Dienstag, 16. November 2010

Krasses Frauenversagen im Vorstand

Mit mehr Frauen in den Vorständen hätte es die Finanzkrise niemals gegeben, tönt es immer wieder und immer lauter aus dem feministisch-asozialen Milieu. Man staune:

'Hypo Real Estate steckt tief in den roten Zahlen. Allein in den ersten neun Monaten des Jahres verzeichnet der Immobilienfinanzierer einen Verlust von 1,1 Milliarden Euro ... Allein im dritten Quartal summierte sich der Verlust auf 408 Millionen Euro vor Steuern. Übers Jahr lag das Minus vor Steuern bei 1,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen bekannt gab. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei dies aber eine deutliche Verbesserung. "Der Konzern hat im dritten Quartal von der leichten Erholung der Märkte profitiert", sagte Vorstandschefin Manuela Better ...' (Zeit)

Nein, das ist keine patriarchale Altlast - die Verluste stammen aus der Zeit, als noch Bettina von Oesterreich dermaßen segensreich-überlegen-weiblich bei dieser Bank wirkte, dass Milliardenkosten für den Steuerzahler entstanden. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie die Wirtschaft mit noch mehr Quotenfrauen aussähe.

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