Freitag, 28. August 2009

Mordende Mütter wollen Kinder schützen

Selbst wenn es um so fürchterliche Themen wie die Ermordung von kleinen Kindern geht, sehen die Medien (hier der Stern) und 'Kriminologen' nur Männer als fiese Bösewichter, mordende Mütter dagegen als besonders edle Wesen:

'... Die Frauen ... wollen die Kinder schützen. Bei Männern, die sich und ihre Kinder getötet haben, gibt es manchmal großen Hass zwischen den Eltern. Männer töten auch dann die Kinder, wenn sie ihrer Frau die Freuden des Elternseins nicht gönnen ...'

Prof. Dr. Christian Pfeiffer entblödet sich nicht, ausdrücklich nur hinsichtlich des weiblichen Geschlechts zu behaupten, 'dass diese Frauen keine Bestien in Menschengestalt sind, keine Ungeheuer. In aller Regel sind sie selbst in ihrer eigenen Kindheit und Jugend Opfer von Gewalt geworden ...'

Für Männer gilt diese wohlfeile Entschuldigung wohl nicht? Die sind wohl Bestien in Menschengestalt, Ungeheuer? Ein Direktor des kriminologischen Forschungsinstituts sollte nun wirklich wissen, dass Opfer von Gewalt in erster Linie männlich sind. Und er sollte ebenfalls wissen, dass die größte Gefahr für ein Kind, ermordet zu werden, von der Mutter ausgeht - nicht vom Vater.
Dr. Christian Pfeiffer könnte gut und gerne durch irgendeine Quotenfrau ersetzt werden - die würde den Job auch nicht schlechter machen.

Friseurinnen gleichstellen?

' ... Ob Friseurin, Hotelfachfrau oder medizinische Fachangestellte – in Ausbildungsberufen, die mehrheitlich von Frauen gewählt werden, sind junge Frauen deutlich benachteiligt. Das zeigt der neue Ausbildungsreport der DGB-Jugend ... Junge Frauen schneiden sowohl bei der Vergütung als auch beim Überstundenausgleich und der Zahl der Urlaubstage deutlich schlechter ab als Auszubildende in männlich dominierten Berufen. Dort liegt die Ausbildungsvergütung im Schnitt mehr als 100 Euro oder fast 22 Prozent höher als in „Frauenberufen“ ... Auch bei den Urlaubstagen zeigen sich deutliche Unterschiede. Junge Metallbauer oder Elektroniker haben im Durchschnitt drei Tage mehr Urlaub als junge Friseurinnen oder medizinische Fachangestellte ...' (dgb)

Unterschiedliche Entlohnung hängt von der Branche ab, nicht vom Geschlecht. Dass die Bezahlung von Friseuren und Floristen nicht üppig ausfällt, dürfte sich herumgesprochen haben. Wenn den Mädels eine gute Bezahlung wichtig ist, dann sollten sie eben Metallbauerinnen oder Elektronikerinnen werden - oder hindert sie vielleicht das allgegenwärtige Patriarchat?
Frauen wählen ihren Job eher nach persönlicher Neigung; im Hinterkopf, dass sie einmal einen Partner haben werden, der mehr arbeitet und verdient. Von Frauen erwartet bekanntlich niemand, dass sie eine Familie ernähren können, von Männern dagegen schon. Das erklärt auch, weshalb Männer sich im Job stärker engagieren und besser bezahlte Tätigkeiten unabhängig von persönlicher Neigung wählen: Frauen wünschen sich Partner mit Geld und Status.
Solange junge Frauen nicht in der Lage oder willens sind, sich bei Partner- und Berufswahl von längst überkommenen Traditionen zu lösen und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, wird sich kaum etwas ändern. Da hilft auch kein Geplärre nach 'Gleichstellung' von Tätigkeiten, die nicht gleich sind.

Donnerstag, 27. August 2009

Frau Schwesig für noch mehr Frauenprivilegien

Steinmeiers Schattenfamilienministerin Manuela Schwesig in der TAZ mit Forderungen nach weiter ausufernden Frauenprivilegien:

'...Ich vermisse manchmal, dass Frauen in Führungspositionen auch ihrerseits Frauen fördern ... Sehen Sie sich unsere Bundeskanzlerin an. Auch wenn sie in der Union ist, hätte sie doch was für die Frauen tun können. Aber sie übergeht ihr Frausein und macht keine offensive Frauenpolitik. Ich bin davon schon sehr enttäuscht ...Frank-Walter Steinmeier nimmt die Frauenfrage ernst ...Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen. Dafür brauchen wir verbindliche Regelungen und Zielvorgaben, zum Beispiel einen Frauenförderplan ...'

Frauenquote beim Bundesverfassungsgericht gefordert

In einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (27.8.09) schreibt die Politikwissenschaftlerin (Quotenprofessorin?) Frau Landfried: "Gerade am Bundesverfassungsgericht, das nicht selten über frauenpolitische Fragen entscheidet, sollten die Kompetenz und die spezifische Erfahrung von Frauen in ausreichendem Maße vertreten sein. Wenn noch nicht einmal ein Fünftel der Richterstellen mit Frauen besetzt ist, dann zeigt dieses eine ausgeprägte Unterrepräsentation ... Es wäre daher sinnvoll, durch eine Quote eine angemessene Berücksichtigung von Frauen bei der Wahl der Verfassungsrichter sicherzustellen."

Frauenquoten gibt es ja schon lange und in vielen Bereichen, in den Parteien, im öffentlichen Dienst, bei der Bundeswehr, seit 2006 sogar für Bundesverdienstkreuze. Allerdings kann nicht festgestellt werden, dass sich durch die Quote in irgendeinem Bereich etwas verbessert hätte, außer für die betroffenen Frauen selbst, für die schlichtes Frausein als Qualifikation genügt, um gegenüber Männern privilegiert zu werden.

Es bleibt ohnehin die Frage offen, weshalb es ausgerechnet für das weibliche Geschlecht gut dotierte Quotenpöstchen, und nur um die geht es, geben soll. Warum nicht auch Quoten für Ausländer und Behinderte, Rothaarige und Atheisten, Raucher und Linkshänder? Für diese Gruppen sehe ich, nicht nur beim höchsten Gericht, eine ausgeprägte Unterrepräsentation.

Eine beschämende und mit der Gleichberechtigung unvereinbare Unterrepräsentation von Frauen gibt es übrigens tatsächlich: bei den Zwangsdiensten (Wehrdienst/Zivildienst). Die werden zu 100% von Männern erledigt.
Nicht zu vergessen die Unterrepräsentation der Damen in gefährlichen Berufen - fast alle tödlichen Berufsunfälle erleiden Männer.

Dienstag, 25. August 2009

Starke Frauen oder Bittstellerinnen?

Da lesen wir fast täglich von überlegenen und starken Frauen, die eigentlich alles besser können als Männer, sogar Fernsehserien unter dem Titel 'Frauen können's besser' legen Zeugnis ab von der Genialität des weiblichen Geschlechts.
Sobald es aber darum geht, beim Chef Lohnerhöhungen einzufordern, sind die Damen plötzlich ganz still und in sich gekehrt. Keine Anzeichen der sonst üblichen Stärke. Vielmehr haben wir es plötzlich mit furchtbar verschüchterten Mädchen zu tun, die, zu Boden blickend, den Mund nicht aufbekommen und wie unmündige Kinder an die Hand genommen werden müssen:

'...Verdient eine Frau weniger als ein gleichrangiger Kollege, sollte sie nach Meinung von Kanzlerin Merkel zu ihrem Chef gehen und mehr Geld fordern. Damit mache sie es sich zu einfach, meinen FDP und die Grünen. Frauen seien keine "Bittstellerinnen", sondern bräuchten Gesetze ... Die Grünen-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Renate Künast, sagte, Merkel habe "keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit von Frauen". Sie mache die Frauen zu "Bittstellerinnen, statt ihnen mit Gesetzen den Rücken zu stärken." Es sei "beschämend, dass Frauen immer noch fast ein Viertel weniger verdienen als Männer." Nötig sei ein Gleichstellungsgesetz für die Wirtschaft ...' (n-tv)

Jemand, der höheren Lohn fordert, ist ein Bittsteller?
Bemerkenswert auch, dass Frauen trotz ihrer umfassenden Überlegenheit angeblich 'fast ein Viertel weniger verdienen als Männer'. Abgesehen davon, dass niemand eine Frau kennt, die bei gleicher Leistung(!) weniger verdient als ein Mann, muß man sich doch wundern, dass die Arbeitgeber, die locker ein Viertel Lohnkosten sparen könnten, nicht wenigstens in der Wirtschaftskrise die teuren Männer flugs feuern und statt dessen massenhaft billige Frauen einstellen.

Samstag, 22. August 2009

Maskuline Privilegien am Herd

'...Die traditionelle Hierarchie in der Küche bestand seit Beginn der ganz hohen Kochkunst auch darin, dass spektakuläre Essen in prominenten Häusern ausschließlich von Männern gekocht wurden. Überall dort, wo Mann sich Lorbeeren erwerben konnte.
Von Anfang an waren es Männer, die den Lauf der Zeit bestimmen wollten, Männer waren Kaiser und Könige, der Papst war ein Mann, die Pferdelenker waren männlich; und wer anderen den Bart scheren wollte, durfte dies nur, wenn er selber Bartwuchs aufweisen konnte. Im Fall der kochenden Männer waren die Begründungen wie "Eine Frau kann schwere Suppentöpfe gar nicht tragen" oder "Frauen fürchten den Umgang mit scharfen Messern" genau so heuchlerisch wie die Verbannung von talentierten Frauen in die Anonymität der Klöster. In Wirklichkeit ging es den Männern zu allen Zeiten nur darum, ihre Berufsgruppe vor Konkurrenz zu schützen und ihre maskulinen Privilegien zu erhalten ...'


Sätze wie in Stein geritzt, sicher mit Fräulein Schwarzers lila Feder, möchte man meinen. Aber - man irrt in diesem Fall. Sie stammen aus einem launigen Buch über den kulinarischen Weg der Deutschen. Es heißt 'Die Deutschen und ihre Küche' (Rowohlt, 2007, Seite 66) und stammt von einem unserer bekanntesten Gourmetkritiker, nämlich von Wolfram Siebeck. Dieser Feinschmecker, Jahrgang 1928, ist bislang nicht als Radikalfeminist in Erscheinung getreten und ich wage die Vermutung: Er ist auch tatsächlich keiner.
Ich zitiere diesen Abschnitt, um zu dokumentieren, wie sehr vulgärfeministische Plattidüden quasi als Alltagsweisheiten in sämtlichen Köpfen verankert zu sein scheinen, wie selbstverständlich sie auch in den entlegensten Ecken Raum finden und das Verhältnis zwischen den Geschlechtern vergiften.

Nun sollte allgemein bekannt sein, dass Frauen vor Verfügbarkeit effektiver Verhütungsmittel oftmals sehr viele Kinder hatten und lange Zeit schwanger waren, daher kaum auch noch andere Höchstleitungen erbringen konnten. Leider ist es in den letzten Jahren Mode geworden, Schutzvorschriften für Frauen in Diskriminierung selbiger umzudeuten - als wenn sich irgendjemand, egal welchen Geschlechts, um unangenehme, harte, schmutzige Arbeitsbedingungen reißen würde.

Natürlich weiß gerade Herr Siebeck als regelmäßiger Besucher von Gourmettempeln, dass auch heutzutage fast alle Spitzenköche männlichen Geschlechts sind. Den Guide Michelin und Gault Millau wird er zudem im Regal stehen haben und könnte beim Nachschlagen in allen Jahrgängen leicht feststellen, dass weibliche Höchstleistungen in der gehobenen Küche zu den Raritäten gehören.

Niemand aber hindert Frauen daran, in der höchsten Liga der Gastronomie mitzuspielen - kein Mann, kein Patriarchat, keine gläserne Decke, keine frauendiskriminierende Schutzvorschrift. Es gibt ja auch durchaus positive Beispiele weiblicher Kochkunst, z.B. Frau Poletto in Hamburg mit einem Michelin-Stern und 16 Gault-Millau-Punkten. Allerdings erfordert das Spiel in der ersten Liga neben Talent, Kreativität und Durchhaltewillen auch sehr harte Arbeit, immer wieder.
Trotz jahrzehntelanger Förderung bringen aber die meisten Frauen diese Energie offensichtlich nicht auf. Es fehlt wohl der Wille zum Erfolg. Und natürlich gibt es für die Damen weitaus bequemere Wege, die Brötchen zu verdienen, zum Beispiel als Quotenfrau im öffentlichen Dienst.

Herr Siebeck, dessen Bücher und Kommentare ich im übrigen sehr schätze, täte sicher gut daran, sich auf Heimspielen in Edelrestaurants statt mit dumpf nachgeplapperter Männerfeindlichkeit auf feministischer Seite im Geschlechterkrieg zu tummeln. Hetzerische Sätze wie 'Während die Männer zu allen Zeiten Kriege führen, von der Steinzeit bis in die siebziger Jahre, bereiteten die Frauen die Speisen' (S. 204) will ich in einem Kochbuch nicht lesen, denn das ist der Stoff, aus dem die EMMA ist.

Freitag, 21. August 2009

Wo sind die diskriminierten Frauen?

'... Die von Wirtschaft und Teilen der Union und FDP befürchteten Klagewellen blieben aus. Viel mehr war von dem Gesetz aber nicht mehr zu hören. Die größte Enttäuschung herrscht jetzt bei Gewerkschaften und Verbänden, die sich etwas anderes vom AGG erwartet hatten ...', berichtet die TAZ

Vor drei Jahren trat das 'Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz' in Kraft, Frauenbewegte erhofften sich massenhaft Klagen Millionenabfindungen für Frauen. Möglicherweise haben die Damen noch gar nicht bemerkt, wie brutal sie benachteiligt werden und müssen erst von Feministinnen 'angesprochen' und geschult werden?

Vergewaltigung von Männern

Selbst wenn es einmal, was selten genug geschieht, einen Artikel über männliche Vergewaltigungsopfer gibt, kann sich die Zeit eine Überhöhung weiblicher Opfer nicht schenken:

' ... Frauen werden nach einer Vergewaltigung oftmals von ihren Männern verstoßen, womit nicht nur das Leben des Opfers, sondern das einer ganzen Familie, eines ganzen Dorfes zerstört werden kann. Mit dem sozialen Tod der Frau verschwindet immer auch eine Mutter, eine Bäuerin - und damit auch die Versorgerin einer ganzen Gruppe ...'

Warum so kleinlich? Warum soll eine einzelne Frau nur Mutter, Bäuerin, Versorgerin einer Gruppe sein? Warum nicht des ganzen Landes, der Welt?

Immerhin ist der Autorin aufgefallen: 'Doch gezielte Hilfsangebote für männliche Opfer gibt es bislang keine.'

Wie weibliche Offiziere in der Schifffahrt benachteiligt werden ...

Ein Interview dazu in der Zeit ...

'... Eine Frauenquote gibt es nicht ... Man ist häufig viele Monate am Stück unterwegs und arbeitet häufig zwölf bis 16 Stunden pro Tag ... weil es so wenige Frauen gibt, erfahren sie eine Sonderbehandlung. Das kann auch angenehm sein. Zum Beispiel, wenn die Seemänner ihnen körperlich schwere Arbeiten abnehmen ...'

Hoppla, wie jetzt, überhaupt keine Frauenquote? Ja, wo sind wir denn?

Vermutlich wäre das PiratInnenproblem von doppelnamentragenden Quotenkapitäninnen schon lange gelöst worden - die Damen hätten einfach ihre soziale Kompetenz und allgemeine Überlegenheit, die sich bekanntlich schon früh in besseren SchulnotInnen zeigt, deeskalierend eingesetzt. Piratinnen und Piraten nämlich würde es ganz schön zu denken geben, wenn da plötzlich so eine starke Frau auf der Brücke steht, sie würden schuldbewusst die Köpfe senken und wie geprügelte Hündinnen von dannen ziehen ...

Montag, 17. August 2009

Air France verbietet Männern, neben Kindern zu sitzen

'...Paris - Die französische Fluggesellschaft Air France verbietet alleinreisenden Männern Sitzplätze neben unbegleiteten Kindern unter zwölf Jahren. Dies geschehe aus Sicherheitsgründen, sagte eine Sprecherin der Fluggesellschaft am Montag in Paris. Genauer wollte sie sich nicht dazu äußern. Für Frauen gelte die Regel nicht ...' (Merkur)

British Airways hatte sich bereits 2006 für diesen Generalverdacht gegen sämtliche Männer entschieden. Es wäre sinnvoll, wenn Männer künftig auf Flüge mit sexistischen Fluggesellschaften ganz verzichteten und die Plätze den höherwertigen Wesen (Frauen) überließen.
Glücklicherweise kann man Männer auch ohne irgendwelche Extra-Kennzeichnungen deutlich von Frauen unterscheiden, da bereitet die Selektion keine Probleme.

Samstag, 15. August 2009

Beischlafbettler bei den Grünen

'... Die Frauen sollen entscheiden, ob die Männer reden dürfen, auch wenn keine Frau etwas zu sagen hat ...' - aus der Welt über einen Parteitag der Grünen.

Männer?
Was sollen das denn für Männer sein, die sich von Frauen vor die Tür schicken lassen? Die von Frauen entscheiden lassen, ob sie reden dürfen oder nicht? '„Wenn keine Frau reden will, sollen die Männer reden können“'

Das sind keine Männer. Das sind allenfalls warmduschende Beischlafbettler, kuschende Hündchen, hochnotpeinliche Anlässe zum Fremdschämen. Ein Kerl mit Eiern kann weder Grünen-Wähler noch Grünen-Mitglied sein - das Vorgehen der grünen Damen ist satzungsgemäss.

Frauen bevorzugt?

' Stabwechsel in der Chefetage / Frauen bevorzugt

Viele Frauen an der Spitze eines Unternehmens würden den Betrieb gern einer Frau übergeben. Bei Frauen, die ihn selbst gegründet haben, ist es fast jede dritte, insgesamt immerhin jede fünfte, ergab eine Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)...', so berichtet n-tv

Aus der Tatsache, dass nur jede dritte bis fünfte weibliche Unternehmerin ihren Betrieb am liebsten einer Frau übergeben würde, zu schließen, dass Unternehmerinnen Frauen als Nachfolger bevorzugen würden, spricht für den Endsieg feministischer Logik über die Mathematik.
Immerhin konnte so geschickt der Hinweis vermieden werden, dass die große Mehrheit der Unternehmerinnen offenbar männliche Nachfolger bevorzugt. N-TV garniert den Bericht gar mit einem Bild von zwei Sportlerinnen. Text: 'Von wegen stutenbissig: Viele Frauen würden eine Nachfolgerin bevorzugen.'

Muss eine angebliche weibliche Überlegenheit wirklich derart plump herbeigeschrieben und bejubelt werden?

Freitag, 14. August 2009

Wie der Feminismus den Sex erledigt hat

'..."Verhandlungsmoral" ist ein Ergebnis des Feminismus, und eigentlich könnten sich die Frauen stolz auf die Schulter klopfen über den Erfolg – doch die Nebenwirkungen sind offensichtlich. "Alles auszuhandeln hat tatsächlich bei allen Verdiensten auch problematische Nebenfolgen gezeigt. Sex wird zu einem zivilisierten, gezähmten, aber auch langweiligen Akt", erklärt der Wissenschaftler. Statt Habenwollen, Verlangen, stürmischem Besitzergreifen oder lustvollem Unterwerfen gibt es Verständnis und Harmonie ...' - aus der Welt.

Wer den Löwen in einen Käfig steckt und kastriert, bekommt den gewünschten Schmusekater. Wer sich in einen Käfig stecken und kastrieren läßt, wird zum artigen Schmusekater.

Donnerstag, 13. August 2009

Kinder schützen!

'Nach dem sexuellen Missbrauch von fünf Mädchen durch einen Grundschullehrer im Zeltlager fordert der bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) mehr Vorsichtsmaßnahmen bei der Auswahl der Pädagogen. Künftig sollen neue Kollegen beim Amtsarzt auf pädophile Neigungen untersucht werden ...', berichtet die Welt.

Dieser Forderung schließe ich mich vollumfänglich an! Und ich gehe für den Kinderschutz noch weiter: Sämtliche potentiellen Mütter sollten beim Amtsarzt auf mörderische Neigungen untersucht werden. Nach den vielen Fällen von Verhungernlassen von Babys, Tiefkühlen, in Blumenkästen eintopfen durch ihre Mütter sowie Weitwurf vom Balkon brauchen wir endlich mehr Vorsichtsmaßnahmen bei der Mütterauswahl.
Schon vor längerem berichtete die Berliner Zeitung:

'...Das Bundeskriminalamt untersuchte damals 1 650 vollendete Tötungsdelikte an Kindern. Die Ergebnisse überraschten viele: Nur in 80 Fällen war der Täter ein Fremder, 283 Fälle blieben unaufgeklärt. Aber in 1 030 Fällen töteten die Eltern - und noch verblüffender: nur 305 Mal waren es die Väter, aber 725 Mal die Mütter. Es ist anzunehmen, dass dies die Spitze des Eisbergs zeigt: Der Anteil der Frauen, die ihr Kind prügeln, dürfte ebenfalls hoch sein ...'

Frankreich erwägt weitere Männerdiskriminierung

'In Norwegen gilt seit 2008 für knapp 500 Aktiengesellschaften eine 40-prozentige Frauenquote in Aufsichtsräten. Firmen, die dagegen verstoßen, drohen hohe Strafen. Auch in Frankreich denkt man nun laut über eine Frauenquote in börsennotierten und staatlichen Unternehmen nach ...' (DRadio)

Das kann nicht überraschen. Frauen sind zwar in Frankreich 'im Durchschnitt besser ausgebildet als Männer', aber offenkundig nicht willens oder in der Lage, wie Männer selbst ein Unternehmen aufzuziehen oder es mit eigener Leistung in die Chefetagen zu schaffen. Also muss als alleinige Qualifikation 'tittentragend' genügen, um die Wirtschaft feministischen Träumen entsprechend auszusaugen und die Früchte männlicher Arbeit faulen Frauen ohne Gegenleistung zuzuschanzen.

'... Frauen gehen mit wirtschaftlichen Risiken sehr viel vorsichtiger um und agieren auch eher auf längere Sicht ...' - offenbar gibt es in Frankreich keine Frau Schaeffler und auch keine Frau Schickedanz ...

Verstoß gegen die Fürsorgepflicht

'...2007 verhungerte und verdurstete der damals zweijährige Robin auf qualvolle Weise - nun muss die Mutter des Jungen für acht Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Chemnitz hat sie wegen Totschlags und Misshandlung Schutzbefohlener verurteilt ... Die Frau aus dem sächsischen Kirchberg hatte ihren zweijährigen Sohn Weihnachten 2007 fast drei Tage lang allein zu Hause gelassen und war zu einer Internet-Bekanntschaft gereist - obwohl das Kind schon tagelang nichts gegessen hatte. Kurz darauf war Robin tot ...' Weiter im Spiegel.

8 Jahre sind eine harte Strafe für eine Nichtigkeit wie Verletzung der Fürsorgepflicht - ein bißchen mehr Verständnis für die sozial gewiß kompetente Mutter wäre hier schon angezeigt gewesen. Erstaunlich, dass sich im Bericht, anders als üblich, keinerlei Hinweise auf einen eigentlich und moralisch und überhaupt hauptschuldigen Vater findet. Hat die Täterin denn nicht einmal einen bösen Vater, dem man die Schuld in die männlichen Schuhe schieben könnte?

Wie wohl ein Mann für die gleiche Tat bestraft worden wäre?

Montag, 10. August 2009

Alice erzählt wieder Märchen

In der Emma schwadroniert Alice Schwarzer über 'selbstbestimmte Mutterschaft':

' ... Denn Frauen, die nicht Mutter werden wollen, treiben ab; egal, was sie glauben oder nicht; egal unter welchen Umständen, selbst bei drohender Todesstrafe (wie im Dritten Reich). Sie sind es ja schließlich auch, die nicht nur neun Monate schwanger, sondern danach auch mindestens zwanzig Jahre verantwortlich sind für das Kind, nicht selten allein oder fast allein, quasi immer an erster Stelle ...'

Ich erinnere mich auch noch sehr gut an die Parole 'Mein Bauch gehört mir' und will den Damen ihr Eigentumsrecht keinesfalls streitig machen. Allerdings weigern sich die Damen bis heute konsequent, die entsprechende Verantwortung für 'ihren Bauch' und dem, was mit ihm geschieht, zu übernehmen. Bekanntlich entscheiden sie ganz allein, wann, von wem und wie viel Nachwuchs sie bekommen. Weder zu Abtreibung noch zum Gebären werden sie gezwungen. Folgen und Kosten der oft einsamen Entscheidung wollen Mütter allerdings nur ungern tragen, das mögen doch bitteschön Männer oder wenigstens der Staat als Ersatzmann übernehmen.
Leider haben Frauen niemals gelernt, dass Verantwortung bedeutet, selbst für die Folgen einer Entscheidung aufzukommen. Sie allein sind es, die schwanger werden und sollten doch, so sie das nicht wollen, einfach auf Verhütung achten. Das nennt man Eigenverantwortung und erspart Abtreibungen.

Frauen werden heutzutage sämtliche Lebensrisiken vom Staat abgenommen, wieviele Kinder sie auch von wie vielen Männern bekommen mögen, sie und ihr Nachwuchs kommen immer durch.
Leider 'vergißt' Frau Schwarzer zu erwähnen, dass Kinderkriegen für viele Frauen eine Art Notausgang aus nicht immer angenehmer Erwerbsarbeit bedeutet - es ist nämlich angenehmer, die eigenen Kinder zu betüdeln, wie man in Hamburg sagt, als sich täglich bei Lidl an der Kasse zu verwirklichen. Noch erstrebenswerter wird dieser Weg für Frauen, wenn sie ihren Wunsch nach erfülltem Mutterdasein auch noch von Männern, denen dieser Notausgang nicht offensteht, zwangsweise via Unterhalt finanziert bekommen.
Schließlich sollten wir nicht vergessen, dass viele Abtreibungen allein deswegen geschehen, weil der Vater (der als Rechtloser nicht gefragt wird, ob sein Kind abgetrieben werden soll) den Ansprüchen der werdenden Mutter auf ein Luxusleben nicht genügt.
Wenn es Frau Schwarzer tatsächlich um Verantwortlichkeit geht, sollte sie ihre Leserinnen dazu ermuntern, diese tatsächlich wahrzunehmen und für eigene Taten gerade zu stehen, statt Daueropfer zu spielen und das Patschhändchen aufzuhalten. Vielen Damen können es sich nicht recht vorstellen: Gesetze gelten auch für Frauen. Wenigstens sollte es so sein.

Mittwoch, 5. August 2009

Witwe kämpft um Samen

Ich will ein Kind aber keinen Mann, solche Wünsche hört man seit den Siebzigern oft vom emotional besonders intelligenten Geschlecht, dem weiblichen. Das Wohlergehen des Kindes, das dann ohne Vater auskommen soll - egal. Eine starke Frau kann mit ihrer überbordenden sozialen Kompetenz einen Vater allemal ersetzen. Und falls nicht, geht der gestörte Nachwuchs eben zum Seelenklempner, Pech gehabt. Hauptsache, die egoistische Mutti hat sich verwirklicht und ihren Willen bekommen.

Eine 29-jährige Frau aus der Region Neubrandenburg wünscht sich ein Kind von ihrem toten Mann. Das Landgericht hat nun zu entscheiden, ob eine Klinik der Witwe die eigenen Eizellen herausgeben muss, in die zu Lebzeiten des Mannes dessen Samen injiziert worden war. ... Der Mann starb danach bei einem Verkehrsunfall ... , berichtet n-tv

Dienstag, 4. August 2009

Totalverweigerung Wehrdienst / Zivildienst

ENZKREIS/BIRKENFELD. Sechs Monate Gefängnis drohten am Montag einem 23-jährigen Birkenfelder, der den Kriegsdienst verweigert hatte, im September 2008 aus beruflichen Gründen dann aber auch den Zivildienst nicht antrat. „Er ist noch immer uneinsichtig“, so begründete Staatsanwältin Lisa Stegbauer ihren harten Kurs gegen den Totalverweigerer ... (Pforzheimer Zeitung)

Ja, so eine Staatsanwältin, die sich als Frau niemals im Leben Zwangsdiensten ausgesetzt sah und die sofort Karriere machen durfte, hat es natürlich leicht, von geschlechtsbedingt diskriminierten Männern Einsichtigkeit zu verlangen.
Nicht zu vergessen, dass Frauen bei einem Einstellungsgespräch zwar nicht nach einer Schwangerschaft, junge Männer aber sehr wohl nach abgeleistetem Wehrdienst gefragt werden dürfen.
Um auch Frauen endlich Gleichbehandlung angedeihen zu lassen, ist die zeitnahe Einführung von Zwangsdiensten für junge Mädchen erforderlich, sie sollen die Hälfte der Hölle bekommen. Es geht nicht an, dass Frauen mit ihrer demokratischen Stimme auch über Krieg und Frieden entscheiden, sich wie bisher aber im Fall des Falles vornehm zurückhalten und auch noch als Hauptopfer bejammern.

Montag, 3. August 2009

Nur jede 25. Frau ist Chefin

Es ist schon erschütternd: Da geben wir seit Jahrzehnten Millionen für Frauenförderung aus, veranstalten Girlsdays, päppeln die Damen an allen denkbaren Ecken mit Quoten und teuren Extraprogrammen und nun ist nur jede 25. Frau Chefin.
Auch in von Frauen dominierten Branchen gelingt es weiblichen Beschäftigten selten, bis in die Chefetage aufzusteigen, barmt der Spiegel und möchte am liebsten, man hört es durch, der verbreiteten weiblichen Unfähigkeit und Leistungsbereitschaft mittels Zwangsquoten zumindest optisch abhelfen. Denn nach Spiegel-Logik kann die Ursache nur in fieser 'Ungleichbehandlung' zu suchen sein, keinesfalls in weiblichem Versagen oder Unwillen.

Um der ewigen Nörgelei ein Ende zu bereiten, sollten wir uns angewöhnen, sämtliche Frauen als 'Chef' zu bezeichnen. Im herrschenden Feminismus wäre das zumindest sachlich nicht verkehrt.

Samstag, 1. August 2009

Frauenpower auf Amrum?

Sommerurlaub auf der Nordseeinsel Amrum, kann es etwas Schöneres geben? Ab Dagebüll ging es auf die Fähre, kräftige Männer machten das Boot fest und organisierten das RollOff-RollOn der Autos. Nun sind die Arbeitszeiten auf diesen Fähren nicht besonders angenehm, daher waren nur männliche Kellner zu sehen. In Wittdün angekommen, zog es uns gleich in die Ferienwohnung. Das nebenan stehende, gut sechs Quadratmeter große Holzhäuschen für die Müllcontainer war ziemlich verwittert, der Nachbar verbrachte einige Stunden mit der Neulackierung. Ein paar Meter weiter werden, so etwas ist im Urlaub nicht witzig, gerade fünf Doppelhäuser errichtet. Im Bulldozer, in den Baggern, am Betonmischer arbeiteten ausschließlich - Männer. Sie verschalten, legten Eisengitter und Abflussrohre, schütteten bei glühender Julisonne das Fundament. Auch alle Materialien lieferten Männer. Wozu veranstalten wir eigentlich seit Jahren Girlsdays, wenn die Mädels sich so gar nicht für Männerberufe, die mit Arbeit, Schmutz und Gefahr zu tun haben, begeistern mögen?

Zum Abendbrot wollten wir etwas Räucherlachs und -aal verspeisen, glücklicherweise gibt es in Wittdün noch eine einzige Räucherei. Die betreibt ein Mann.
Gibt es denn auf der Insel gar keine Frauen, wird man nun fragen. Doch, die gibt es reichlich: In Norddorf zum Beispiel betreibt die AOK auf einem riesigen Areal am Strand eine Puderzucker-in-den-Hintern-Einrichtung, für Mutter und Kind. In Wittdün bietet das Deutsche Rote Kreuz im 'Alma-Münster-Haus für Gesundheit und Familie' Frauen umfängliche Angebote in modern eingerichteten Zimmern, Frauen mit mehreren Kindern erhalten natürlich 2-Raumappartements.

Veranstaltungen:
Begrüßungs- und Abschiedsabend mit friesischen Köstlichkeiten, Schiffsausflüge zu den Nachbarinseln und den Halligen und zu den Seehundsbänken .

Angebote für Mutter und Kind:
Basteln, Erlebnis-Spaziergänge, Mutter-Kind-Turnen, Mutter-Kind-Yoga, Strandspiele, Kuschelabende,

Vätern oder überhaupt Männern, die solche Angebote in erster Linie erarbeiten und finanzieren müssen, steht derlei nicht offen - höchstens als Zivildienstleistende.
Ob dies wohl einer der Umstände sein könnte, dem die hohe Lebenserwartung der Frauen und die deutlich niedrigere der Männer geschuldet ist? Ob die geschlechtsbedingten Lebenserwartungen wohl umgekehrt wären, wenn Frauen bei Wind und Wetter Häuser bauten und Männer sich im Rahmen frauenfinanzierter Kuren päppeln liessen? Und was würden Frauen wohl entgegnen, wenn man ihnen dann vorwürfe, sie selbst seien schuld an ihrem kurzem Leben, sie könnten ja mehr auf sich achten, weniger rauchen und öfter zum Arzt gehen?