recht der Mädchen auf körperliche Unversehrtheit durch Kinderarbeit, Genitalbschneidung und Mädchenhandel verletzt. Für das Recht der Jungen auf körperliche Unversehrtheit, das durch Kinderarbeit, Militärdienst und Genitalbeschneidung verletzt wird, hat der ehrenwerte Herr Wickert kein Wort übrig.

Statt dessen weist er darauf hin, dass durch eine Patenschaft via PLAN Aufklärungskurse über 'die Rechte und Chancen von Mädchen' veranstaltet würden, dass PLAN in die 'schulische Grundbildung und berufliche Förderung von Mädchen' investieren würde. Bildung sei ein 'Grundrecht für Mädchen'. Mädchen sollten zum Schutz vor Kinderhändlern und Kinderarbeit Geburtsurkunden erhalten sowie aufgeklärt werden über Mißbrauch und Aids.
Zum Schutz der Jungen vor Kinderhändlern und Kinderarbeit; Mißbrauch und AIDS schweigt der Herr Wickert gänzlich und fordert auf: 'Reichen Sie einem Mädchen die Hand'. Und Ulrich Wickert ist gewiß ein ehrenwerter Mann. Um das noch zu unterstreichen, hat er das Zitat des ebenfalls ehrenwerten Walter Scheel beigefügt: ' Werden auch Sie Pate! So erhöhen Sie die Chancen für ein Mädchen, gut ausgebildet und besser versorgt zu werden - ein entscheidender Schritt zur Gleichbehandlung'.

PS: Man kann ankreuzen, Pate für einen Jungen werden zu wollen. Aber - wäre das ehrenwert?

Dienstag, 16. November 2010

Krasses Frauenversagen im Vorstand

Mit mehr Frauen in den Vorständen hätte es die Finanzkrise niemals gegeben, tönt es immer wieder und immer lauter aus dem feministisch-asozialen Milieu. Man staune:

'Hypo Real Estate steckt tief in den roten Zahlen. Allein in den ersten neun Monaten des Jahres verzeichnet der Immobilienfinanzierer einen Verlust von 1,1 Milliarden Euro ... Allein im dritten Quartal summierte sich der Verlust auf 408 Millionen Euro vor Steuern. Übers Jahr lag das Minus vor Steuern bei 1,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen bekannt gab. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei dies aber eine deutliche Verbesserung. "Der Konzern hat im dritten Quartal von der leichten Erholung der Märkte profitiert", sagte Vorstandschefin Manuela Better ...' (Zeit)

Nein, das ist keine patriarchale Altlast - die Verluste stammen aus der Zeit, als noch Bettina von Oesterreich dermaßen segensreich-überlegen-weiblich bei dieser Bank wirkte, dass Milliardenkosten für den Steuerzahler entstanden. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie die Wirtschaft mit noch mehr Quotenfrauen aussähe.

Freitag, 12. November 2010

Kernziele der antifeministischen Bewegung (Schweiz)

1. Eine für Behörden und Justiz bindende und widerspruchsfreie geschriebene Verfassung mit individuell einklagbaren Rechten, unabhängig vom Geschlecht. Das Verbot von Gruppenrechten wie zum Beispiel Frauenquoten ist in der Verfassung festzuschreiben.

2. Die Streichung des Gleichstellungsgebots in der Bundesverfassung. Das Gleichstellungsgebot ist totalitär und nicht vereinbar mit dem Gleichberechtigungsgebot.

3. Die Schliessung sämtlicher Gleichstellungsbüros. Diese werden dazu missbraucht, feministische Propaganda zum Schaden der Hälfte der Bevölkerung, des Mannes, zu betreiben und die Frauenprivilegien ständig auszubauen.

4. Die völlig unwissenschaftlichen Studiengänge zu Geschlechterfragen (sogenannte Gender-Studies) haben an den Universitäten nichts verloren. Entsprechende Bachelor-, Master- und Professorentitel sind abzuerkennen, da sie den falschen Anschein einer wissenschaftlichen Ausbildung vermitteln.

5. Das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete und geschiedene Paare sowie eine Strafnorm für Kindsentzug und den Verlust des Sorgerechts für Elternteile, welche dem andern Elternteil den Kontakt mit dem Kind verwehren.

6. Ein Verbot der Abtreibung oder ein Mitspracherecht des Vaters oder eines dem Abtreibungsrecht der Mutter analoges väterliches Recht auf Abstandnahme von der Vaterschaft.

7. Gleiches Rentenalter für Mann und Frau.

8. Obligatorischer Militär-/Zivildienst oder Wehrpflichtersatz für alle Frauen.

(antifeminismus.ch)

Donnerstag, 11. November 2010

Lesbische Radikalfeministin wird Verfassungsrichterin

Was hilft eine einsichtige Frauenministerin, die nichts von Feminismus hält, wenn gleichzeitig das höchste deutsche Gericht für 12 Jahre feministisch durchseucht wird?

' ... Auch wenn Baers feministische Ausrichtung zunächst skeptisch betrachtet wurde, stand die fachliche Qualifikation in Juristenkreisen außer Frage ...' (n-tv)

Auf Deutsch: Quotenfrau.
Genderkompetenz und Feminismus haben mit Wissenschaft so viel zu tun wie Esoterikkompetenz und Schamanentum, auch wenn es selbst dafür 'Fachliche Qualifikation' geben mag, die in entsprechenden Kreisen außer Frage steht.

'... Die neue Richterin Susanne Baer ist Feministin par excellence, lesbisch ... eine Juristin, die ihre politische Sozialisierung in der autonomen Frauenbewegung erfahren hat, gab es dort noch nie. Sie engagiert sich seit Jahren in Projekten gegen häusliche Gewalt. 1988 schrieb sie als eine ihrer ersten juristischen Veröffentlichungen einen Gesetzentwurf, der es Frauenverbänden ermöglichen sollte, gegen entwürdigende und pornografische Darstellungen von Frauen zu klagen. Als Beraterin der Bundesregierung leitete sie bis vor Kurzem das Genderkompetenzzentrum in Berlin ...' (FTD)

Mit dieser Genderkompetenzlerin im Verfassungsgericht dürfte das gedeihliche Zusammenleben der Geschlechter in weite Ferne rücken - überragende wissenschaftliche Kompetenz in fernöstlicher Harmonielehre wäre dafür gewiß hilfreicher. Von unserer Frauenministerin war bislang nicht zu hören, was sie davon hält, wenn ausgerechnet eine Frau, die sich hauptberuflich für noch stärkere Männerdiskriminierung einsetzt, Verfassungsrichterin wird. Vermutlich stört es sie nicht.

Mittwoch, 10. November 2010

„Warum ich gern ein Mädchen/Junge bin“

Das Institut für Grundschulpädagogik der Humboldt-Universität ließ Zehnjährige Aufsätze schreiben: „Warum ich gern ein Mädchen/Junge bin“; verglichen wurden diese mit Aufsätzen zum gleichen Thema aus dem Jahre 1981. Fazit:
1.) Das „Rollenverständnis" von Jungen und Mädchen divergiert heute genauso stark wie vor drei Jahrzehnten.
2.) Während sich Jungen heute nicht viel anders sehen als vor dreißig Jahren, ist bei den Mädchen eine deutliche Verschiebung festzustellen:


'Im Jahr 1980 waren ihre Äußerungen meist auf vier Bereiche gleichermaßen bezogen: praktische Fähigkeiten im Haushalt (25 Prozent), Attraktivität/Kleidung (22 Prozent), körperlich/sportliche Fähigkeiten und Spiele wie Gummitwist, Geräteturnen, mit Puppen spielen (20 Prozent) und soziales Verhalten/Fürsorglichkeit/Bravheit (20 Prozent).

Im Jahr 2010 überwiegen hingegen deutlich die Äußerungen, die sich auf Schönheit und modische Attribute beziehen. Mit deprimierender Regelmäßigkeit liest man: „Ich bin gern ein Mädchen, weil ich lange Haare habe“, „weil ich mich schminken kann“, „weil ich schöne Sachen anziehen kann“. Praktische, auf Hausarbeit bezogene Tätigkeiten werden 2010 nicht mehr genannt…
'


…dafür aber ein richtiger Knüller: „...weil Mädchen besser als Jungen schoppen gehen“.

Ist das das traurige Ergebnis feministischer Erziehung in den Schulen ? Das wohl weniger. Viel wahrscheinlicher ist es das Vorbild der Mütter aus der Girlie-Generation, deren Oberflächlichkeit hier prägend wirkt und gegen das auch ambitionierter Fachunterricht und "GirlsDay" nichts ausrichten können. Geradezu erfreulich dagegen, daß sich die Knirpse nicht beirren lassen: :wink:

"...weil ich im Stehen pinkeln kann"
http://www.tagesspiegel.de/wissen/-weil ... 71882.html

Wolf