Dienstag, 3. November 2009

Rotes Kreuz warnt vor steigenden Kosten

Anstatt sich zu schämen, wegen ihres Geschlechts diskriminierte und daher zwangsdienstleistende Männer schamlos auszubeuten, jammern die Sozialverbände über die zu erwartende Verkürzung der Zivildienstzeit (tagesschau).

'... Das Deutsche Rote Kreuz sieht den Zivildienst ebenfalls vor dem Aus und warnt vor steigenden Kosten. Arbeit, die bislang von Zivis gemacht wird, zum Beispiel im Rettungsdienst, müsste dann von hauptamtlichen Mitarbeitern übernommen werden ...'

Furchtbar, da soll der Rettungsdienst womöglich anständig bezahlt werden, was für ein entsetzlicher Gedanke! Wie viel billiger sind da doch Männer, die einfach zur Arbeit gezwungen werden.
Bemerkenswert, dass der Tagesschau-Beitrag von einer Frau stammt und ebenso bemerkenswert, wenngleich nicht überraschend, dass von ihr keine der sonst allgemein üblichen Forderungen nach Gleichstellung, sprich Zwangsdienste auch für junge Frauen, zu lesen ist. Ob die Dame solche Forderungen auch vergessen hätte, wenn umgekehrt nur Frauen Zwangsdienste zu leisten hätten und Männer nicht?

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