Dienstag, 13. Juli 2010

Burka-Verbot in Frankreich: Männer werden härter bestraft

' ... Frauen, die gegen das "Verbot der Gesichtsverhüllung in der Öffentlichkeit" verstoßen, sollen ab dem kommenden Jahr 150 Euro zahlen oder einen Kurs in Staatsbürgerkunde absolvieren müssen. Männern, die ihre Frauen zur Verschleierung zwingen, drohen eine Geldstrafe von 30.000 Euro und ein Jahr Gefängnis. Ist das Opfer minderjährig, so können sogar zwei Jahre Haft und 60.000 Euro Geldstrafe verhängt werden ...' tagesschau

Diese Regelung erscheint völlig logisch und leicht nachvollziehbar - Männer sind eben viel krimineller als Frauen, schon wegen des vielen Testosterons, das sie schuldhaft in sich tragen und absichtsvoll immer wieder neu produzieren.
Immerhin liefert das neue Gesetz eine Anschauung dafür, weshalb mehr Männer in Gefängnissen sitzen als Frauen: Die Justiz richtet sich in erster Linie gegen Männer.

Dienstag, 6. Juli 2010

Feministinnen verbrennen Geld

'Aus Protest gegen die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen haben schwedische Feministinnen Geldscheine im Wert von 100.000 schwedischen Kronen (fast 10.400 Euro) verbrannt. Die Scheine entsprächen dem Betrag, den Frauen beim gegenwärtigen Entlohnungssystem jede Minute verlören, weil Männer grundsätzlich mehr verdienten, sagte die Vorsitzende der 2005 gegründeten Partei Feministische Initiative, Gudrun Schyman ... Das Geld war von einer PR-Agentur gestiftet worden ...' (n-tv)

Eine faszinierende Aktion der Damen.
Auf die naheliegende Idee, einfach so viel zu arbeiten wie Männer, um entsprechend zu verdienen, kommen Feministinnen, natürlich, nicht. Aber es ist bemerkenswert, dass sich feministische Frauen gern an Männern orientieren, sie offenbar als Vorbilder sehen und ihnen nacheifern möchten. Wenn es leistungsmäßig schon nicht reicht, dann wenigstens bei der Bezahlung.

Sonntag, 4. Juli 2010

Unionsfrauen fordern Frauenquote für Unternehmen

'...Große Unternehmen sollen nach Ansicht der Gruppe der Frauen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Frauenquote für Führungspositionen einführen ... Danach sollten mitbestimmungspflichtige Unternehmen den Anteil an Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten bis 2014 auf mindestens 30 Prozent steigern.' (welt)

Gibt es keine Unionsschwule? Die könnten dann doch eine Schwulenquote fordern. Und warum keine Quote für Asylanten, Behinderte, Raucher oder Rothaarige?

Ich finde es interessant, dass in einer Zeit, in der im Rahmen des gender mainstreaming das Vorhandensein unterschiedlicher Geschlechter vehement bestritten wird, ausgerechnet das Tragen weiblicher Geschlechtsteile für Führungspositionen und Aufsichtsräte qualifizieren soll. Ob die Unionsquotenfrauen wirklich wollen, dass große Unternehmen so enden wie Quelle? Hauptsache, eine Frau an der Spitze?

Samstag, 3. Juli 2010

"Der entwertete Mann" von Walter Hollstein

Im Merkur ein lesenswerter Artikel von Walter Hollstein unter dem Titel "Der entwertete Mann".

Walter Hollstein legt keine Kampfschrift vor, sondern eine Analyse und den Versuch einer historischen Einordnung - in weiten Teilen durchaus gelungen. Er übersieht leider, dass der von feministischer Gesetzgebung und Rechtsprechung betroffene Mann normalerweise kein Geschichtsstudium braucht, um erlittenes Unrecht zu erkennen und daher erstmal spontan das 'Feminat' angreift, weil er allerorten in den Institutionen und Politik (Frauenministerium, Frauenbeauftragte, Frauenquoten etc.) allein Fraueninteressen massiv vertreten und Männerinteressen vernachlässigt sieht.

Was mir in dem Aufsatz fürs Männerbild fehlt, ist ein Hinweis auf die Bedeutung der Weltkriege, aus denen Männer entweder gar nicht oder als Verlierer heimkehrten, mit entsprechenden Bildern. Frauen blieb dieses Image immer erspart und Frauen lieben immer - Sieger. Allein aus Kultur und Literatur lässt sich die Entwertung des Männlichen schwerlich ableiten.

Was mir außerdem zu kurz kommt, ist die Bedeutung effektiver Verhütungsmittel, vulgo 'Pille', die so etwas wie eine 'Frauenbewegung' und die mit ihr einhergehende Männerverachtung erst ermöglicht hat.

Noch eine teure UN-Extrawurst für Frauen

Wie wir wissen, sind Frauen das überlegene Geschlecht, sozial kompetent und emotional intelligent, verdienen Führungspositionen via Geschlecht und doch sieht die UN sie als Schwerstbehinderte:

'Die Vereinten Nationen wollen Frauen und Mädchen künftig mehr den Rücken stärken. Die UN-Vollversammlung beschloss am Freitagabend, ein neues Ressort zur weltweiten Unterstützung von Frauen und Mädchen einzurichten ... Das Resort soll mit einem Fonds von einer halben Milliarde Dollar (knapp 400 Millionen Euro) ausgestattet werden. UN-Chef Ban Ki Moon begrüßte den Beschluss mit den Worten, dass das Resort «die Bemühungen um die Gleichstellung von Frauen, um mehr Chancen und und gegen ihre Diskriminierung weltweit beflügeln» werde ...' (welt)

Kein Wort davon, dass es bei der halben Milliarde um Geld geht, das in erster Linie Männern abgepresst wurde. Und auch keines davon, dass 'positive Diskriminierung' von Männern laut UN (CEDAW)schon seit 1979 keinesfalls als Diskriminierung zu gelten hat ('...Zeitweilige Sondermaßnahmen der Vertragsstaaten zur beschleunigten Herbeiführung der De-facto-Gleichberechtigung von Mann und Frau gelten nicht als Diskriminierung ...').