Freitag, 22. Oktober 2010

Männer besonders betroffen

' ... 9 571 Personen schieden im Jahr 2009 freiwillig aus dem Leben. Der Anteil der Männer war dabei mit 75% dreimal so hoch wie der der Frauen. Das durchschnittliche Sterbealter betrug hier 55 Jahre bei Männern und 58 Jahre bei Frauen ...' (destatis am 18.10.2010)

Wäre es nicht Zeit, hier einmal nach den Ursachen männlichen Verhaltens zu forschen? Angeblich sind es doch Frauen, denen es allerorten schlechter geht, die benachteiligt werden, die der Förderung bedürfen. Und doch scheint ihnen das Leben deutlich lebenswerter zu sein als Männern.
Man mag sich die Vehemenz und Lautstärke des Aufschreis in Medien und Politik gar nicht vorstellen, wenn die Zahlenverhältnisse umgekehrt wären. Aber auch so wird man sich vermutlich mit der Erforschung von Selbstmordursachen der Damen beschäftigen, weil sie aus staatsfeministischer Sicht besonders betroffen sind.

Kommentare:

  1. Feminstinnen würden sagen, dass die Männer alle selbst schuld wären. Alles was Männern schlechtes widerfährt, liegt in ihrer eigenen Verantwortung. Was Frauen schlechtes widerfährt, liegt an dem Patriarchat.

    Ich bin diese einseitigen Spaltungs- und Hasstiraden sowas von Leid.

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  2. Mit Feministinnen konnte und kann man nicht vernünftig über dieses Thema sprechen. Empathie?.........Fehlanzeige! Hier ein Beispiel:

    http://www.youtube.com/watch?v=LVo86FY2JLg

    Astrid von Friesen spricht über den Suizid von Jungen, der !!10X!! höher als bei Mädchen ausfällt. Man beachte die Plogstedt! Empathie?.........Fehlanzeige! Zum gruseln ist das.

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