Donnerstag, 30. September 2010

Gewalt gegen Männer als Petitesse?

'Die Mehrheit der EU-Abgeordneten hat sich für ein "Europäisches Jahr zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen" ausgesprochen ... nach Auffassung der Abgeordneten ist Gewalt gegen Frauen eine der gängigsten Menschenrechtsverletzungen, "die keine geografischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Grenzen kennt".' (Frauenrat)

Wenn man derlei unvoreingenommen liest, könnte man auf den Gedanken kommen, Gewaltopfer seien in erster Linie weiblich. Wenn man jedoch ein paar Blicke in die Kriminalstatistiken der vergangenen Jahrzehnte wirft, stellt man fest, dass Gewaltopfer hauptsächlich Männer sind.
Wie darf man diese Aktion der EU nun verstehen? Gewalt gegen Männer ist weniger als Menschenrechtsverletzung zu verurteilen als Gewalt gegen Frauen? Bekämpfung von Gewalt gegen Männer ist daher kein 'Europäisches Jahr' wert? Männer sind weniger wert?

Kommentare:

  1. Was sagt uns das ?

    1. Europa-Abgeordnete sind unterbeschäftigt.
    2. Frauen-Aktivistinnen sind unterbeschäftigt.
    3. Der Hass der Feministinnen auf Männer ist ungebrochen. Dankbarkeit für die ihnen von dummen Männern massenweise zugeschanzten Posten und Pöstchen kennen sie nicht.

    Außerdem können sie nicht rechnen: „Mehr als jede vierte Frau im Erwachsenenalter (20-25%) wird Opfer von physischer Gewalt“…
    Muß natürlich heißen: Mehr als jede fünfte Frau.

    Auch das ist eine Fälschung. Es mag ja sein, dass irgendwo in Afrika jede fünfte Frau Opfer von Gewalt wird, in Europa sicher nicht. Möglicherweise wird es aber bald jede fünfte Feministin sein.

    Wolf

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  2. Es heisst ja nicht umsonst: "Frauen und Kinder zuerst!". Oder bei Todesnachrichten: "Unter den Toten waren 5 Frauen!". Männer zählen weniger.

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