Dienstag, 7. Dezember 2010

Pisa-Studie - das Versagen der Lehrerinnen

'Der Chef der Pisa-Studien, Andreas Schleicher: ... "Pisa zeigt sehr, sehr viele Handlungsfelder auf. Wichtig ist, dass man Schulen mehr Verantwortung und größere Freiräume einräumt und den Lehrern ein attraktiveres Berufsfeld anbietet, das auch Karriereperspektiven bietet ... Es ist wichtig, die besten Leute für den Lehrerberuf zu gewinnen und diese dann entsprechend auszubilden ..."' (n-tv)

In sämtlichen Diskussionen um die erbärmliche Schülerausbildung werden die am Desaster Hauptschuldigen sorgsam ausgespart: Die weiblichen Lehrer, die seit Jahren den Schulbetrieb dominieren, offenkundig krass versagen und besonders Jungen absichtsvoll demotivieren. Eine ungerechtfertigt bessere Benotung von Mädchen räumte selbst das Bildungsministerium ein.

Der Geistesblitz, die besten Leute für den Lehrerberuf gewinnen zu wollen, mag sich klug anhören, doch seine Umsetzung scheitert an den realfeministischen Einstellungsvoraussetzungen: Der Lehrerberuf ist im öffentlichen Dienst angesiedelt und es gilt die Frauenquote. Eingestellt und befördert werden daher niemals die besten Leute, sondern nur die mit einer Mumu.
Bestens geeignete Männer werden angesichts der schlechten Chancen wegen unerwünschter Männlichkeit kaum geneigt sein, einen Einstieg in den Lehrerberuf zu erwägen. Das ist bitter für die Kinder, deren Zukunftschancen leichthin auf dem institutionalisierten Altar des frauenbewegten Männerhasses geopfert werden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen