Mittwoch, 9. September 2009

Die SPD steigert Deutschen- und Männerfeindlichkeit

'...Bundesarbeitsminister Olaf Scholz will Kleinunternehmen in der Wirtschaftskrise mit Mikrokrediten helfen. Dafür soll ein Fonds mit einem Volumen von 100 Mio. Euro aufgelegt werden ... Das Geld soll vor allem für junge Unternehmer und Firmen gedacht sein, die von Frauen oder Ausländern geführt werden ...' (n-tv)

Warum nicht von Frauen oder Ausländerinnen? Will er vielleicht ausländische Frauen ausgrenzen?

Natürlich hat der Herr Arbeitsminister nicht gesagt, wer die erwähnten 100 Mio. Euro aufbringen soll - in erster Linie nämlich deutsche Männer. Aber wir wissen ja schon aus dem Programm der SPD, dass diese Partei eine 'menschliche Gesellschaft' will und zu diesem Zwecke die angeblich männliche Gesellschaft abschaffen möchte. Männer sind eben keine Menschen für die SPD. Da ist die Ausplünderung deutscher Männer, die den Staat und solche Figuren wie Scholz in erster Linie finanzieren müssen, nur nahe liegend.

Bekanntlich sind männliche, deutsche Kleinunternehmer an der Wirtschaftskrise schuld und haben es sich daher selbst zuzuschreiben, wenn sie keine Kredite bekommen. Frauen und Ausländer sind dagegen völlig schuldlose Opfer und verdienen jede Unterstützung.

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