Samstag, 5. September 2009

Das Märchen von der 'männlichen' Wirtschaftskrise

' ...“Die aktuelle Wirtschaftskrise ist vor allem eine Männerkrise ...“, sagte die CSU-Politikerin am Freitag in München. ...Wenn Frauen in Wirtschaft und Politik mehr zu sagen hätten, würde die ganze Gesellschaft davon profitieren, sagte Haderthauer ...' (OVB)

Nun wissen wir von Quotenfrauen in der Politik, dass sie nicht wegen ihrer Qualifikation, sondern nur wegen ihres Mangels an Männlichkeit an den Futtertrögen sitzen. Aber könnten sie dort nicht wenigstens schweigend schmatzen? Diese neidgetriebenen Uraltmärchen des Feminismus' bieten ja nicht einmal Unterhaltungswert.

Die Wirtschaftskrise - ja, ist der lieben Quotentussi von der CSU beim Blättern in bunten Frauenzeitschriften entgangen, dass unser Kanzler weiblich ist? Hält sie Frau Schickedanz oder Frau Schaeffler für männlich? Oder Bettina von Oesterreich, die seit 2007 als Risikovorstand bei der im DAX gelisteten Hypo-Pleitebank wirkte? Oder ist Blythe Masters von JP Morgan Chase, die dort die Ursache der Wirtschaftskrise entwickelt hat (so genannte Credit Default Swaps), vielleicht ein Mann? Und wir wissen es alle nicht, wir Dummerchen, bis uns Frau Haderthauer belehrt?

Was geschieht, wenn Frauen in einem Bereich mehr zu sagen haben, läßt sich eindrucksvoll am Schulwesen ablesen - die Qualität geht seit der Frauendominanz dort steil nach unten, männliche Schüler werden nach Kräften diskriminiert. Davon soll die Gesellschaft profitieren?

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