Sonntag, 28. Februar 2010

Männer sollen für Frauen sterben

'Ein überstürzter Abzug aus Afghanistan würde Millionen von Mädchen und Frauen der Sklaverei unterwerfen, mahnt Ursula Plassnik ... Es besteht die Gefahr, dass Afghanistans Frauen auf dem Altar zu kurz greifender Sicherheitsvorstellungen geopfert werden ... Wir sind dabei keine Zuschauer. Es wird maßgeblich an Amerika und Europa liegen, wie die Zukunft der Frauen in diesen beiden Ländern aussieht ... (Welt)

Frauen, besonders solche aus Österreich, sind sehr wohl bloß Zuschauer dort. Bleibt die Frage, warum sich für feministische Ziele ausgerechnet Männer opfern sollen. Wäre es nicht hohe Zeit, dass sich die überlegenen und starken Frauen in Afghanistan selbst ihre Rechte erkämpfen? Oder dass wenigstens diejenigen deutschen Frauen, die sich jetzt so lautstark melden, persönlich ins Feld ziehen, statt Männer zu schicken? In diesem Zusammenhang fällt auf, dass 100% der 35 deutschen Gefallenen in Afghanistan dem männlichen Geschlecht angehörten.

Freitag, 26. Februar 2010

Kindesmörderin kommt davon - wie üblich

Mittlerweile ist es nichts Neues mehr, wenn mordende Mütter von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst und zu lächerlichen Bewährungsstrafen verurteilt werden:

'Wegen der Tötung ihres Neugeborenen ist eine zur Tatzeit 17 Jahre alte Frau aus Lüneburg zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden ... Die junge Frau hatte gestanden, den Säugling im Januar 2008 in ihrer Wohnung in Panik erstickt zu haben. Zur Begründung hatte sie gesagt, sie sei mit der Situation überfordert gewesen. Das Gericht hielt dem entgegen, dass sie aufgrund ihres Entwicklungsstandes zur Tatzeit das Unrecht der Tat hätte erkennen und nach dieser Einsicht handeln müssen ...' (e110)

Mittlerweile ist die Frage müßig, wie wohl ein männlicher Mörder für die gleiche Tat bestraft worden wäre. Und ebenso die Frage, weshalb mehr Männer als Frauen in den Haftanstalten einsitzen.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Offener MANNdat Brief: Gesetz gegen Beschneidung

Gesetzentwurf des Bundesrates
Drucksache 867/09 (Beschluss) 12.02.10
Gesetz gegen Beschneidung

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit o.g. Drucksache wird dem Bundestag ein Gesetzentwurf vorgelegt, der jegliche Art der Beschneidung von Mädchen auch außerhalb von Deutschland ächtet, Beschneidung von Jungen jedoch nicht, unabhängig davon, wie und mit welchen Konsequenzen sie durchgeführt wird.

Die Initiatoren und Initiatorinnen dieses Gesetzes ignorieren, dass eine Beschneidung an Jungen gleichermaßen einen irreparablen Eingriff an einem Kind darstellt, gegen den es sich nicht wehren kann. Es geht dabei um nichts weniger als um eine Verletzung der körperlichen Unversehrtheit und der Selbstbestimmung - und somit um Gewalt gegen Jungen.

Selbst bei einem operativen Eingriff mit strenger medizinischer Indikation können schwerste Komplikationen auftreten. Allein die Anzahl der Narkoseunfälle bei Beschneidungen von Babys in den USA wird auf mehrere hundert pro Jahr geschätzt. Weltweit werden aber Beschneidungen von Jungen mit primitivsten Werkzeugen und ohne Narkose vorgenommen, was nicht selten zu bleibenden Schäden, Zeugungsunfähigkeit oder gar zum Tode führt. In Südafrika sterben beispielsweise jährlich etwa 100 Jungen infolge solcher Beschneidungen.

Durch die Ausgrenzung von Jungen aus der Schutzwürdigkeit wird Gewalt gegen Jungen toleriert, wird die Unteilbarkeit der Menschenrechte ignoriert und die Verpflichtung zu einer geschlechtsneutralen Gesetzgebung missachtet.

Wir appellieren an Sie, den Gesetzesentwurf dahingehend zu ändern, dass auch die Beschneidung von Jungen weltweit zu ächten ist. Eine Beschneidung darf, außer bei akuten medizinischen Indikationen, überhaupt nur an volljährigen Personen mit deren ausdrücklichem Einverständnis vorgenommen werden.
©MANNdat e.V.

18,1 bis 22, 3 Jahre im Ruhestand

' ...Im Gesamtdurchschnitt aller OECD-Staaten liegt das gesetzliche Rentenalter für Männer bei 64,1 Jahre. Tatsächlich pensionieren lassen sich die Männer im Schnitt aber bereits mit 63,5 Jahren. Danach bleiben ihnen noch 18,1 Jahre im Ruhestand.

Bei den Frauen liegt das gesetzliche Rentenalter im Schnitt bei 62,9 Jahren. Auch hier gehen Frauen in der Regel früher in Pension, nämlich mit 62,3 Jahren. Wegen der höheren Lebenserwartung bleibt den Frauen danach im Schnitt ein Ruhestand von 22,3 Jahren.

Die Zahlen zeigen, dass sich die Gleichberechtigung in Sachen Pensionsalter noch nicht ganz durchgesetzt hat, obwohl bereits viele Länder beim gesetzlichen Rentenalter nicht mehr nach Geschlechter unterscheiden: Das gesetzliche Rentenalter der Frauen liegt innerhalb der OECD-Staaten 1,2 Jahre tiefer – genau um diese Zeitspanne früher lassen sich Frauen im Vergleich zu den Männern auch tatsächlich pensionieren. Im Schnitt gehen die Bewohner der OECD-Staaten rund 7 Monate vor dem gesetzlich anvisierten Zeitpunkt in Pension. Der Ruhestand der Frauen dauert im Schnitt 4,2 Jahre länger als der der Männer, wovon 3 Jahre auf die längere Lebenserwartung zurückzuführen sind ...'
(nzz)

Wo bleiben denn nur die sonst gern erhobenen Forderungen nach 'Gleichstellung'? Richtig, sie fehlen, denn den Damen geht es schlicht um Rosinenpickerei.
Ich warte wenigstens auf feministische Deutungen dahingehend, dass die längere Rentenbezugszeit und die höhere Lebenserwartung der Frauen bei gleichzeitig deutlich niedrigeren Einzahlungen irgendwie ein Zeichen typisch patriarchalischer Frauenbenachteiligung darstellen.
Hier eine Analyse der Geldströme in öffentlichen Haushalten mittels Gender Budgeting (von Manndat), die deutlich zeigt: Männer finanzieren, Frauen profitieren.

Mittwoch, 24. Februar 2010

"Kein Zutritt für Männer"

'"Kein Zutritt für Männer" heißt es künftig in einzelnen Waschräumen in den Flugzeugen von All Nippon Airways (ANA). Die japanische Fluggesellschaft reserviert vom 1. März an auf ihren Lang- und Mittelstreckenflügen eine Bordtoilette ausschließlich für Frauen. Wie das ANA-Büro in Frankfurt mitteilt, soll damit den Wünschen vieler Passagiere entsprochen werden ...' (n-tv)

Aber - warum denn auf halbem Wege stehen bleiben? Sollten nicht auch bestimmte Sitzreihen oder Abteile für Männer gesperrt werden? Derlei liesse sich auch auf Busse und Bahnen ausweiten. Krankenhäuser, Postgebäude, Rathäuser, Banken könnten ebenfalls 'nur für Frauen' eingerichtet werden, es gab da bis vor kurzem ein höchst erfolgreiches Vorbildprojekt in Südafrika.
Gut wären bestimmt auch öffentliche Parks oder Strände nur für Frauen, letztere gibt es bereits in Italien als 'eine Zuflucht für Touristinnen, die sich von Männerblicken verfolgt fühlen.' (Spiegel) Die Rettungsschwimmer allerdings sind, natürlich, Männer.

Montag, 22. Februar 2010

Ist Mord durch Mütter nicht so schlimm?

' ... Erst im Dezember war ein Familienvater aus dem nordhessischen Berndorf zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er seine drei Kinder mit Hammerschlägen fast getötet hatte. Das Gericht hatte die Tat als versuchten Mord gewertet. Vergangene Woche wurde eine Frau aus Fuldabrück zu neun Monaten Haft verurteilt, weil sie ihr Baby vorsätzlich mit Scherenstichen in Brust und Hals tötete ...' (Spiegel)

So fürchterlich diese Taten sind - da tötet ein Mann fast seine Kinder und bekommt lebenslänglich. Da tötet eine Frau ihr Kind tatsächlich und bekommt neun Monate Haft. Eigenartige Gleichberechtigung - oder ist das Gleichstellung? Ob Frauen irgendwann einmal als so mündig angesehen werden, dass sie ihre Taten auch verantworten müssen? Oder bleiben sie ewig dumme Kinder, die nicht belangt werden können und beschützt werden müssen?

Update:
Es hatte sich ein Fehler in den Spiegel-Bericht eingeschlichen - die Täterin war zu 9 Jahren Haft verurteilt worden, nicht nur zu 9 Monaten. Vermutlich war man beim Spiegel davon ausgegangen, dass Frauen immer besonders milde bestraft werden.

Donnerstag, 18. Februar 2010

„Ich fühle mich im Dunkeln unsicher"

Des nachts kann es durchaus gefährlich werden in bestimmten Gegenden, da ist Vorsicht mehr als angebracht. Besonders gefährdet, Gewaltopfer zu werden, sind laut Kriminalstatistiken Männer. Dessen ungeachtet gibt es in Oldenburg nicht etwa ein Männertaxi, sondern ein Frauentaxi, das vom (hauptsächlich männlichen) Steuerzahler subventioniert wird.

'...Dass dieses Nahverkehrsangebot wichtig und akzeptiert ist, kann Kornelia Ehrhardt an der aktuellen Bilanz ablesen. 8926 Gutscheine seien seit Mai 2009 (damals begann wieder die Förderung durch die Stadt) verkauft worden, erklärte die Frauenbeauftragte Oldenburgs im Verkehrsausschuss ...' (nwz)

Natürlich findet die Frauenbeauftragte das Angebot 'wichtig' schließlich möchte sie ihren Job behalten und weiter auf Staatskosten gegen Männer hetzen, statt zu arbeiten. Und natürlich wird das Angebot akzeptiert, Geschenke nimmt frau immer gern.

' ... Hauptgrund für die Nutzung des Frauenmobils war das Argument „Ich fühle mich im Dunkeln unsicher; dank des Angebots kann ich nachts unterwegs sein“ (80 Prozent der Befragten).'

Den ängstlichen Damen muss ich sagen: Wenn ihr Euch im Dunkeln fürchtet, geht gefälligst zum Psychiater und lasst Euch mit Gesprächen oder Pillen helfen, anstatt auf Staatskosten Männer zu diskriminieren und unter Generalverdacht zu stellen.

"Das ist Staatsgewalt gegen Frauen"

'Weil sie Geschlechtsverkehr hatten, ohne verheiratet zu sein, sind in Malaysia drei Paare zur einer Prügelstrafe verurteilt worden. Dabei wurden auch erstmals Frauen mit Schlägen bestraft. Menschenrechtsgruppen reagieren empört. Weil sie unverheiratet Sex hatten, sind in Malaysia erstmals drei Frauen zur Prügelstrafe verurteilt worden. Die Strafe wurde vergangene Woche bereits vollzogen. Menschenrechtsgruppen zeigten sich empört. Zwei der Frauen erhielten nach Angaben von Innenminister Hishammuddin sechs, eine vier Schläge. Es war das erste Mal, dass Frauen in Malaysia die Prügelstrafe bezogen. Die Männer wurden ebenfalls verurteilt. "Das ist Staatsgewalt gegen Frauen", sagte die Direktorin der Frauenrechtsorganisation WAO, Ivy Josiah ...' (n-tv)

Es ist immer wieder bemerkenswert, dass so genannte Menschenrechtsgruppen nichts dabei finden, wenn nur Männer zu Prügelstrafen verurteilt werden. Sobald aber Frauen gleichgestellt und ebenfalls bestraft werden, ist das Geschrei groß, dann mutiert eine ansonsten völlig übliche Bestrafung plötzlich zu verabscheuungswürdiger 'Staatsgewalt gegen Frauen'. Offenbar ist der Wert von Frauenrechten, oder was man dafür hält, wesentlich höher einzuschätzen als der von gewöhnlichen Menschenrechten.

Sonntag, 14. Februar 2010

Quotenministerin als Rechtsschöpferin

'In die Diskussion um den umstrittenen Ankauf einer Daten-CD mit Bankdaten aus der Schweiz hat sich nun auch die bayrische Justizministerin Beate Merk (CSU) eingeschaltet. In einem Beitrag im Münchner Merkur äußert sie sich zum Vorwurf, der Staat würde sich der Anstiftung zur Hehlerei schuldig machen, wenn er für illegal erworbene Daten bezahlen würde. "Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei." ...' (Heise)

Daten kann man nicht stehlen - eine bahnbrechende Erkenntnis. Da bekommt jemand aufgrund schlichten Frauseins einen Ministerposten auf Frauenquote, dementsprechend niedrig ist die Erwartungshaltung, und dann plötzlich diese absolut revolutionäre Rechtsauffassung. Ich ziehe den Hut!

Freitag, 12. Februar 2010

Harte Strafe für Beschneidung?

'Die Beschneidung von Frauen und Mädchen soll nach dem Willen des Bundesrats härter bestraft werden. Die Länderkammer votierte mehrheitlich dafür, einen entsprechenden Entwurf in den Bundestag einzubringen ... Demnach soll Genitalverstümmelung als eigener Straftatbestand in das Strafgesetzbuch aufgenommen werden, wobei künftig mindestens zwei Jahre Haft drohen sollen ...' (n-tv)

Bemerkenswert, aber nicht überraschend, dass wohl nur das weibliche Geschlecht geschützt werden soll - die bei Beschneidungen getöteten und verstümmelten Jungen sind uninteressant.
Wir dürfen gespannt sein, wie viele Anklagen und Verurteilungen es dann tatsächlich geben wird, denn bei der Beschneidung von Mädchen geht es um Gewalt von Frauen. Täterinnen aber werden von Gerichten bekanntlich in besonders mildem Licht gesehen. Es darf vermutet werden, dass das Problem schon lange gelöst wäre, ginge es um männliche Täter.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Diskriminierung für ein höheres Ziel?

Nachdem das Welternährungsprogramm in Haiti Lebensmittel-Abgabestellen nur für Frauen eingerichtet hatte, habe ich diverse Hilfsorganisationen per mail befragt, ob mit den Spenden Männerdiskriminierung betrieben werde. Die Antworten lauteten einhellig nein, wir diskriminieren Männer in Haiti nicht.

Die aktion-deutschland-hilft.de schreibt mir (Auszug):

'Ihre Spende wird ganz sicher nicht zur Diskriminierung von Männern eingesetzt, das ist weder Sinn noch Ziel unserer humanitären Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti. Dass Frauen bei der Nahrungsmittelverteilung berücksichtigt werden, hat allein den Grund, dass es bei der Verteilung an Betroffene, bei denen auch Männer anwesend waren, zu Rangeleien und Auseinandersetzungen kam. Um das zu verhindern, werden die Nahrungsmittel vorrangig an Frauen ausgeteilt...'

Aber Männer bekommen auch etwas Schönes:

' ...Außerdem, und das ist wohl eher Männersache, werden Werkzeuge verteilt, um den Schutt abräumen und ggf. erste Wiederaufbaumaßnahmen und Ausbesserungsarbeiten vornehmen zu können ;-) ...'

Essen für Frauen und Werkzeuge für Männer - wenn das nicht gerecht ist?

' ...Und besser, es gibt jetzt Regelungen als dass alle Menschen in Haiti hungern müssen, oder?'

Oxfam schrieb mir:

'... Es geht in keiner Weise um Diskriminierung von Männern!
Auch Oxfam sorgt bei der Verteilung von Trinkwasser und anderen Hilfsgütern dafür, dass Frauen und Kinder Vorrang haben ... Wenn Frauen Vorrang eingeräumt wird, werden daher die anderen Gruppen ebenfalls versorgt ...'


Eine freundliche Dame der Diakonie teilte telefonisch mit, dass Frauen einfach lieber teilen und gerechter seien. Das sehe man auch ganz deutlich in Afrika, wo Männer wegen eines besseren Jobs in die Städte gingen und doch nur scheiterten. Wenn man dagegen Frauen Geld gebe, kauften die davon besseres Essen, gebe man Männern Geld, kauften die oft bloss ein Radio. Auf meine Frage nach alleinstehenden Männern hatte sie keine Antwort und erwähnte das Programm "Cash for Work", das Männern Arbeit ermögliche.
Mein Einwand, dass Männer wegen der Familien bessere Jobs suchen würden, um bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen, wurde damit begenet, dass die Kleinkreditprogramme für Frauen so enorm erfolgreich seien und 'alle' etwas davon hätten.
Nur einmal bekam ich die Dame von der Diakonie zum Stutzen - als ich fragte, wie sie es denn finden würde, wenn nach allgemeiner Meinung Männer die gerechten wären und es deshalb Nahrung nur für Männer gäbe.

Helpage.de lässt mich wissen:

'Sie haben natürlich recht, dass eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (also in diesem Fall zuungunsten der Männer) nicht stattfinden sollte ... Zum einen garantieren Frauen erfahrungsgemäß besser, dass Hilfe den Familien insgesamt zugute kommt ... halten wir es für besser, in solchen Situationen wie in Haiti oder anderen Katastrophen bei der Hilfsgüterverteilung die benachteiligten Gruppen (Alte, Behinderte, Frauen, Kinder) z.B. durch eigene Warteschlangen und gesonderte Ausgabe zu "bevorzugen" ...'

Plan schreibt:

' ... Prinzipiell geht es bei der Idee, Lebensmittel an Frauen auszuhändigen nicht darum, Männer zu diskrimieren. Die Realität vor Ort ist oft, dass Frauen sich eher um die Familie kümmern. Hinzu kommt in Haiti die traurige Situation, dass viele Männer die Familien verlassen haben und die Frauen allein erziehend sind. Die Vorgehensweise des WFP wird jedoch kritisch betrachtet, da diese Vorgehensweise verständlicherweise den Unmut der Männer auslöst und befürchtet wird, dass Frauen Gewalt ausgesetzt werden ...'

Fazit: Niemand will Männer diskriminieren, aber aus guten Gründen tun es alle.

Was eigentlich sollen hungrige junge Männer tun, die von Nahrung ferngehalten werden und die Frauen mit 25-kg-Reissäcken entdecken? Richtig - und dann können wir wieder allgegenwärtige Männergewalt anprangern und haben gute Gründe, Frauen zu bevorzugen und uns dabei gerecht zu fühlen.