Samstag, 1. Mai 2010

Frauenrat gegen einseitige Belastungen

' ... Für mehr soziale Gerechtigkeit und den nachhaltigen Erhalt der Versorgungsqualität für Alle muss die solidarische Finanzierung ausgebaut werden. Akute und chronische Finanzierungsprobleme der Gesetzlichen Krankenversicherung müssen solidarisch gelöst und einseitige Belastungen der Versicherten vermieden werden ..." - so schreibt es der Deutsche Frauenrat.

Einseitig belastet vom deutschen Gesundheitswesen werden Männer. Die Damen vom Frauenrat aber verstehen unter Solidarität offenbar, dass nicht nur das bisherige Krankenversicherungs-Prinzip 'Männer zahlen für Frauen' beibehalten, sondern weiter ausgebaut wird. Weil vom hauptsächlich männerfinanzierten Gesundheitswesen in erster Linie Frauen profitieren, fürchten sie natürlich um ihre Privilegien bei einer Änderung - hatten und haben aber überhaupt nichts gegen einseitige Belastungen einzuwenden, sofern diese von nur Männern zu schultern sind.

Kommentare:

  1. Zu erwähnen wäre noch die Bewertungs- und Kommentarmöglichkeit auf dieser Seite. Oder von der Möglichkeit gebrauch machen dem Pressesprecher direkt eine Mail zu schicken.

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  2. Was war denn anderes zu erwarten? Solidarität ist
    nach deren Verständnis eine Einbahnstrasse, die
    vom Manne zur Frau geleistet werden muss. Diese Einbahnstrasse wird jetzt halt sukszessive ausgebaut.....zur Autobahn!

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