Dienstag, 13. Juli 2010

Burka-Verbot in Frankreich: Männer werden härter bestraft

' ... Frauen, die gegen das "Verbot der Gesichtsverhüllung in der Öffentlichkeit" verstoßen, sollen ab dem kommenden Jahr 150 Euro zahlen oder einen Kurs in Staatsbürgerkunde absolvieren müssen. Männern, die ihre Frauen zur Verschleierung zwingen, drohen eine Geldstrafe von 30.000 Euro und ein Jahr Gefängnis. Ist das Opfer minderjährig, so können sogar zwei Jahre Haft und 60.000 Euro Geldstrafe verhängt werden ...' tagesschau

Diese Regelung erscheint völlig logisch und leicht nachvollziehbar - Männer sind eben viel krimineller als Frauen, schon wegen des vielen Testosterons, das sie schuldhaft in sich tragen und absichtsvoll immer wieder neu produzieren.
Immerhin liefert das neue Gesetz eine Anschauung dafür, weshalb mehr Männer in Gefängnissen sitzen als Frauen: Die Justiz richtet sich in erster Linie gegen Männer.

Kommentare:

  1. Das Tragen der Gesichtsverhüllung ist meines Erachtens nach schon eine geringere Tat als jemanden dazu zu zwingen, sich auf eine gewisse Art zu kleiden.
    Ein Beispiel: Du trägst Lippenstift auf. Das ist straffrei. jemand zwingt dich Lippenstift zu tragen. Das wäre strafbar und wenn er dich mit vorgehaltener Waffe dazu zwingt oder verprügelt bis du ihn trägst ist auch eine höhere Strafe gerechtfertigt.
    Ich nehme aber an, dass es eine Geldstrafe bis zu 30.000 € oder ein Jahr Gefängnis ist und demnach der Strafrahmen bei 1 € anfängt.

    Interessant wäre aber wie der Begriff "zwingen" ausgelegt wird. Hier sehe ich Diskriminierungspotential, wenn man eine Duldung oder eigenen Willen der Frau nicht klar von einem Zwingen abgrenzt und einfach die Stellung als "Familienoberhaupt" direkt als zwingen ansieht.

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  2. Die muslimischen Frauen werden am meisten von feministischen Frauen unterdrückt wie die Verfasserin des Buches "The War Against Boys
    How Misguided Feminism Is Harming Our Young Men", Christina Hoff Sommers gewissenhaft darlegt.
    "Feminists let Muslm sisters down."
    Die Kontrollwut der engstirnigen Feministen gegenüber uns Männern ist scheinbar grenzenlos, gegen "abweichende" Musliminnen ebenso.

    Die nach Strafrecht süchtigen Feministen ergaunern sich mit falschen Statistiken und pseudowissenschaftlichen Studien Zuspruch und Verständnis aber die Realität spricht eine andere Sprache.

    Gruß

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  3. Habe Ihr Blog mit großem Interesse gelesen. Schätze mich jetzt noch glücklicher, eine Frau Zuhause zu haben, die nicht nur Vollzeit arbeiten geht (Kinderkrankenschwester) sondern auch den Haushalt erledigt und das ohne die üblichen Zänkereien, Forderungen und Vorwürfe. Könnte daran liegen, dass sie vorher mit einem Typen zusammen war, der sie übelst behandelt hat. Traurig, dass die Damenwelt einen netten Mann scheinbar erst dann richtig zu schätzen weiß, wen sie das Gegenteil am eigenen Leib erfahren durfte.

    Die Gefolgschaft von Frau Schwarzer hackt zu gerne unter dem Deckmäntelchen der Fürsorglichkeit auf den Muslimen herum und auch wenn ich mich dieser Religion nicht zugehörig zähle, komme ich nicht umhin zu sehen, dass das Verhältnis der Geschlechter dort weitestens noch intakt ist. Vermutlich ist es das, was die deutschen emanzipierten Frauen nicht verknusen können: das es Geschlechtsgenossinen gibt, die sich in ihre naturgegebene, gottgewollte Rolle fügen, den Mann Mann sein lassen und - kaum zu fassen - tatsächlich noch GLÜCKLICH sind dabei (auch wenn sie gern als unterdrückte, unter Kopftuchzwang stehende Minderheit dargestellt werden).

    Vielleicht können sie mir aber eine Frage beantworten: wie konnten wir es soweit kommen lassen, dass wir in einer Welt leben, die den Mann rigoros und in allen Belangen benachteiligt, die Frauen aber gleichzeitig als Opfer derselben Gesellschaft sieht, die auch noch der besonderen Zuwendung und Förderung bedürfen? Wie ist das eigentlich passiert?!

    Ansonsten kann ich, was Ihr Blog betrifft, nur eins sagen, Herr Gogolin: danke, danke, danke! Auch im Namen meines Sohnes sowie meiner Frau und meiner Tochter.

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  4. Die naturgegebene,gottgewollte Rolle?
    Mannundstolzdrauf, stellen Sie sich vor, Sie müssten wöchentlich ihre Frau um Haushaltsgeld fragen, Sie dürften ohne ihre Erlaubnis das Haus nicht verlassen, oder, wie Sie es so schön bei Ihrer Frau beschrieben haben, müssten Vollzeit arbeiten, den Haushalt versorgen, sich um ihre beiden Kinder kümmern und dann noch ihren Lebenspartner bei Laune halten? Ich könnte mir vorstellen, dass Sie nicht der Typ sind der im Haushalt hilft, oder? Und wann haben Sie das letzte Mal etwas mit ihrer Tochter unternommen? Wie würden Sie reagieren wenn Sie ihnen gesteht, lesbisch zu sein?
    Ausserdem würde mich interessieren, was in Ihren Augen die gottgegebene Rolle des Mannes sei? Da laut Ihrer Beschreibung ja Ihre Frau sämtliche Rollen wunderbar auszufüllen vermag, und das auch noch mit ihrer ausdrücklichen Billigung.... Feministische Grüße, auch an Ihre Frau Gattin! ;)

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  5. ist das satiere? ich schau grad wie 'ne kuh wenn's donnert.

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