Donnerstag, 2. September 2010

Sind Frauen von Natur aus hilfsbereit?

Gegen das Ansinnen, Frauen gleichberechtigt für Zwangsarbeiten wie Wehrdienst oder Zivildienst heranzuziehen, werden alle möglichen Argumente ins Feld geführt, am beliebtesten ist noch das 'Kinderkriegen', obwohl es kaum noch stattfindet. An zweiter Stelle folgt, meistens von weiblicher Seite, dass man 'sowieso für die Abschaffung der Wehrpflicht' sei.
Der Pädagoge Bernhard Bueb ('Lob der Disziplin') hat sich nun auch zu Wort gemeldet und offenbar genetisch bedingte Defizite bei jungen Männern ausgemacht:

"Nach meiner Erfahrung mangelt es vielen männlichen Jugendlichen an einem natürlichen Zugang zu hilfsbedürftigen Menschen." Durch einen Pflichtdienst könnten sie lernen, dass Helfen Freude machen kann. Für Frauen ist ein solches Jahr nach Ansicht Buebs nicht unbedingt notwendig. Sie seien von Natur aus hilfsbereit und leisteten in ihrem Leben viel mehr soziale Hilfdienste, allein wenn sie Mütter würden. Zudem würden meistens die Frauen für Eltern oder Verwandte in Not da sein. "Bei ihnen ist das erzieherische Moment nicht so notwendig wie bei Männern", erklärte Bueb. (mdr)

Ist es nicht erfreulich, wenn erzieherische und genetisch bedingte Defizite von Männern durch so einfache Mittel wie ein paar Monate Zwangsdienst behoben werden können und Männer damit zu so vollwertigen Menschen, wie Frauen es schon von Natur aus sind, geformt werden?

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