Freitag, 12. November 2010

Kernziele der antifeministischen Bewegung (Schweiz)

1. Eine für Behörden und Justiz bindende und widerspruchsfreie geschriebene Verfassung mit individuell einklagbaren Rechten, unabhängig vom Geschlecht. Das Verbot von Gruppenrechten wie zum Beispiel Frauenquoten ist in der Verfassung festzuschreiben.

2. Die Streichung des Gleichstellungsgebots in der Bundesverfassung. Das Gleichstellungsgebot ist totalitär und nicht vereinbar mit dem Gleichberechtigungsgebot.

3. Die Schliessung sämtlicher Gleichstellungsbüros. Diese werden dazu missbraucht, feministische Propaganda zum Schaden der Hälfte der Bevölkerung, des Mannes, zu betreiben und die Frauenprivilegien ständig auszubauen.

4. Die völlig unwissenschaftlichen Studiengänge zu Geschlechterfragen (sogenannte Gender-Studies) haben an den Universitäten nichts verloren. Entsprechende Bachelor-, Master- und Professorentitel sind abzuerkennen, da sie den falschen Anschein einer wissenschaftlichen Ausbildung vermitteln.

5. Das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete und geschiedene Paare sowie eine Strafnorm für Kindsentzug und den Verlust des Sorgerechts für Elternteile, welche dem andern Elternteil den Kontakt mit dem Kind verwehren.

6. Ein Verbot der Abtreibung oder ein Mitspracherecht des Vaters oder eines dem Abtreibungsrecht der Mutter analoges väterliches Recht auf Abstandnahme von der Vaterschaft.

7. Gleiches Rentenalter für Mann und Frau.

8. Obligatorischer Militär-/Zivildienst oder Wehrpflichtersatz für alle Frauen.

(antifeminismus.ch)

Kommentare:

  1. Schon das hier gelesen? http://www.zeit.de/2010/46/C-Maenner

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  2. Ach, und noch eine Sache, von wegen gleiches Rentenalter für Männer und Frauen. Frauen sollten länger arbeiten, denn Männer arbeiten schwerer und mehr und sterben (nicht zuletzt deshalb) im Schnitt 8 Jahre früher als Frauen.

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