Dienstag, 17. August 2010

Trinkwasser für Kinder und Frauen hat Priorität

'Weniger als eine Woche seit Beginn der Überschwemmungen in Pakistan versorgt die unabhängige Hilfsorganisation Oxfam bereits rund 100.000 Menschen mit sauberem Wasser ... “Mit jedem Tag steigt das Gesundheitsrisiko”, warnt Oxfams Landesdirektorin Neva Khan. “Es ist momentan unsere Priorität, insbesondere Frauen und Kinder mit sauberem Trinkwasser zu versorgen und die Ausbreitung von Durchfallerkrankungen zu verhindern.” ... Für die kommenden Tage und Wochen plant Oxfam, ... mit “Cash for Work”-Projekten zu beginnen ...' (SOZ)

Das muss man sich mal langsam auf der Zunge zergehen lassen - der Ausbruch von Durchfallkrankeheiten bei Männern ist Oxfam offenkundig vollkommen einerlei, sauberes Wasser soll es in erster Linie für Frauen und Kinder geben. Und drei Mal dürfen wir raten, wer in den anvisierten “Cash for Work”-Projekten arbeiten soll - natürlich, wie bereits anderorts, Männer; derweil Frauen von Oxfam kostenlos durchgefüttert werden.

Es stößt unangenehm auf, wenn die Überflutung in Pakistan von Organisationen wie Oxfam dazu mißbraucht wird, den Ärmsten der Armen die feministische Doktrin einzubläuen. Das erinnert doch fatal an die Situation kürzlich in Haiti, wo es Lebensmittel ebenfalls 'nur für Frauen' gab.

Kommentare:

  1. Ich seh das anders. Im Durchschnitt sind Männer körperlich stärker, können sich also eher zu Essen beschaffen (gerade wo viele Hilfsgüter einfach per Luft abgeworfen werden). Kinder sind die schwächsten Glieder der Gesellschaft, und Frauen kümmern sich traditionellerweise um die Kinder.

    Dass sich Hilfswerke vorwiegend um die Mitglieder der Gesellschaft kümmern, die a) den Fortbestand der Population sichern und b) am meisten von der Katastrophe betroffen sind, kommt mir überhaupt nicht abwegig vor. Vielmehr finde ich es kurzsichtig, diese Vorgehensweise in die zu feministische Ecke zu stellen.

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  2. Was soll das denn bitte? Es gibt konkrete medizinische Gründe dafür, Kinder und deren Mütter vorranigig zu versorgen: Weil nämlich Kinder wesentlich schneller geschwächt werden und anfälliger sind für Krankheiten aller Art, wenn es an sauberem Wasser und Nahrung mangelt. Und es ist durchaus logisch, daß man die Mütter gleich mit versorgt, damit die Kinder jemanden haben, der sich um sie kümmert. Von Schwangeren und Stillenden mal ganz zu schweigen. Davon dürfte es ja nun gerade in dieser Ecke der Welt nicht allzuwenig geben.

    Sorry, aber ein wenig mehr Nachdenken über die Hintergründe hätte hier wirklich nicht geschadet.

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  3. In den Kommentaren fällt auf, dass Männer in Pakistan nicht als Familienversorger, Väter oder Partner wahrgenommen werden, sondern ausschließlich als unrechtmäßige Konkurrenten von Frauen und Kindern. Was ist denn das für ein Menschenbild?
    Ich halte es für inhuman, Menschen nach selbstgesteckten Kriterien wie z.B. der Geschlechtszugehörigkeit oder praktischem Nutzen einen höheren oder niedrigeren Wert zuzumessen und entsprechend die Diskriminierung der als niedriger bewerteten Menschen (hier der Männer) zu begrüßen. Denn mit der Bevölkerungsexplosion Pakistans im Rücken ließe sich auch andersherum argumentieren und eine Benachteiligung von Frauen begründen, was keine Spur humaner wäre.

    Es wäre ein Fortschritt, wenn man sich darauf einigen könnte, dass ein Mann, sogar einer ohne Frau und Kinder, nicht weniger Lebensrecht hat als eine Frau.

    Offen bleibt die Frage, wie das Dogma 'Frauen und Kinder zuerst' in Zeiten von Gleichberechtigung und sogar Gleichstellung gerechtfertigt werden soll. Von der gewaltigen Überlegenheit und der Stärke des weiblichen Geschlechts gegenüber dem männlichen, wie sie allerorten in Politik und Medien konstatiert werden, ganz zu schweigen.

    Sollten Gleichberechtigung und Frauenpower reine Luxusphänomene sein, sollten angeblich so starke Frauen bei der ersten Naturkatastrophe zu untertänigen Opferlämmchen mutieren und auf mutige männliche Retter hoffen, die sie vor der Welt und insbesondere Männern schützen? Es sieht so aus.

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  4. Ich finde das Vorgehen auch diskriminierend.
    "“Es ist momentan unsere Priorität, insbesondere Frauen und Kinder mit sauberem Trinkwasser zu versorgen und die Ausbreitung von Durchfallerkrankungen zu verhindern.”"

    Es werden Frauen und Kinder bevorzugt. Nicht Frauen mit Kindern. Dass Mütter besonders zu schützen sind leuchtet mir ein. Aber warum nicht auch Väter mit Kindern?

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  5. Es ist ja allgemein bekannt, dass grade in Pakistan die Zahl von alleinerziehenden Vätern ins Bodenlose schnellt... ;)
    Aber mal ernsthaft:
    1. Ist es in muslimisch geprägten Ländern wie Pakistan traditionell die Frauen für die Versorgung des Nachwuchses zuständig.
    2. "Sterblichkeit und Analphabetismus sind daher bei Mädchen höher als bei Jungen. Folge der Benachteiligung der Frauen ist ein deutlicher Männerüberschuss: 1998 kamen auf 100 Frauen in Pakistan 108,5 Männer"
    3. Grade in muslimisch geprägten Entwicklungsländern wie Pakistan ist es meist so, dass ein Mädchen mit Erlangen der Geschlechtsreife so schnell wie möglich verheiratet wird, da die Ehemänner auch in den seltensten Fällen Rücksicht auf Jugend und Unerfahrenheit ihrer Braut nehmen, sind Frau und Mutter praktishc Synonyme.

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  6. Frollein M., wenn es so sein sollte, wie Sie schreiben (Väter versorgen ihre Kinder nicht, sind rücksichtslos, Männerüberschuss etc.), dann ist es natürlich vollkommen angemessen, Männern Hilfe zu verweigern und nur Frauen zu helfen.
    Aber mal ernsthaft:
    Ich darf annehmen, dass Sie sich schon Gedanken gemacht haben über eine endgültige Lösung des Männerproblems?

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  7. Sie meinen die in Ihren Kreisen vielzitierten Gaskammern, auf die wir Feministinnen ja Gottseidank keinen Zugriff haben? (mit Verlaub, DAS nenne ich Verleumdung!) Aber Gedanken gemacht habe ich mir tatsächlich.
    In Pakistan ist es üblich,dass die Familie des zu verheiratenden Mädchens eine Mitgift zu zahlen hat,die nicht selten die finanziellen Möglichkeiten dieser Familie übersteigen. Von daher gilt die Geburt eines Mädchens (durchaus nachvollziehbar) als großes Unglück. Glücklicherweise ist es bei Geburten die nicht in Krankenhäusern stattfinden ein leichtes, die neugeborenen Mädchen zu vergiften oder zu ersticken, auch weil die Kindersterblichkeit generell sehr hoch ist. Oftmals werden Krankheiten auch einfach nicht behandelt,sodass sich das Problem von selbst löst.

    Hier liegt mEn einer der Hauptgründe für den Männerüberschuß, oder, wie man es auch nennen könnte, Frauenmangel.

    Sie müssen auch bedenken, dass wir hier nicht über ein westliches Industrieland sprechen, sondern um ein muslimisches Entwicklungsland, daher finde ich ihre Bemerkung "Powerfrauen zu Opferlämmern" mehr als zynisch.

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  8. Grüss Gott Herr Gogolin,

    das ist doch ganz einfach: Ein Mann kann 500 oder mehr Frauen schwängern. Deshalb braucht man für den Fortbestand der Menschheit nur wenige.

    Grüsse//Erika

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  9. Frollein M. und Erika,

    ich habe keine Zweifel daran, dass Sie noch hundert gute Gründe finden können, die es sachlich gerechtfertigt erscheinen lassen, Männer zu diskriminieren. Wie man Diskriminierung eben immer rechtfertigen konnte und kann. Ist aber eine so 'gerechtfertigte' Diskriminierung tatsächlich hilfreich für ein gedeihliches Zusammenleben der Geschlechter? Die Rede war ja schon von traditioneller Rollenverteilung. Wie sollen Menschen miteinander auskommen, denen der Westen mit seinen Hilfsorganisationen beibringt, dass Frauen viel wertvoller seien und dass man Männern als unwerteren Menschen ruhig Hilfe verweigern darf?

    Das mögen hohe feministische Werte sein, ein gesellschaftliches Miteinander - ob tradiert oder modern westlich - werden sie nicht bewirken, im Gegenteil.

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  10. Ein gesellschaftliches Miteinander ist es jetzt in Pakistan auch nicht und war es auch nie. Dazu braucht es eine Gleichberechtigung, die es bis dato dort nicht gibt. Wie sieht denn Ihrer Meinung nach ein gesellschaftliches Miteinander aus, bisher höre ich von Ihnen nur, wie es nicht sein soll.
    Beziehen Sie es ruhig auf die generelle Situation in Pakistan, dann bleiben wir im Thema

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  11. Frollein M.,

    stimmt, dies ist ein Anti-Blog, das sich gegen die feministische Ideologie richtet. Ich habe als Ersatz weder eine andere noch eine bessere Ideologie zu bieten. Ich selbst will lediglich gelassen werden und andere Völker (so auch die Pakistani) miteinander so leben lassen, wie diese es eben wollen und handhaben - sie müssen nicht leben wie ich oder wie ich es für richtig halte.
    Leider wohnt Ideologen wie Nazis, Kommunisten und eben auch Feministen ein fataler Missionsdrang inne, den Religionen nicht unähnlich. In meinen Augen ist es menschenverachtend, eine Katastrophe wie die aktuelle in Pakistan dazu zu benutzen, via Lebensmittelhilfe Frauenlobbyismus zu betreiben. Diese Praktiken sind auch grob mißbräuchlich von Seiten der Hilfsorganisationen, denn die Spender wollen, dass sämtlichen Menschen dort geholfen wird - und nicht etwa nur nach Geschlecht selektiert.

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  12. Ich bin der Meinung, dass bei einer solchen Katastrophe die schwächsten Glieder der Gesellschaft bevorzugt werden sollten, da sie am wenigsten die Möglichkeit haben, für sich selbst einzutreten und/oder für sich zu sorgen.
    Das sind natürlich generell Kinder und, in Pakistan, nun mal auch Frauen.
    Wenn Sie meinen dass das Frauenlobbyismus sei, spricht das nur für ihre Verbohrtheit und ihr Scheuklappendenken.

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  13. Grüss Gott Herr Wolfgang A. Gogolin,

    mal alles Beiseite, was Sie tun ist in ein und das selbe Horn stossen wie die Feministinnen. Nur von der anderen Seite. Feministinnen haben die Eigenschaft sich mit Haarspaltereien und Erbsen zählen zu beschäftigen und geben vor dies mit allem Ernst zu tun. In Wirklichkeit wollen sie Macht ausüben, suchen einen Kerl und finden keinen der sich das gefallen lässt und dabei auch auf Dauer potent bleibt. Frage: Sind sie so zu kurzgekommen, dass sie das nötig haben oder was treibt sie sonst an? Ich bin verheitratet und habe mit Männern kein Problem, auch mit Machos nicht. Von mir aus darf jeder schreiben worüber er mag.Fraglich ist ob man das lesen mag.
    Mal Hand auf's Herz, finden sie es korrekt, dass in islamistischen Ländern Frauen für's Fremdgehen gesteinigt werden, Männer dagegen nicht oder wie in Indien einfach angezündet? Diese Frage sollen sie sich beantworten, ganz allein im stillen Kämmerlein.
    M. E. haben Männer zwei entscheidende Nachteile gegenüber den Frauen: Sie können nie sicher sein ob sie wirklich der Ereuger eines Kindes sind (ausser wenn getestet wird) und es wird schwer seine Unschuld zu beweisen wenn einen eine Frau der Vergewaltigung beschuldigt und Intimverkehr stattgefunden hat.
    Das wären Themen die ich gerne erörtern würde.
    Alles andere wurde von den Feministinnen schon hundertfach durchgekaut und ich habe keine Lust mehr weil mein Wohlwollen und Verständnis verbraucht ist.

    Grüsse//Erika

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  14. Erika,

    Ihr Beitrag macht den Unterschied schon deutlich - kaum ein Mann findet es richtig, wenn Frauen schlechter behandelt werden als Männer, ich auch nicht, dazu muß ich nicht ganz allein ins stille Kämmerlein. Zudem wurde und wird die Frauenbewegung von vielen Männern unterstützt, die Hilfeverteiler und Ärzte in Pakistan sind in erster Linie Männer.
    Umgekehrt jedoch begrüßen es Frauen wie Sie und auch Frollein M. hier ausdrücklich, dass Männern nur aufgrund ihres Geschlechts Hilfe verweigert wird. Wenn es ums Überleben geht, ist das aber keine Haarspalterei mehr.
    Männer haben weit mehr Nachteile zu schultern als die beiden von Ihnen genannten - an erster Stelle sicher die Zwangsdienste (Wehrdienst/Zivildienst), Beeinträchtigungen, die allenfalls nicht betroffene Frauen mit 'Erbsen zählen' umschreiben mögen. Was Vergewaltigungen anlangt, wurde für Männer das Rechtsstaatsprinzip der Unschuldsvermutung aufgehoben, Sie schreiben selbst ja richtig davon, dass die Unschuld bewiesen werden müsse. Gleiches gilt für das Gewaltschutzgesetz.


    Frollein M.,

    Ihr Hinweis auf die 'schwächsten Glieder der Gemeinschaft', 'nun mal auch Frauen' ist irritierend. Als es vor einiger Zeit um die Frage ging, ob Frauen Kampfschwimmerinnen sein könnten, hat Deutschlands Oberfeministin empört gefragt, ob man etwa annehme, dass Frauen nicht kämpfen könnten. Politik und Medien werden nicht müde, von starken, überlegenen Powerfrauen zu berichten, die 'männliche Domänen erobern', von gleichen oder wenigstens gleichwertigen Leistungen der Damen, nur 'Männerbünde' hielten die Alphamädels davon ab, ihre Kraft voll auszuleben und die Welt aus den Angeln zu heben.
    Kaum gibt es eine Überschwemmung, mutieren die frechen Frauen plötzlich zu schutzbedürftigen, hilflosen Kindern, zu 'schwächsten Glieder der Gemeinschaft'. Derlei wirft natürlich die Frage nach der Grundlage von 'Gleichberechtigung' oder 'Augenhöhe' auf, denn was ist das für eine Gleichberechtigung, die nur bei schönem Wetter funktioniert?

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  15. Ich denke, diese Bevorzugung bei Katastropheneinsätzen geht auf einen existenziellen Gedanken zurück, der freilich in manchen Fällen sehr weit hergeholt ist:
    'wie ist nach einer Verwüstung wieder eine neue Gesellschaft aufzubauen?'
    Das geht nun mal, wie es Erika kurz und drastisch auf den Punkt gebracht hat, am besten mit Frauen und Kindern, da Zitat "Ein Mann kann 500 oder mehr Frauen schwängern. Deshalb braucht man für den Fortbestand der Menschheit nur wenige."
    So einfach sieht's aus.

    Erwähnt sei noch das Argument, dass im Notfall Männer den Körperkraftvorteil gegenüber Frauen und Kindern haben, d.h. ohne Kontrolle besteht die Gefahr, dass Frauen und Kinder schlicht weggedrängt werden.
    Das hat nichts mit menschlicher, auf Verantwortung bezogene Stärke/Schwäche zu tun oder der Fähigkeit, einen Beruf auszuüben, zu planen oder Entscheidungen zu treffen, wie sie normalerweise in einer funktionierenden Gesellschaft in normalen Zeiten gefragt ist. Eine Frau mit einem Kind auf der Hüfte und noch zweien im Schlepptau bräuchte in der drängenden Masse übermenschliche Kräfte, um sich ihre Wasserration gegen einen einzelnen, zumeist grösseren und körperlich stärkeren Mann zu erkämpfen.
    Indem Sie diese Notsituation mit gesellschaftlichen Verhältnissen in Friedenszeiten gleichsetzen, polemisieren Sie wirklich zu platt, Herr Gogolin. Allein Ihre Bezeichnung 'die frechen Frauen' zeigt schon, dass Ihre Sicht des Geschlechterverhältnisses nicht auf GleichberRECHTigung abzielt, sondern dass es Sie doch insgeheim einfach wurmt, dass Frauen heutzutage auch Politikerinnen sind, Busfahrerinnen, Planerinnen, sich ihrer Fähigkeiten bewusst und zunehmend unabhängiger von männlicher Gunst.

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  16. @ Claude
    - "Erwähnt sei noch das Argument, dass im Notfall Männer den Körperkraftvorteil gegenüber Frauen und Kindern haben, d.h. ohne Kontrolle besteht die Gefahr, dass Frauen und Kinder schlicht weggedrängt werden."

    Erstaunlich. Auf die Idee, dass der Großteil der Männer sich zu den Ausgabestellen begibt, um Lebensmittel für ihre Familen zu ergattern, kommen Sie wohl nicht ? Haben Sie den feministischen Traum einer versingelten Welt mit einem Wettbewerbsverhältnis zwischen Mann und Frau so sehr verinnerlicht, dass sie sich nicht einmal mehr vorstellen können, dass dieser Traum zumindest in der Dritten Welt möglicherweise noch nicht Realität ist ? Ein Mann, der sich nur in Konkurrenz zur Frau sehen kann, ist in meinen Augen degeneriert, um nicht zu sagen: pervers.. Bedauerlicherweise trifft das nicht nur auf Feministinnenknechte zu, sondern ebenso auf manche Männerrechtler.

    - "Eine Frau mit einem Kind auf der Hüfte und noch zweien im Schlepptau bräuchte in der drängenden Masse übermenschliche Kräfte, um sich ihre Wasserration gegen einen einzelnen, zumeist grösseren und körperlich stärkeren Mann zu erkämpfen."

    Wenn Sie fordern, Frauen mit Kindern an den Verteilstellen (bei denen es sich wohl mehrheitlich um Witwen, und weniger um deutsche Scheidungsgewinnlrinnen handelt), besondere Aufmerksamkeit zu widmen und die Versorgung dieser offenbar männerlosen Frauen und vaterlosen Kinder sicherzustellen, dann stimme ich Ihnen allerdings ohne Einschränkung zu.

    Wolf

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